Preußische und andere deutsche Säbel kaufen

Für alle die, die preußische oder deutsche Säbel suchen seit ihr hier genau richtig ständig neue Angebote und Sonderpreise zu Husarensäbeln Ulanensäbel oder Infanteriesäbeln und vieles mehr!


Preußen und Deutschland bis 1933

Löwenkopfsäbel Dragoner oder Husaren Offizier Preußen, Um 1830/50

Ein Schönes altes Model des klassischen Löwenkopfsäbels. Anhand der gekreuzten Säbel auf dem Mitteleisen Terzseitig ist zuerkennen, dass dieses Stück einem Dragoner oder Husaren Offizier gehört haben muss. Außerdem sind hinter dem Löwenkopf Tatzen abgebildet was für ein frühes Stück spricht. Da aber ab 1830 etwa Fischhaut und Silberdraht verwendet wurden kann man das Stück recht gut datieren. Leider kommen die schönen Ätzungen auf den Fotos nicht so gut zur Geltung.

Die Klinge ist zu 60% mit Trophäen, Ranken und patriotischen Motiven geätzt, sogar der Klingenrücken. Das Gefäß ist eine schwere Ausführung und sehr fein gearbeitet. Relativ breite Klinge!

Leider ohne Scheide, Gefäß wurde mal beschliffen um es zureinigen, Klinge fleckig und Schneide ebenfalls beschliffen. Fischhaut Belederung und Silberdraht Wicklung weitestgehend intakt. 

 

Gesamtlänge: 99,5cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite max.: 3,9cm

Löwenkopfsäbel Dragoner oder Husaren Offizier, Um 1830/50

499,00 €

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Löwenkopfsäbel, Um 1880/90, Offizier der Artillerie

Das besonderte ist das Gefäß aus eisen, diese sind nämlich wesentlich seltener als die Messing montierten Exemplare. Offensichtlich war der Besitzer des Stückes ein Offizier der Artillerie. das Stück wurde von Carl Eickhorn aus Solingen gefertigt. Schön ausgearbeitetes Gefäß, das gesamte Stück ist gleichmäßig patiniert. 

Scheide besitzt etwa 70% der original Farbe. Klinge leicht fleckig. Wicklung etwas locker. Insgesamt aber in schönem Zustand.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 93cm

Klingenlänge: 77cm

Löwenkopfsäbel, Um 1880/90, Offizier der Artillerie

399,00 €

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Aushilfssäbel 1.Weltkrieg, Kavallerie, Train und berittene Artillerie

Diese Säbel wurden ursprünglich für Rumänien produziert doch bei Ausbruch des ersten Weltkrieges hat der deutsche Kaiser Wilhelm II. diese Stücke beschlagnahmen lassen und als Aushilfssäbel an die berittene Artillerie und Train und teilweise wohl auch an die Kavallerie ausgeben lassen. Die Griffhülse entspricht dem KD89, außerdem besitzt der Säbel eine kräftige Steckrückenklinge. Diese relativ schweren Mannschaftsstücke waren sicher sehr zweckmäßig im 1.Weltkrieg. 

 

Das eiserne Gefäß und die Stahlblechscheide sind gleichermaßen stark rostnarbig. Die Klinge ist in sehr gutem Zustand. Der Klingenrücken besitzt eine Abnahmepunze. 

Aushilfssäbel 1.Weltkrieg, Kavallerie-Säbel

399,00 €

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Mannschaft Baden, Dragonersäbel M 1856, aptiert! 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22

Dieser Säbel ist in einigen Details besonders. Zum ersten handelt es sich um ein M1856 der badischen Dragoner mit badischer Wappenpunze auf der Fehlschärfe, allerdings ist die Griffhülse untypisch für die normale Mannschaftsversion! 

 

Außerdem besitzt das Stück den Stempel nach preußischer Art mit "22.D.1.6". Dieses Dragoner Regiment wurde ab 1870/71 etwa so genannt, doch müsste  genau zu diesem Zeitpunkt die Bewaffnung mit dem preußischen M1852 Kavallerie-Säbel statt gefunden haben. aber das kann sich auch überschnitten haben oder die Truppen wurden erst Schritt für Schritt mit dem neuen Säbel ausgestattet.

 

Was allerdings noch besonders an dem Stück ist, dass er offensichtlich nachdem das 3. badische Dragoner Regiment "Prinz Karl" Nr.22 unbewaffnet wurde, für eine andere Waffengattung aptiert wurde. Das ist an der starkt verkürzten Klinge ersichtlich. Vermutlich wurde das Stück an eine un berittene Einheit ausgegeben und entsprechend des neuen Anforderungen angepasst.

 

Ein einfaches Stück mit viel Geschichte!

 

Klinge ist leicht Rostnarbig und sehr Schartig, ohne Scheide, lederne Fingerschlaufe ist gerissen!

 

Gesamtlänge: 80cm

 

 

 

 

Mannschaft Baden, Dragoner Säbel M1856, aptiert! 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22

349,00 €

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Extra Säbel M1852 Kavallerie Offizier Preußen, Mit Geätztem Reichsadler auf der Klinge! Selten!

Ein Kavallerie Offiziers Säbel im Stiel des M1852 aus der Zeit um 1880 etwa. Sehr leicht und filigran gehalten und diente sicher als Interims- bzw. Ausgehstück.

 

Der Zustand ist leider nicht der Beste da die Griffhülsenbelederung bereits stärkere Gebrauchsspuren aufweißt und das Gefäß sowie die Scheide leichte Rostnarben besitzen. Klinge ist fleckig aber nicht verputzt oder beschliffen. Griffwicklung weitestgehend vollständig. Stahlblech-Scheide mit 2 beweglichen Trageringen. Vernickelung der Scheide ist zum größten Teil dem Rost gewichen. 

Lederne fingerschlaufe in den preußischen Farben Schwarz und Weiß.

Vom Hersteller Ewald Cleff aus Solingen.

 

Das besondere an dem Stück ist der geätzte Reichsadler zu den üblichen Ornamenten und Ranken auf der klinge, welcher relativ selten zu sehen ist. Klinge ist gerade und Vernietung der Angel im Original-zustand.

Alles im originalen Fundzustand belassen und könnte sicher mit einfachen Mitteln verbessert werden. 

vermutlich war der Träger relativ groß denn das Stück ist verhältnismäßig lang für ein Extra-Säbel.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 104,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 102cm

Klingenlänge: 89,5cm

Klingenbreite: 2,1cm

Extra Säbel M1852 Kavallerie Offizier Preußen, Mit Geätztem Reichsadler auf der Klinge! Selten!

399,00 €

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Säbel Braunschweig Kavallerie Offizier um 1880, Sehr seltene Ausführung

Es handelt sich um einen Braunschweiger Säbel.

Der Königskopf der Firma Weyersberg auf der Fehlschärfe deutet auf eine Entstehung vor 1883 hin (nach 83 entstand WK,C und es wurde ein Ritterkopf und Königskopf abgebildet). Außerdem befindet sich ein gekröntes "W" gestempelt auf dem Klingenrücken und der Innenseite des Korbes, wie es bei den Preußen üblich war. Da Braunschweig ab 1871 ein Teil des deutschen Reiches unter preußischer Führung wurde, kann man also davon ausgehen, dass dieses Säbel zwischen 1871 und 1883 gefertigt wurde. 

 

 

Die übliche Ausführung für Offiziere besaß ein gekröntes W als großes Emblem im durchbrochen Messingkorb sowie eine mit Fischhaut belederte Griffhülse. 

 

Bei dieser Ausführung handelt es sich um ein besonderes Exemplar. Eventuell für Unteroffiziere oder Wachmeister! Da es praktisch keine Fachliteratur dazu gibt kann ich es auch leider nicht nachlesen. 

 

Auf jeden Fall besitzt es eine polierte und geschwärzte Griffhülse aus Hartholz und eine perfekt erhaltene Griffwicklung aus Kupfer.

Das Messing montierte Gefäß besitzt anstelle des Monogramms (bei der üblichen Variante dieses Säbel) eine sich windende Ranke dekoriert mit diversen Durchbrüchen. 

 

Außerdem ist der Revisor Stempel in Form eines gekrönten "D" auf dem Korb und der Klingenfehlschärfe. Gefäß original vernietet.

Klinge besitzt kleinere Verfärbungen! Leider ohne Scheide!

 

Alles sehr gut erhalten. Schon das übliche Model für Offiziere der Braunschweiger Kavallerie ist extrem selten und von diesem habe ich bisher kein anderes Exemplar gesehen!!!

 

Gesamtlänge: 95,5cm

Klingenlänge: 81,5cm

Pfeilhöhe: ca. 0,8cm

Klingenbreite max: 2,5cm

 

Säbel Braunschweig Kavallerie Offizier um 1880, Sehr seltene Ausführung

799,00 €

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M1852/79 Preußen, Kavallerie-Offiziers Säbel, Kriegsfertigung von 1916, Wachmeister oder Portepee-Unteroffizier

Es handelt sich hier um ein Kammerstück eines Kavallerie Offizier-Säbel des Models M1852/79 aus Preußen. Es gibt nur relativ wenige Kammerstücke von Offiziers-Waffen da sich der Offizier seine Waffen selber besorgen musste! Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich das Stück eines Wachmeisters oder eines Portepee-Unteroffiziers, da diese Ihre Waffen aus den Arsenalen bekommen haben und dann natürlich auch kammermäßig abgenommen und gestempelt wurden.

 

Dieses Exemplar ist von 1916, also eine Kriegsfertigung! Zu dieser Zeit wurden unbelederte, aus glatt poliertem und mit Silberdraht umwickelte Griffhülsen verbaut! Ist so also original!

 

Korb gleichmäßig patiniert und leicht Rostnarbig! Scheide weist stärkere Rostnarben auf! Die massive und relativ schwere Steckrückenklinge mit Schör ist weitest gehend blank und auch sehr schön erhalten! Fingerschlaufe aus Leder fehlt leider! Scheide ist 

 

Gesamtlänge mit Scheide: 103cm

Gesamtlänge ohne Scheide:  99cm

Klingenlänge: 85,5cm

M1852/79 Preußen, Kavallerie-Offiziers Säbel, Kriegsfertigung von 1916, Wachmeister oder Portepee-Unteroffizier

849,00 €

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M1852/79 Preußen Kavalleriesäbel der Mannschaft, Kammerstück, 1886 Hergestellt

Bezeichnung: M1852/79 Kavalleriesäbel Kammerstück

Herkunft: Preußen

Herstellungsjahr: 1886 besitzt Abnahme Stempel auf dem Klingenrücken

Pfeilhöhe: ca.1,5cm

Klingenlänge: 87cm

Klingenbreite an der Fehlschärfe: 3,2cm

Klingenrücken max.: 0,9cm

Gesamtlänge mit Scheide: 105cm

Gesamtlänge o. Scheide: 102cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein originales Kammerstück. Auf dem Klingenrücken mit "86" gestempelt und sowohl der Korb als auch die Scheide sind mit "2.TB.2.17" versehen! Wobei nahe der Mundblechschraube ein TB erkennbar ist und an der Innenseite des Mundbleches B.2.17

Wahrscheinlich ist der Rest aufgrund der Rostnarben nicht mehr erkennbar oder der Stempel wurde tatsächlich so aufgebracht! Ein alter Truppenstempel wurde eliminiert! Der säbel wurde vermutlich in der Kavallerie eingesetzt und 1889, als die meisten Kavallerie Regimenter preußens den KD89 erhalten haben, an den berittenen Train ausgegeben. 

Hersteller ist die Firma Weyersberg, Kirschbaum & CO aus Solingen. Die Fingerschlaufe fehlt leider. Die Klinge ist etwas fleckig. Scheide und Korb rostnarbig. Griffhülse wurmstichig!

 

Trotzdem ein tolles originales Stück Geschichte ! 

M1852/79 Preußen Kavalleriesäbel der Mannschaft, Kammerstück, 1886 Hergestellt

699,00 €

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M1811 Blüchersäbel Kavallerie Husaren Preußen Seltener Stempel!

Dieser M1811 ist in Bezug auf einige Dinge besonders. Zum Einen ist der Truppenstempel nicht zu identifizieren (zumindest entzieht sich die Bedeutung meiner Kenntnis!) was darauf schließen lässt, dass er sehr selten ist! Außerdem ist das Stück offenbar eines der Ersten also ein sehr frühes Model, trotzdem ist die Scheide aber mit nur einem Tragering. Mit Sicherheit wurde dieser Ende des 19.,Jhds entfernt, wie es üblicherweise bei praktisch allen Kavallerie Säbeln Preußens durchgeführt wurde. Leider ist die Scheide mal lackiert wurden, darunter scheinen tiefe Rostnarben zu sein. Nahe des Schleppers gibt es ein kleines Loch, welches vermutlich durch gerostet ist! Die Griffbelederung ist zum größten Teil in Takt. Die Klinge weißt im vorderen Drittel einen Haarriss auf! Dazu gibt es einen Lederriemen des Gehänges. Ein etwas abgekämpftes Stück was sehr geschichtsträchtig zu sein scheint und vielleicht sogar von den napoleonischen Kriegen bis zum ersten Weltkrieg mit erlebt hat!

 

Auf der Scheide Nahe des Mundbleches ist "A I H 16. 43." eingeschlagen und auf der Parierstange ist "162" zuerkennen!

 

Ein spezielles Stück für Kenner!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 98,5cm

Klingenlänge: 81,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 94cm

Klingenbreite max.: ca.3,9cm

Pfeilhöhe: knapp 6cm

 

  

M1811 Blüchersäbel Kavallerie Husaren Seltener Stempel!

949,00 €

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Kavallerie-säbel Schaumburg-Lippe-Bückeburg

Karabiniersäbel Schaumburg-Lippe-Bückeburg um 1760 mit Scheide, schwerer Säbel des Karabinier Korps

Das Karabinier Korps von Schaumburg-Lippe-Bückeburg schuf sich einen großartigen Ruf in den Schlachten des 7-Jährigen Krieges (1756-1763). Dieses Kavallerie Korps bewies wohl große Tapferkeit und Geschick, sodass die Karabiniers, auch als die "Eisernen Männer" oder "die schwarzen Teufel von Bückeburg" bezeichnet wurden. Auf jeden Fall berühmt und berüchtigt bei Freund und Feind.

 

Da es sich um eine Kleine Grafschaft handelte, welche seiner Größe entsprechend nur kleine Kontingente an militärischen Einheiten aufstellen konnte, kann man davon ausgehen das selbst im 7-Jährigen Krieg nur wenige hundert Exemplare dieses Säbels existiert haben. Um so schöner ist, dass dieses Stück in sehr gutem Zustand ist und sogar mit originaler Scheide!

 

Klinge ist teilweise leicht fleckig, ein Tragering der Scheide hat sich gelöst ( das Original ist aber noch vorhanden und muss nur wieder angebracht werden). Die Klinge besitzt ein paar Scharten offensichtlich wurden damit Säbelhiebe pariert. 

 

Sehr schönes Stück, welches aus einer alten Sammlung stammt. Alle Teile Original! Gefäß ungeöffnet und original vernietet!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 103cm

Gesamtlänge: 100,5cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite max.: 3,8cm

Pfeilhöhe: ca. 3cm

 

 

 

Karabiniersäbel Schaumburg-Lippe-Bückeburg um 1760 mit Scheide, Schweres Säbel des Karabinier Korps

6.500,00 €

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