Degen, Pallasch & Rapier

 

Hier können Sie in den vergangenen Angeboten der Kategorien Degen, Pallasche und Rapiere suchen. Was Sie auch interessieren mag ob Infanterie-Degen, Kavallerie- oder Artilleriepallasch schauen Sie rein und stöbern Sie etwas!


Degen, Pallasch und Rapier aus Deutschland

Degen für Generale, Sachsen SELTEN!

Es handelt sich um einen Degen für Generäle wie er in Sachsen bis 1867 getragen wurde. Dieses Model gab es in verschiedensten Varianten. Sowohl mit vernietetem Knauf als auch verschraubt! Mit einer zweischneidigen Klinge und einer Rückenklinge. Außerdem mit Herrscher Monogramm als auch ohne!

 

In diesem Fall hat das Stück eine einschneidige, also eine Rückenklinge mit Hohlbahn und ohne Monogramm! 

In der Literatur sehr selten zu finden und so schwer als Sachse zu identifizieren!

 

 

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KD 89 Hessen Eigentumsstück, Kavallerie Degen Modell 1889, Extrastück aus Hessen

Es handelt sich um einen typischen KD89 als Eigentumsvariante. Er wurde also vom Soldaten privat beschafft um das Stück außer Dienst zutragen oder ähnliches. Mit hessischem Wappen auf dem Korb. Leider ohne Scheide und in schlechtem Zustand, rostnarbige Klinge, Gefäß wackelt und ein an der Quartseite besitzt das 'Gefäß einen kleinen Riss, Fotos bitte genau ansehen!. Dafür aber zum Schnäppchen-Preis!

 

Gesamtlänge: 94cm

 

 

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Offizierspallasch Baden um 1815

Es handelt sich um einen sehr seltenes badischen Offiziers Stück. Durch das Gefäßmodel und das deutlich erkennbare Monogramm des Großherzogs Carl  ist der Pallasch auf etwa 1815 zudatieren. (beschrieben in "Badische Blankwaffen" von Gerd Maier S.74/75)

Das Stück befindet sich in recht gutem zustand es ist alles soweit fest (bewegt sich nur minimal!) und das Gefäß wird wie in der Fachliteratur beschrieben mit einer flachen Schraubplatte zusammen gehalten 

Klinge ist terzseitig mit den Herrscher Monogramm und quartseitig mit dem badischen Wappen geätzt. 2 Hohlbahnen beidseitig. Die einschneidige Klinge besitzt Rückenspitze und ist auf etwa 14cm zweischneidig geschliffen. Gefäß besteht aus Messing und stellt terzseitig den gekrönten badischen Greif, gestützt auf Kanonenrohre und das Wappen Badens, dar. Ohne Scheide, auf der Innenseite des Gefäßes wurde "Bad. Garde du Corps Säbel" eingeschlagen. Vermutlich fälschlicherweise von einem Sammler gemacht wurden.

 

Gesamtlänge: 100cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite max.: 3,3cm

 

 

 

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M1826 Kürassier Pallasch Bayern (geänderter M1815) Mannschaft

Bayrischer Kürassierpallasch M1826 (ab 1879 als Pallasch für schwere Reiter bekannt) 

Durch die Auseinandersetzungen in den Feldzügen von 1866, im deutschen Krieg, wurden einige Veränderungen an den Pallaschen des Modells von 1826 vorgenommen. Diese Stücke bezeichnet man als aptiert! Dabei wurden zunächst 1869 eine Daumenbank und Fingerschlaufe aus Leder am Korb angebracht und die Griffhülse in unter Bereich etwas abgewickelt. Im Jahre 1891 dann wurden außerdem der 3. Terzbügel des Korbes entfernt und die Klinge von der üblichen Länge (96 bis 97cm) auf 91cm gekürzt. (Später im Jahre 1905 sogar auf 84cm).

So ergeben sich verschiedene Gefäßtypen und Klingenlängen dieses Modells. Je nachdem wie viele Änderungen ein Stück mitgemacht hat oder wann es produziert wurde.

 

Bei diesem Stück handelt es sich um eine kleine Rarität, denn es wurden offensichtlich die Änderungen von 1869 nur zum Teil durchgeführt. Es wurde ein Daumenlager bzw. Daumenbank angebracht aber zur gleichen Zeit wurde auch die Fingerschlaufe aus Leder angebracht. Diese Änderung fehlt aber bei diesem M1826. Außerdem Ist die Griffhülse vorschriftsmäßig geändert (also etwas vorgebogen bzw. abgewickelt). Möglicherweise ist es ein M1815, welcher nie durch den M1826 ersetzt wurde und später zum Teil in ähnlichem Umfang abtiert wurde???

Klinge und Terzbügel wurden nicht geändert. Das Stück stammt aus einer alten Sammlung und wurde wie damals üblich mit Zaponlack konserviert. Kann ohne Probleme mit Alkohol oder Aceton oder andere Verdünnung Rückstands los entfernt werden. Auf der Fehlschärfe unter dem Stoßleder "Amberg". Stammt also aus der königlichen Gewehrfabrik in Amberg. Außerdem weisst der die Griffkappe des M1815 auf. Ist aber alles original Vernietet! Massive Mannschaftsausführung. Klingenort im Rücken. Griffwicklung und Belederung intakt. Ohne Scheide

 

Gesamtlänge: 111,5cm

Klingenlänge: 96,5cm

 

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

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M1826 Kürassier Pallasch Bayern Mannschaft (nicht aptiert)

Bayrischer Kürassierpallasch M1826 (ab 1879 als Pallasch für schwere Reiter bekannt) 

Durch die Auseinandersetzungen in den Feldzügen von 1866, im deutschen Krieg, wurden einige Veränderungen an den Pallaschen des Modells von 1826 vorgenommen. Diese Stücke bezeichnet man als aptiert! Dabei wurden zunächst 1869 eine Daumenbank und Fingerschlaufe aus Leder am Korb angebracht und die Griffhülse in unter Bereich etwas abgewickelt. Im Jahre 1891 dann wurden außerdem der 3. Terzbügel des Korbes entfernt und die Klinge von der üblichen Länge (96 bis 97cm) auf 91cm gekürzt. (Später im Jahre 1905 sogar auf 84cm).

So ergeben sich verschiedene Gefäßtypen und Klingenlängen dieses Modells. Je nachdem wie viele Änderungen ein Stück mitgemacht hat oder wann es produziert wurde.

 

Bei diesem Stück handelt es sich das eigentliche Model 1826. Bei diesem Stück wurden die Änderungen nicht vorgenommen. Die meisten im Handel haben die eine oder andere vorschriftsmäßige Änderung mit gemacht, dieser blieb verschont. Ohne Scheide, stammt aus einer alten Sammlung und wurde mit Zaponlack behandelt, welcher ohne Probleme entfernt werden kann. 

Mit Stempel "1 KR 233". Ich gehe davon aus, dass dieser Stempel auf das erste Kürassier-Regiment hinweißt und es sich hier um die Waffe Nr.233 handelt.

 

Gesamtlänge: 112cm

Klingenlänge: 97,5cm

 

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

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KD89 Kavalleriedegen M1889 Württemberg

Bezeichnung: KD89 

Herkunft: Württemberg

Hersteller: ACS (Alexander Coppel Solingen)

Klingenlänge: 80cm

Klingenbreite am Stichblatt: 2,3cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 93cm

Kavalleriedegen M1889

mit originaler Scheide. Der Pallasch gehört zu einem Offizier der württembergischen Kavallerie. Die Klinge ist nicht verbogen oder sonstiges, es sind noch einige schwache Ätzungen erkennbar, schönes Rankendekor und Trophäensammlungen und derartige andere Verzierungen.

Das Gefäß weißt geringe Trage-spuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder könnte entweder original sein oder ist bereits alt ersetzt wurden. Griffhülse ist unbeschädigt. Das Gefäß weisst das typische württembergische Wappen auf.

Scheide ist abgesehen von der Patina auch in sehr gutem Zustand. Sie hat eine Delle etwa in der Mitte der Scheide. Die berühmte sogenannte "Türdelle" welche oft an getragenen Stücken zusehen ist. Eine von zwei Schrauben zur Befestigung des Mundblechs fehlt.

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Infanterie Offiziers Degen Model 1889 ( IOD89) "Mit Gott für Kaiser und Reich"

Es handelt sich um einen IOD89.  Das Gefäß und die Griffhülse in sehr gutem Zustand, Griffwicklung in takt. Scheide in ausgezeichnetem Zustand nur wenige Lackschäden, keine Dellen (eventuell mal ergänzt). Noch mit dem originalem Herrscher Monogramm auf der Griffhülse, was relativ selten erhalten ist. Stoßleder ergänzt wurden.

Die Klinge ist an der Fehlschärfe stark rostnarbig. Der Rest der Klinge ist leicht vernarbt. Neben Trophäen und Rankendekor ist der patriotische Spruch "Mit Gott für Kaiser und Reich" quartseitig in die Klinge geätzt. Terzseitig eine Abbildung des Kaisers Willhelm II.

Vom Hersteller Weyersberg & Co Solingen. Besitzt ein Klappgefäß, das heißt das Stichblatt in auf der Terzseite durch ein Scharnier einklappbar. 

 

Schönes Sammlerstück!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 99cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 97cm

Klingenlänge: 82,5cm

 

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Siebenring Rapier Stantler München Super erhalten ORIGINAL Degen um 1610

Ein originaler Stantler aus München, Siebenring-Rapier mit beidseitiger Klingenaufschrift "Stantler Me Fecit"

Alles original außer der Griffwicklung diese wurde vermutlich um 1900 herum erneuert. Ansonsten in einzigartigem Zustand! Rapier ist original aus der Zeit um 1610! Standler war ein sehr Bekannter Schmied seiner Zeit gewesen und hat unter anderem auch viele militärische Rapiere für die Münchner Stadtwache gefertigt. Ist und bleibt ein Bekannter Name unter den Blankwaffen-Schmiden 

Gesamtlänge: 119cm

Klingenlänge (Bis zum Korb, ohne Ricasso): 97,5cm

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KD91 Kavalleriedegen M1891 Bayern mit Scheide und Portepee "In Treue fest"

Zum Verkauf steht dieser Kavalleriedegen M1891

mit originaler Scheide und dazu gehörigem Portepee. Der Pallasch gehört zu einem Offizier der bayerischen Kavallerie. Die Klinge ist nicht verbogen und fast in perfektem Zustand, außerdem besitzt sie beidseitig die typisch bayrische Parole "In Treue fest"

Das Gefäß weisst geringe Tragespuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder teilweise erhalten. Griffhülse ist leicht beschädigt (siehe Fotos). Das Gefäß mit doppeltem Klappscharnir (recht selten!) befindet sich das typisch bayerische Wappen. Dieser Degen ist in Bayern 1891 eingeführt wurden und heißt deshalb in Bayern KD91 während im Rest des Reiches (außer Sachsen) der identische KD89 (unterscheidet sich nur vom Wappen) bereits 1889 eingeführt wurde

Scheide ist in fast Perfektem Zustand. Sie weist keine Dellen auf! Das originale Portepee ist leider am Lederriemen zerrissen. Es müsste also ein neuer Riemen eingezogen werden, ansonsten in sehr gutem Zustand

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KD89 (Kavallerie-Degen) Baden 22.D.4.89 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22 WKC

Bezeichnung: KD89 

Herkunft: Baden (Eigentums-Stück eines Offiziers der Dragoner) 

Hersteller: WK & C

Klingenlänge: 80cm

Klingenbreite am Stichblatt: 2,4cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 95cm

 

Beschreibung:

Zum Verkauf steht dieser Kavalleriedegen M1889

mit originaler nummerngleicher Scheide und dazu gehörigem Portepee. Der Pallasch gehört zu einem Offizier des 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22 Die Klinge ist nicht verbogen oder sonstiges, außerdem besitzt sie am Rücken ein schönes Ranken Dekor und reichhaltige Ätzungen!

Das Gefäß weisst geringe Tragespuren auf, was das Stück noch etwas interessanter macht. Stoßleder vollständig erhalten. Griffhülse ist unbeschädigt. Außerdem ist noch der originale Trageriemen vorhanden. Das Portepee ist eindeutig ebenfalls ein zeitgenössiges Original aus Baden. Auf dem Gefäß befindet sich das für die badische Armee zu dieser Zeit typische Preußische Wappen. Gefäß und Scheide sind mit 22.D.4.89 gestempelt.

Scheide ist abgesehen von der Patina auch in sehr gutem Zustand. Sie hat eine winzige Delle in unteren Viertel. Die berühmte sogenannte "Türdelle" welche oft an getragenen Stücken zusehen ist.

Zum 3. Badisches Dragoner-Regiment „Prinz Karl“ Nr. 22: Erster Weltkrieg

August 1914: Ausmarsch nach Westen mit Aufklärung gegen die französische Festung Belfort. Streifen- und Patrouillendienste in Französisch-Lothringen

März 1915: Auflösung des Regimentsverbandes mit Abordnung der 1. und 2. Eskadron zur 115. Infanterie-Division, sowie der 3. und 4. Eskadron zur 111. Infanterie-Division. Als Kavallerie im Ordnungs- und Sicherungsdienst der rückwärtigen Divisionsbereiche eingesetzt.

1916 wurden die 1. und die 2. Eskadron nach dem östlichen Kriegsschauplatz verlegt. Die 1. Eskadron verblieb in Litauen, während die 2. Eskadron dem Österreichisch-Ungarischen Oberkommando unterstellt wurde. Sie kämpfte in Galizien und nahm am Feldzug gegen Rumänien teil. Die 3. und 4. Eskadron verblieben im Westen und wurden unter anderem auch in der Schlacht an der Somme eingesetzt.

1918 wurde das Regiment im Westen wieder zusammengeführt, nach Abgabe der Pferde infanteristisch ausgebildet und in den Abwehrkämpfen in Flandern, den Argonnen und an der Maas verwendet. Wer Interesse an mehr Bildern hat einfach anschreiben!

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Degen, Pallasche und Rapiere aus Österreich und Ungarn

M1769 Pallasch für Unteroffiziere Österreich. Messing Montur

Es handelt sich um ein M1769 Stück für Unteroffiziere. Für Mannschaften in Eisen gefertigt wurde dieses Gegenstück für die Offiziere allerdings wesentlich leichter und mit Messing hergestellt. Stark oxidierte Klinge und loses Gefäß! Leider in recht schlechtem Zustand!

Griffbelederung nicht mehr vorhanden!

 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge: 93cm

Klingenbreite max. : 3,3cm

 

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Prima Plana Degen Österreich Unteroffizier

Es handelt sich um einen Degen für Unteroffiziere (sog. Prima Plana). Das Gefäß besitzt einen Daumenring. Das Stück ist alt vernietet aber die Klinge könnte etwas älter sein als das Gefäß. Das Stück ist etwa 1760 entstanden. Klinge besitzt einen sechseckigen Querschnitt und ist zweischneidig, beidseitig mit Trophäen-Sammlungen und Rankendekor geätzt. Interessantes Stück, da die Unteroffiziere dieser Zeit eher einen Säbel mit sehr ähnlichem Gefäß führten. So bleibt Spielraum für Spekulationen....

 

Gesamtlänge: 96cm

Klingenlänge: 83cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

 

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M1769 Mannschaft Pallasch Schwere Reiter Österreich

Frühe Ordonanzwaffe der schweren Reiterei Österreichs. Schwerer Eisen montierter Pallasch für die Mannschaften. Mehrfach durchbrochenes, annähernd rundes Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. Massive, schwere einschneidige Keilklinge mit beidseitig tiefen und sehr breiten Hohlbahnen. Ort ist auf eine Länge von 18cm zweischneidig. Rostnarbig! Scheide am Schlepper durch gerostet und verbeult. Mundblech lose da sie Schraube fehlt. Ein Tragering fehlt. Griffbelederung besitzt zum Teil 
Fehlstellen. Gefäß ist fest und wackelt nicht! 

 

Gesamtlänge mit Scheide:  103,5cm

Gesamtlänge: 101,5cm

Klingenlänge: 87cm

Klingenbreite max.: 3,7cm

 

 

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Pallasch um 1750. Hessen-Darmstadt. Mit preußischer Beuteklinge! LL Monogramm

Ein schöner Pallasch, welcher vermutlich aus der Zeit um 1750 bis 1780 stammen dürfte und mit einen gespiegelten "L" unter einem Kurhut oder Krone auf dem Handschutz verziert ist. Die Klinge stammt von einen altpreußischen Dragoner- oder Kürassierdegen und besitzt die typische Adlermarke von Potzdam. Mit Sicherheit eine Beuteklinge gewesen, denn das Gefäß ist alt vernietet. Kinge ist Linsenförmig und zweischneidig. Griffhülse wurde vermutlich geschliffen und lackiert!

 

Gesamtlänge: 107cm

Klingenlänge: 93,5cm

Klingenbreite: 3,7cm

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Degen und Pallasche aus Frankreich

Mle 1816 Pallasch Linien-Kavallerie Frankreich

Bezeichnung: Mle 1816

Gesamtlänge: 113,5 cm

Klinge: 98cm

 

Es handelt sich um einen schweren französischen Pallasch für die Mannschaften der Linien-Kavallerie. Dieses Model wurde 1816 eingeführt. Wann dieses Stück gefertigt wurde kann ich nicht genau sagen, da die Gravur, welche üblicherweise auf dem Klingenrücken steht, sehr stark verputzt ist und nur noch wenig erkennbar ist. Es befinden sich diverse Stempel auf dem Griffbügel, unter anderem die Nummer "471" durchgestrichen und "689". Auf dem Stichblatt "580" und auf der Klinge diverse Abnahme-Stempel.

Ohne Scheide, Griffbelederung und Wicklung sehr gut erhalten. Klinge etwas fleckig!

Insgesamt in recht gutem Zustand.

 

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Mle 1750 Pallasch Degen sehr frühe Ordonanzwaffe Frankreichs

Ein sehr gut erhaltenes Original Stück mit schöner Klingenbeschriftung auf dem Rücken sowie der Parole "Vive le Roy". Dieser Pallasch ist das Vorbild einiger anderer Modelle. Er hat eine kräftige einschneidige Klinge mit Rückenzug und Hohlbahn beidseitig. 

 

Die Griff-Wicklung ist nahezu perfekt erhalten. Messingmontur, Hauptbügel mit einem Terzbügel, herzförmiges Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. 

 

Sehr seltene Waffe und erst recht in diesem Zustand!

 

Gesamtlänge: 108cm

Klingenlänge: 92cm

Kingenbreite max.: 3,4cm

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Degen, Pallasch und Rapier aus der Schweiz

Rapier Degen um 1600 aus der Sammlung Henry Galopin Museum Genf ORIGINAL

Es handelt sich um ein originales Exponat der Sammlung von Henry Galopin, welcher seine Sammlung lange Zeit im Genf ausgestellte hat und 1913 letzt endlich auch veräußerte. Kopien bzw. Auszüge aus dem original Katalog liegen bei in welchen das Rapier eindeutig unter Tafel 11 Exponat 6 aufgeführt ist. Ein Bekannter von mir hat auch den original Katalog es wäre also möglich weitere Kopien anzufertigen.

Original montiert und 100% authentisch. Schmiedekunst allerhöchster Klasse.Mit originalem Etikett des Genfer Museums.

Vermutlich eine italienische Fertigung doch da dieses Stück mit der Sammlung Galopins und somit Genf in Verbindung gebracht wird war ich so frei das Stück zur Schweiz zu zuordnen.

 

Gesamtlänge: 1,20m

Klingenlänge: 0,95m (bis zum Anfang des Korbes) 

Weitere Fotos vom Katalog, Etikett oder dem Stück selber gerne auf Anfrage!

 

Da ein Wert-Versand bis maximal 5000€ versichert ist über DHL, kann das Stück alternativ dazu auch gebracht werden. Das muss dann selbstverständlich aber vorher besprochen werden.

 

 

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M1899 Offiziers Degen Galadegen Schweiz mit Schultergurt, Tragegürtel und Koppelschuh

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere

Schweizer Model, Interims- bzw. Eigentumsstück 

Stempel:2 Eichhörnchen (Symbol der Firma Eickhorn aus Solingen) 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 92,5cm

Klingenbreite: 2cm an der Fehlschärfe

 Mit originalem Portepee M1877/85! Klinge mit rundem Steckrücken und Schör. Inklusive originaler Scheide und kompletten Koppel mit Schultergurt sowie Koppelschuh. Siehe Fotos!

In sehr gutem Zustand!

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Sonstige Degen und Pallasche

Galadegen Hofdegen Anfang 18. Jahrhundert (ca. 1720)

Es handelt sich um einen Eisen montierten Hofdegen. Das Gefäß ist aufwendig verziert und mit diversen Durchbrüchen dekoriert. Die Klinge hat wohl ebenfalls viele Verzierungen besessen doch ist davon leider relativ wenig zuerkennen, da das Meiste verputzt wurde. Die Klinge besitzt einen dreikantigen Querschnitt und sie ist an allen drei Seiten hohl geschliffen. Im Ortbereich besitzt die Klinge eine alte Reparaturstelle. Die Griffwicklung ist vollständig erhalten und ebenfalls recht aufwendig gearbeitet. 

 

Gesamtlänge: 88cm

Klingenlänge: 71cm

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert Guter Zustand!

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Als besonders kann man die feine Kupferdrahtwicklung am Griff bezeichnen. Die Wicklung wird durch 4 Messingspangen unterstützt. Eine weitere Besonderheit ist die doppelt durchbrochene Klinge. Außerdem wurden goldene Ornamente in die Klinge eingearbeitet. Davon ist um die beiden Klingendurchbrüche noch einiges zuerkennen. Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass die Klinge mit einem sechskantigen Querschnitt beginnt und nach 15cm in einen rautenförmigen übergeht.

 

Gesamtlänge: 95cm

Klingenlänge: 80cm

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Türkenbünde noch vorhanden die Wicklung der Hülse leider nicht mehr existent. Ein Stück von der Parierstange ist abgebrochen. 

Klinge ist ziseliert mit diversem Dekor. Reste einer Vergoldung zuerkennen. 

 

Gesamtlänge: 90cm

Klingenlänge: 72,5cm

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