Degen, Pallasch & Rapier

 

Hier können Sie in den vergangenen Angeboten der Kategorien Degen, Pallasche und Rapiere suchen. Was Sie auch interessieren mag ob Infanterie-Degen, Kavallerie- oder Artilleriepallasch schauen Sie rein und stöbern Sie etwas!


Degen, Pallasch und Rapier aus Deutschland

Infanterie Offiziers Degen alter Art, Preußen um 1890

Sehr gut erhaltener IOD a.A hergestellt um 1890. Also einer der Letzten vor der Einführung des IOD89.

 

Das Stück ist in sehr gutem Zustand und die Scheide ist bis auf eine kleine Delle im Ortblech und einer Knickstelle ebenfalls gut erhalten. Nur die Klinge ist ein wenig fleckig aber das kann man vielleicht mit etwas Mühe raus polieren da das meiste nur Verfärbungen sind und kein Rost. Die schmale Rücken-Klinge besitzt die üblichen Dekor-Ätzungen. Das vergoldete Gefäß ist fest und die Griff-Wicklung ist einwandfrei intakt und praktisch neuwertig erhalten!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 99cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 96cm

Klingenlänge: 81cm

Infanterie Offiziers Degen alter Art, Preußen um 1890

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KD89 Kammerstück Erfurt, Kavallerie Degen Modell 1889 Mannschaft

Bezeichnung: KD89 Kammerstück

Herkunft: Thüringen

Klingenlänge: 81cm

Klingenbreite am Stichblatt: 2,7cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 95cm

Kavalleriedegen M1889

Ohne Scheide. Es handelt sich um eine Mannschafts-Ausführung also ein Kammerstück . Die Klinge ist leichtrostnarbig der Korb etwas stärker. Außerdem wurde der Korb an der Stelle an dem sich der Truppenstempel befinden würde, repariert. 

Das Gefäß weißt Trage-Spuren auf. "W97"(Der Degen wurde also 1897 gefertigt und abgenommen!) auf dem Klingenrücken der Schörklinge gestempelt. "Erfurt" und "Otto Mertens Solingen" auf der Fehlschärfe.

 

KD89 Kammerstück Erfurt

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Beamten Degen Hessen um 1900 mit Scheide

Hessischer Beamtendegen um 1900, Gekröntes L auf der Klinge außerdem Rankendekor und Trophäen, leider fehlt das Stichblatt, es wurde aber sauber abgefeilt, außerdem eine alte Reparaturstelle an der Parierstange. Scheide nicht geknickt und in gutem Zustand. Klinge fleckig! Volle Klinge mit sechskantigem Querschnitt! Auf der Terzseite "L. Habicht" und auf der Quartseite "In Darmstadt". 

 

Gesamtlänge ohne scheide: 94cm

Klingenlänge: 81cm

 

 

Beamten Degen Hessen um 1900 mit Scheide

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IOD 89 Herrscher Monogramm "EE" in sehr gutem Zustand! Infanterie Offiziers Degen Preußen

Es handelt sich vermutlich um einen IOD89, der nach dem ersten Weltkrieg produziert wurde. Auf dem Stichblatt ist zwar der preußische Adler mit Schwert und Zeptar aber ohne das Monogramm auf der Brust. außerdem befindet sich ein völlig anderes Wappen auf der Griffhülse. Für mich sieht es aus wie ein gespiegeltes E..... also EE. Vielleicht die initialen des Trägers bzw. eines Offiziers?

Griffhülse mit Fischhaut Belederung und dreifacher Messingdraht Griffwicklung umwunden. 

Ansonsten ein klassischer IOD89 mit einfachem Klappscharnier quartseitig. Klinge einschneidig mit doppeltem Zug beidseitig! Scheide mit einem festen Tragering. Scheide besitzt praktisch noch den gesamten original Lack (95% etwa)

 

Gesamtlänge mit Scheide: 98,5cm

Klingenlänge: 76cm

IOD 89 Herrscher Monogramm "EE" in sehr gutem Zustand!

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Degen für Generale, Sachsen SELTEN!

Es handelt sich um einen Degen für Generäle wie er in Sachsen bis 1867 getragen wurde. Dieses Model gab es in verschiedensten Varianten. Sowohl mit vernietetem Knauf als auch verschraubt! Mit einer zweischneidigen Klinge und einer Rückenklinge. Außerdem mit Herrscher Monogramm als auch ohne!

 

In diesem Fall hat das Stück eine einschneidige, also eine Rückenklinge mit Hohlbahn und ohne Monogramm! 

In der Literatur sehr selten zu finden und so schwer als Sachse zu identifizieren!

 

 

Degen für Generale, Sachsen SELTEN!

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KD 89 Hessen Eigentumsstück, Kavallerie Degen Modell 1889, Extrastück aus Hessen

Es handelt sich um einen typischen KD89 als Eigentumsvariante. Er wurde also vom Soldaten privat beschafft um das Stück außer Dienst zutragen oder ähnliches. Mit hessischem Wappen auf dem Korb. Leider ohne Scheide und in schlechtem Zustand, rostnarbige Klinge, Gefäß wackelt und ein an der Quartseite besitzt das 'Gefäß einen kleinen Riss, Fotos bitte genau ansehen!. Dafür aber zum Schnäppchen-Preis!

 

Gesamtlänge: 94cm

 

 

KD 89 Hessen Eigentumsstück, Kavallerie Degen Modell 1889, Extrastück aus Hessen

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Offizierspallasch Baden um 1815

Es handelt sich um einen sehr seltenes badischen Offiziers Stück. Durch das Gefäßmodel und das deutlich erkennbare Monogramm des Großherzogs Carl  ist der Pallasch auf etwa 1815 zudatieren. (beschrieben in "Badische Blankwaffen" von Gerd Maier S.74/75)

Das Stück befindet sich in recht gutem zustand es ist alles soweit fest (bewegt sich nur minimal!) und das Gefäß wird wie in der Fachliteratur beschrieben mit einer flachen Schraubplatte zusammen gehalten 

Klinge ist terzseitig mit den Herrscher Monogramm und quartseitig mit dem badischen Wappen geätzt. 2 Hohlbahnen beidseitig. Die einschneidige Klinge besitzt Rückenspitze und ist auf etwa 14cm zweischneidig geschliffen. Gefäß besteht aus Messing und stellt terzseitig den gekrönten badischen Greif, gestützt auf Kanonenrohre und das Wappen Badens, dar. Ohne Scheide, auf der Innenseite des Gefäßes wurde "Bad. Garde du Corps Säbel" eingeschlagen. Vermutlich fälschlicherweise von einem Sammler gemacht wurden.

 

Gesamtlänge: 100cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite max.: 3,3cm

 

 

 

Offizierspallasch Baden um 1815

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M1826 Kürassier Pallasch Bayern (geänderter M1815) Mannschaft

Bayrischer Kürassierpallasch M1826 (ab 1879 als Pallasch für schwere Reiter bekannt) 

Durch die Auseinandersetzungen in den Feldzügen von 1866, im deutschen Krieg, wurden einige Veränderungen an den Pallaschen des Modells von 1826 vorgenommen. Diese Stücke bezeichnet man als aptiert! Dabei wurden zunächst 1869 eine Daumenbank und Fingerschlaufe aus Leder am Korb angebracht und die Griffhülse in unter Bereich etwas abgewickelt. Im Jahre 1891 dann wurden außerdem der 3. Terzbügel des Korbes entfernt und die Klinge von der üblichen Länge (96 bis 97cm) auf 91cm gekürzt. (Später im Jahre 1905 sogar auf 84cm).

So ergeben sich verschiedene Gefäßtypen und Klingenlängen dieses Modells. Je nachdem wie viele Änderungen ein Stück mitgemacht hat oder wann es produziert wurde.

 

Bei diesem Stück handelt es sich um eine kleine Rarität, denn es wurden offensichtlich die Änderungen von 1869 nur zum Teil durchgeführt. Es wurde ein Daumenlager bzw. Daumenbank angebracht aber zur gleichen Zeit wurde auch die Fingerschlaufe aus Leder angebracht. Diese Änderung fehlt aber bei diesem M1826. Außerdem Ist die Griffhülse vorschriftsmäßig geändert (also etwas vorgebogen bzw. abgewickelt). Möglicherweise ist es ein M1815, welcher nie durch den M1826 ersetzt wurde und später zum Teil in ähnlichem Umfang abtiert wurde???

Klinge und Terzbügel wurden nicht geändert. Das Stück stammt aus einer alten Sammlung und wurde wie damals üblich mit Zaponlack konserviert. Kann ohne Probleme mit Alkohol oder Aceton oder andere Verdünnung Rückstands los entfernt werden. Auf der Fehlschärfe unter dem Stoßleder "Amberg". Stammt also aus der königlichen Gewehrfabrik in Amberg. Außerdem weisst der die Griffkappe des M1815 auf. Ist aber alles original Vernietet! Massive Mannschaftsausführung. Klingenort im Rücken. Griffwicklung und Belederung intakt. Ohne Scheide

 

Gesamtlänge: 111,5cm

Klingenlänge: 96,5cm

 

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

M1826 Kürassier Pallasch Bayern (geänderter M1815)

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M1826 Kürassier Pallasch Bayern Mannschaft (nicht aptiert)

Bayrischer Kürassierpallasch M1826 (ab 1879 als Pallasch für schwere Reiter bekannt) 

Durch die Auseinandersetzungen in den Feldzügen von 1866, im deutschen Krieg, wurden einige Veränderungen an den Pallaschen des Modells von 1826 vorgenommen. Diese Stücke bezeichnet man als aptiert! Dabei wurden zunächst 1869 eine Daumenbank und Fingerschlaufe aus Leder am Korb angebracht und die Griffhülse in unter Bereich etwas abgewickelt. Im Jahre 1891 dann wurden außerdem der 3. Terzbügel des Korbes entfernt und die Klinge von der üblichen Länge (96 bis 97cm) auf 91cm gekürzt. (Später im Jahre 1905 sogar auf 84cm).

So ergeben sich verschiedene Gefäßtypen und Klingenlängen dieses Modells. Je nachdem wie viele Änderungen ein Stück mitgemacht hat oder wann es produziert wurde.

 

Bei diesem Stück handelt es sich das eigentliche Model 1826. Bei diesem Stück wurden die Änderungen nicht vorgenommen. Die meisten im Handel haben die eine oder andere vorschriftsmäßige Änderung mit gemacht, dieser blieb verschont. Ohne Scheide, stammt aus einer alten Sammlung und wurde mit Zaponlack behandelt, welcher ohne Probleme entfernt werden kann. 

Mit Stempel "1 KR 233". Ich gehe davon aus, dass dieser Stempel auf das erste Kürassier-Regiment hinweißt und es sich hier um die Waffe Nr.233 handelt.

 

Gesamtlänge: 112cm

Klingenlänge: 97,5cm

 

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

M1826 Kürassier Pallasch Bayern

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KD89 Kavalleriedegen M1889 Württemberg

Bezeichnung: KD89 

Herkunft: Württemberg

Hersteller: ACS (Alexander Coppel Solingen)

Klingenlänge: 80cm

Klingenbreite am Stichblatt: 2,3cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 93cm

Kavalleriedegen M1889

mit originaler Scheide. Der Pallasch gehört zu einem Offizier der württembergischen Kavallerie. Die Klinge ist nicht verbogen oder sonstiges, es sind noch einige schwache Ätzungen erkennbar, schönes Rankendekor und Trophäensammlungen und derartige andere Verzierungen.

Das Gefäß weißt geringe Trage-spuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder könnte entweder original sein oder ist bereits alt ersetzt wurden. Griffhülse ist unbeschädigt. Das Gefäß weisst das typische württembergische Wappen auf.

Scheide ist abgesehen von der Patina auch in sehr gutem Zustand. Sie hat eine Delle etwa in der Mitte der Scheide. Die berühmte sogenannte "Türdelle" welche oft an getragenen Stücken zusehen ist. Eine von zwei Schrauben zur Befestigung des Mundblechs fehlt.

KD89 Kavalleriedegen M1889 Württemberg

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Infanterie Offiziers Degen Model 1889 ( IOD89) "Mit Gott für Kaiser und Reich"

Es handelt sich um einen IOD89.  Das Gefäß und die Griffhülse in sehr gutem Zustand, Griffwicklung in takt. Scheide in ausgezeichnetem Zustand nur wenige Lackschäden, keine Dellen (eventuell mal ergänzt). Noch mit dem originalem Herrscher Monogramm auf der Griffhülse, was relativ selten erhalten ist. Stoßleder ergänzt wurden.

Die Klinge ist an der Fehlschärfe stark rostnarbig. Der Rest der Klinge ist leicht vernarbt. Neben Trophäen und Rankendekor ist der patriotische Spruch "Mit Gott für Kaiser und Reich" quartseitig in die Klinge geätzt. Terzseitig eine Abbildung des Kaisers Willhelm II.

Vom Hersteller Weyersberg & Co Solingen. Besitzt ein Klappgefäß, das heißt das Stichblatt in auf der Terzseite durch ein Scharnier einklappbar. 

 

Schönes Sammlerstück!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 99cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 97cm

Klingenlänge: 82,5cm

 

Infanterie Offiziers Degen Model 1889 ( IOD89) "Mit Gott für Kaiser und Reich"

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Siebenring Rapier Stantler München Super erhalten ORIGINAL Degen um 1610

Ein originaler Stantler aus München, Siebenring-Rapier mit beidseitiger Klingenaufschrift "Stantler Me Fecit"

Alles original außer der Griffwicklung diese wurde vermutlich um 1900 herum erneuert. Ansonsten in einzigartigem Zustand! Rapier ist original aus der Zeit um 1610! Standler war ein sehr Bekannter Schmied seiner Zeit gewesen und hat unter anderem auch viele militärische Rapiere für die Münchner Stadtwache gefertigt. Ist und bleibt ein Bekannter Name unter den Blankwaffen-Schmiden 

Gesamtlänge: 119cm

Klingenlänge (Bis zum Korb, ohne Ricasso): 97,5cm

Ein originaler Standler Siebenring-Rapier mit beidseitiger Klingenaufschrift "Standler Me Fecit" Alles original außer der Griffwicklung diese wurde vermutlich um 1900 herum erneuert. Ansonsten in einzigartigem Zustand! Rapier ist original aus der Zeit um 1610! Gesamtlänge: 119cm Klingenlänge (Bis zum Korb, ohne Ricasso): 97,5cm

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KD91 Kavalleriedegen M1891 Bayern mit Scheide und Portepee "In Treue fest"

Zum Verkauf steht dieser Kavalleriedegen M1891

mit originaler Scheide und dazu gehörigem Portepee. Der Pallasch gehört zu einem Offizier der bayerischen Kavallerie. Die Klinge ist nicht verbogen und fast in perfektem Zustand, außerdem besitzt sie beidseitig die typisch bayrische Parole "In Treue fest"

Das Gefäß weisst geringe Tragespuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder teilweise erhalten. Griffhülse ist leicht beschädigt (siehe Fotos). Das Gefäß mit doppeltem Klappscharnir (recht selten!) befindet sich das typisch bayerische Wappen. Dieser Degen ist in Bayern 1891 eingeführt wurden und heißt deshalb in Bayern KD91 während im Rest des Reiches (außer Sachsen) der identische KD89 (unterscheidet sich nur vom Wappen) bereits 1889 eingeführt wurde

Scheide ist in fast Perfektem Zustand. Sie weist keine Dellen auf! Das originale Portepee ist leider am Lederriemen zerrissen. Es müsste also ein neuer Riemen eingezogen werden, ansonsten in sehr gutem Zustand

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KD89 (Kavallerie-Degen) Baden 22.D.4.89 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22 WKC

Bezeichnung: KD89 

Herkunft: Baden (Eigentums-Stück eines Offiziers der Dragoner) 

Hersteller: WK & C

Klingenlänge: 80cm

Klingenbreite am Stichblatt: 2,4cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 95cm

 

Beschreibung:

Zum Verkauf steht dieser Kavalleriedegen M1889

mit originaler nummerngleicher Scheide und dazu gehörigem Portepee. Der Pallasch gehört zu einem Offizier des 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22 Die Klinge ist nicht verbogen oder sonstiges, außerdem besitzt sie am Rücken ein schönes Ranken Dekor und reichhaltige Ätzungen!

Das Gefäß weisst geringe Tragespuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder vollständig erhalten. Griffhülse ist unbeschädigt. Außerdem ist noch der originale Trageriemen vorhanden. Das Portepee ist eindeutig ebenfalls ein zeitgenössiges Original aus Baden. Auf dem Gefäß befindet sich das für die badische Armee zu dieser Zeit typische Preußische Wappen. Gefäß und Scheide sind mit 22.D.4.89 gestempelt.

Scheide ist abgesehen von der Patina auch in sehr gutem Zustand. Sie hat eine winzige Delle in unteren Viertel. Die berühmte sogenannte "Türdelle" welche oft an getragenen Stücken zusehen ist.

Zum 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22: Erster Weltkrieg

August 1914: Ausmarsch nach Westen mit Aufklärung gegen die französische Festung Belfort. Streifen- und Patrouillendienste in Französisch-Lothringen

März 1915: Auflösung des Regimentsverbandes mit Abordnung der 1. und 2. Eskadron zur 115. Infanterie-Division, sowie der 3. und 4. Eskadron zur 111. Infanterie-Division. Als Kavallerie im Ordnungs- und Sicherungsdienst der rückwärtigen Divisionsbereiche eingesetzt.

1916 wurden die 1. und die 2. Eskadron nach dem östlichen Kriegsschauplatz verlegt. Die 1. Eskadron verblieb in Litauen, während die 2. Eskadron dem Österreichisch-Ungarischen Oberkommando unterstellt wurde. Sie kämpfte in Galizien und nahm am Feldzug gegen Rumänien teil. Die 3. und 4. Eskadron verblieben im Westen und wurden unter anderem auch in der Schlacht an der Somme eingesetzt.

1918 wurde das Regiment im Westen wieder zusammengeführt, nach Abgabe der Pferde infanteristisch ausgebildet und in den Abwehrkämpfen in Flandern, den Argonnen und an der Maas verwendet. Wer Interesse an mehr Bildern hat einfach anschreiben!

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Degen, Pallasche und Rapiere aus Österreich und Ungarn

M1769 Pallasch für Unteroffiziere Österreich. Messing Montur

Es handelt sich um ein M1769 Stück für Unteroffiziere. Für Mannschaften in Eisen gefertigt wurde dieses Gegenstück für die Offiziere allerdings wesentlich leichter und mit Messing hergestellt. Stark oxidierte Klinge und loses Gefäß! Leider in recht schlechtem Zustand!

Griffbelederung nicht mehr vorhanden!

 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge: 93cm

Klingenbreite max. : 3,3cm

 

M1769 für Unteroffiziere Österreich. Messing Montur

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Prima Plana Degen Österreich Unteroffizier

Es handelt sich um einen Degen für Unteroffiziere (sog. Prima Plana). Das Gefäß besitzt einen Daumenring. Das Stück ist alt vernietet aber die Klinge könnte etwas älter sein als das Gefäß. Das Stück ist etwa 1760 entstanden. Klinge besitzt einen sechseckigen Querschnitt und ist zweischneidig, beidseitig mit Trophäen-Sammlungen und Rankendekor geätzt. Interessantes Stück, da die Unteroffiziere dieser Zeit eher einen Säbel mit sehr ähnlichem Gefäß führten. So bleibt Spielraum für Spekulationen....

 

Gesamtlänge: 96cm

Klingenlänge: 83cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

 

Prima Plana Degen Österreich Unteroffizier

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M1769 Mannschaft Pallasch Schwere Reiter Österreich

Frühe Ordonanzwaffe der schweren Reiterei Österreichs. Schwerer Eisen montierter Pallasch für die Mannschaften. Mehrfach durchbrochenes, annähernd rundes Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. Massive, schwere einschneidige Keilklinge mit beidseitig tiefen und sehr breiten Hohlbahnen. Ort ist auf eine Länge von 18cm zweischneidig. Rostnarbig! Scheide am Schlepper durch gerostet und verbeult. Mundblech lose da sie Schraube fehlt. Ein Tragering fehlt. Griffbelederung besitzt zum Teil 
Fehlstellen. Gefäß ist fest und wackelt nicht! 

 

Gesamtlänge mit Scheide:  103,5cm

Gesamtlänge: 101,5cm

Klingenlänge: 87cm

Klingenbreite max.: 3,7cm

 

 

M1769 Mannschaft Pallasch Schwere Reiter Österreich

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Pallasch um 1750. Hessen-Darmstadt. Mit preußischer Beuteklinge! LL Monogramm

Ein schöner Pallasch, welcher vermutlich aus der Zeit um 1750 bis 1780 stammen dürfte und mit einen gespiegelten "L" unter einem Kurhut oder Krone auf dem Handschutz verziert ist. Die Klinge stammt von einen altpreußischen Dragoner- oder Kürassierdegen und besitzt die typische Adlermarke von Potzdam. Mit Sicherheit eine Beuteklinge gewesen, denn das Gefäß ist alt vernietet. Kinge ist Linsenförmig und zweischneidig. Griffhülse wurde vermutlich geschliffen und lackiert!

 

Gesamtlänge: 107cm

Klingenlänge: 93,5cm

Klingenbreite: 3,7cm

Pallasch um 1750. Österreich oder Süddeutschland. Mit preußischer Beuteklinge! LL Monogramm

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Degen und Pallasche aus Frankreich

M an XI (1803) Pallasch Schwere-Kavallerie Frankreich

Bezeichnung: M an XI (M1803) 

Gesamtlänge: 112,5 cm

Klinge: 97cm

 

Es handelt sich um einen schweren französischen Pallasch für die Mannschaften der Schweren-Kavallerie. Dieses Model wurde 1803 eingeführt. Dieses Model besitzt noch die Klinge mit Rückenspitze, der Ort sitzt also im Klingenrücken . Leider ist die typische Gravur aus Klingenthal,welche üblicherweise auf dem Klingenrücken ist bereits sehr verputzt. Es befindet sich ein Truppenstempel auf der Außenseite des Stichblattes "1C413"

Ohne Scheide, Griffbelederung und Wicklung sehr gut erhalten. Klinge etwas fleckig!

Insgesamt in recht gutem Zustand.

M an VI (1803) Pallasch Schwere-Kavallerie Frankreich

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Mle 1816 Pallasch Linien-Kavallerie Frankreich

Bezeichnung: Mle 1816

Gesamtlänge: 113,5 cm

Klinge: 98cm

 

Es handelt sich um einen schweren französischen Pallasch für die Mannschaften der Linien-Kavallerie. Dieses Model wurde 1816 eingeführt. Wann dieses Stück gefertigt wurde kann ich nicht genau sagen, da die Gravur, welche üblicherweise auf dem Klingenrücken steht, sehr stark verputzt ist und nur noch wenig erkennbar ist. Es befinden sich diverse Stempel auf dem Griffbügel, unter anderem die Nummer "471" durchgestrichen und "689". Auf dem Stichblatt "580" und auf der Klinge diverse Abnahme-Stempel.

Ohne Scheide, Griffbelederung und Wicklung sehr gut erhalten. Klinge etwas fleckig!

Insgesamt in recht gutem Zustand.

 

Mle 1816 Pallasch Linien-Kavallerie Frankreich

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Mle 1750 Pallasch Degen sehr frühe Ordonanzwaffe Frankreichs

Ein sehr gut erhaltenes Original Stück mit schöner Klingenbeschriftung auf dem Rücken sowie der Parole "Vive le Roy". Dieser Pallasch ist das Vorbild einiger anderer Modelle. Er hat eine kräftige einschneidige Klinge mit Rückenzug und Hohlbahn beidseitig. 

 

Die Griff-Wicklung ist nahezu perfekt erhalten. Messingmontur, Hauptbügel mit einem Terzbügel, herzförmiges Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. 

 

Sehr seltene Waffe und erst recht in diesem Zustand!

 

Gesamtlänge: 108cm

Klingenlänge: 92cm

Kingenbreite max.: 3,4cm

Mle 1750 Pallasch Degen sehr frühe Ordonanzwaffe Frankreichs

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Degen, Pallasch und Rapier aus der Schweiz

Rapier Degen um 1600 aus der Sammlung Henry Galopin Museum Genf ORIGINAL

Es handelt sich um ein originales Exponat der Sammlung von Henry Galopin, welcher seine Sammlung lange Zeit im Genf ausgestellte hat und 1913 letzt endlich auch veräußerte. Kopien bzw. Auszüge aus dem original Katalog liegen bei in welchen das Rapier eindeutig unter Tafel 11 Exponat 6 aufgeführt ist. Ein Bekannter von mir hat auch den original Katalog es wäre also möglich weitere Kopien anzufertigen.

Original montiert und 100% authentisch. Schmiedekunst allerhöchster Klasse.Mit originalem Etikett des Genfer Museums.

Vermutlich eine italienische Fertigung doch da dieses Stück mit der Sammlung Galopins und somit Genf in Verbindung gebracht wird war ich so frei das Stück zur Schweiz zu zuordnen.

 

Gesamtlänge: 1,20m

Klingenlänge: 0,95m (bis zum Anfang des Korbes) 

Weitere Fotos vom Katalog, Etikett oder dem Stück selber gerne auf Anfrage!

 

Da ein Wert-Versand bis maximal 5000€ versichert ist über DHL, kann das Stück alternativ dazu auch gebracht werden. Das muss dann selbstverständlich aber vorher besprochen werden.

 

 

Rapier Degen um 1600 aus der Sammlung Henry Galopin Museum Genf ORIGINAL

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M1899 Offiziers Degen Schweiz

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere

Schweizer Ordenanzmodell

Stempel: "16759 16" "Waffenfabrik Neuhausen" und das schweizer Kreuz auf der Fehlschärfe und dem Schlepper der Scheide. Außerdem befindet sich "III" gestempelt auf der Fehlschärfe was bedeutet es handelt sich um die Größe 3

Klingenlänge: 86cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 101cm

Klingenbreite: 2,3cm an der Fehlschärfe

Dieses Stück wurde 1916 produziert!

Brüniertes Gefäß und Scheide! es wurde die Schraube zur Befestigung der Fingerschlaufe ersetzt! Mit originalem Portepee M1877/85 und Tragriemen!

In sehr gutem Zustand!

M1899 Offiziers Degen Schweiz Kavallerie

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M1899 Offiziers Degen Galadegen Schweiz mit Schultergurt, Tragegürtel und Koppelschuh

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere

Schweizer Model, Interims- bzw. Eigentumsstück 

Stempel:2 Eichhörnchen (Symbol der Firma Eickhorn aus Solingen) 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 92,5cm

Klingenbreite: 2cm an der Fehlschärfe

 Mit originalem Portepee M1877/85! Klinge mit rundem Steckrücken und Schör. Inklusive originaler Scheide und kompletten Koppel mit Schultergurt sowie Koppelschuh. Siehe Fotos!

In sehr gutem Zustand!

M1899 Offiziers Degen Schweiz Kavallerie

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Degen & Pallasch aus Großbritannien

M1796 Pallasch der Schweren Kavallerie Großbritanien

Dieser Pallasch wurde dem M1769 aus Österreich nach empfunden. Es gibt einige Unterschiede, unter anderem besitzt dieser Pallasch die Griffhülse des M1796 Säbels (Bewaffnung der leichten Kavallerie) (Vorgänger des preuß. Blüchersäbels). 

 

Bei diesem Exemplar wurde wie bei vielen getragenen Stücken das Stichblatt einseitig gekürzt. Da diese Stelle oft die Kleidung der Soldaten durchwetzte. Diese Änderung wurde zum Teil bei ganzen Regimentern durch geführt. Allerdings war es natürlich nicht vorschriftsmäßig und wurde bestimmt durch die Regimentsinhaber erlassen. 

Giffhülse und Belederung ist gut erhalten! Die kinge ist weitest gehend gerade, allerdings sieht man wenn man am Rücken entlang bickt, dass diese Klinge schon viel mitgemacht hat und diverse Male wieder begradigt wurde. Etwa 10cm vom Stichblatt hat die Klinge wohl mal einen massiven Schlag abbekommen. dort ist sogar ein kleiner Riss zusehen. Also ein wirklich abgekämpftes Exemplar. Trotzdem sammelwürdig und sehr dekorativ! Gefäß in recht gutem Gesamtzustand. Innenseite des Stichblattes mit "1RA D17" gestempelt. Auf dem Griffbügel ist "RI B34" eingeschlagen. Ohne Scheide!

 

Gesamtlänge: 98cm

Klingenlänge: 85,5cm

Klingenbreite max.: 3,7cm

 

M1796 Pallasch der Schweren Kavallerie Großbritanien

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Sonstige Degen und Pallasche

Offiziersdegen Anfang 18,Jhd, Sehr schöne Klinge und aufwendiges Gefäß

Sehr schöner Offiziers Degen mit aufwendigem Gefäß aus Messing und komplizierter Griffwicklung. Die Klinge ist sehr schmal, zweischneidig und mit abgeflachtem Mittelgrad, also sechseckiger Querschnitt. Auf der Klinge steht ein lateinischer Spruch den ich leider nicht übersetzen kann.

Ziergravuren auf beiden Seiten der Klinge. Scheinbar hat dieser Degen keinen Griffbügel besessen,  auf jeden Fall ist aber  ein Teil der Parierstange abgebrochen. Gefäß war vergoldet!

 

Gesamtlänge: 95,5cm

Klingenlänge: 79cm

 

 

Offiziersdegen 1 Hälfte 18.Jhd, Sehr schöne Klinge und aufwendiges Gefäß

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Offiziersdegen um 1750, Messing montiert, Gravierte Klinge!

Ein Offiziers Degen um 1750. Messing Gefäß mit gravierter Klinge. Schöne Motive, welche eher seltener sind! Gefäß weitest gehend fest außer Griffhülse längst sich bewegen. Giffwicklung gelockert. Parierstangenfortsatz verbogen. Quartseitig ein zugelötetes Loch! 

Auf dem Stichblatt ist "L.D.: No." eingraviert!

 

 

Gesamtlänge: 87,5cm

Klingenlänge: 71cm

Offiziersdegen um 1750, Messing montiert, Gravierte Klinge!

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Offiziers Degen 18,Jhd "Tomas Ayala"

Ein gut erhaltener Offiziers Degen aus dem 18.,Jhd. im mittig sitzenden Zug in "Tomas Ayala" beidseitig eingeschlagen. Ähnlich wie Solingen oder der Passauer Wolf oder Toledo wurde auch diese Inschrift gern kopiert um den Verkaufwert zu erhöhen. Meiner Erkenntnis nach dürfte der Schmidt Tomas Ayala zur Herstellungszeit dieses Degens längst nicht mehr gelebt haben. 

 

Wie auch immer, es ist ein schöner und gut erhaltener Degen bei dem als einzigster Mängel das lockere Stichblatt zu erwähnen ist. Die klinge ist fleckig aber Kerzen gerade. Hochwertige Klinge! Wicklung schön erhalten. Gefäß komplett aus Messing, original vernietet.

 

Gesamtlänge: 92,5cm

Klingenlänge: 75,5cm

 

 

Offiziers Degen 18.,Jhd, "Tomas Ayala"

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Galadegen Hofdegen Anfang 18. Jahrhundert (ca. 1720)

Es handelt sich um einen Eisen montierten Hofdegen. Das Gefäß ist aufwendig verziert und mit diversen Durchbrüchen dekoriert. Die Klinge hat wohl ebenfalls viele Verzierungen besessen doch ist davon leider relativ wenig zuerkennen, da das Meiste verputzt wurde. Die Klinge besitzt einen dreikantigen Querschnitt und sie ist an allen drei Seiten hohl geschliffen. Im Ortbereich besitzt die Klinge eine alte Reparaturstelle. Die Griffwicklung ist vollständig erhalten und ebenfalls recht aufwendig gearbeitet. 

 

Gesamtlänge: 88cm

Klingenlänge: 71cm

Galadegen Hofdegen Anfang 18. Jahrhundert (ca. 1720)

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert Guter Zustand!

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Als besonders kann man die feine Kupferdrahtwicklung am Griff bezeichnen. Die Wicklung wird durch 4 Messingspangen unterstützt. Eine weitere Besonderheit ist die doppelt durchbrochene Klinge. Außerdem wurden goldene Ornamente in die Klinge eingearbeitet. Davon ist um die beiden Klingendurchbrüche noch einiges zuerkennen. Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass die Klinge mit einem sechskantigen Querschnitt beginnt und nach 15cm in einen rautenförmigen übergeht.

 

Gesamtlänge: 95cm

Klingenlänge: 80cm

Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

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Leichter Eisen montierter Feld Degen um 1700 mit Daumenring

Leichter Felddegen um 1700 oder eventuell sogar früher. Könnte sich möglicherweise sogar um eine Offizierswaffe handeln.

 

Leider ist das Stichblatt Terzseitig abgebrochen, man sieht eine alte Bruchstelle und neue glatt geschliffene Stellen. außerdem wurde die Wicklung mal erneuert. Die zweischneidige Klinge mit Mittelgrad ist fleckig und teilweise leicht schartig!

 

Gesamtlänge: 91cm

Klingenlänge: 77cm

Leichter Feld Degen um 1700 mit Daumenring

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Türkenbünde noch vorhanden die Wicklung der Hülse leider nicht mehr existent. Ein Stück von der Parierstange ist abgebrochen. 

Klinge ist ziseliert mit diversem Dekor. Reste einer Vergoldung zuerkennen. 

 

Gesamtlänge: 90cm

Klingenlänge: 72,5cm

Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

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