Degen, Pallasch & Rapier International

 

Hier können Sie in den vergangenen Angeboten der Kategorien Degen, Pallasche und Rapiere aus internationaler Herkunft suchen. Was Sie auch interessieren mag ob Infanterie-Degen, Kavallerie- oder Artilleriepallasch schauen Sie rein und stöbern Sie etwas!


Degen, Pallasche und Rapiere aus Österreich und Ungarn

M1769 Pallasch für Unteroffiziere Österreich. Messing Montur

Es handelt sich um ein M1769 Stück für Unteroffiziere. Für Mannschaften in Eisen gefertigt wurde dieses Gegenstück für die Offiziere allerdings wesentlich leichter und mit Messing hergestellt. Stark oxidierte Klinge und loses Gefäß! Leider in recht schlechtem Zustand!

Griffbelederung nicht mehr vorhanden!

 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge: 93cm

Klingenbreite max. : 3,3cm

 

M1769 für Unteroffiziere Österreich. Messing Montur

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Prima Plana Degen Österreich Unteroffizier

Es handelt sich um einen Degen für Unteroffiziere (sog. Prima Plana). Das Gefäß besitzt einen Daumenring. Das Stück ist alt vernietet aber die Klinge könnte etwas älter sein als das Gefäß. Das Stück ist etwa 1760 entstanden. Klinge besitzt einen sechseckigen Querschnitt und ist zweischneidig, beidseitig mit Trophäen-Sammlungen und Rankendekor geätzt. Interessantes Stück, da die Unteroffiziere dieser Zeit eher einen Säbel mit sehr ähnlichem Gefäß führten. So bleibt Spielraum für Spekulationen....

 

Gesamtlänge: 96cm

Klingenlänge: 83cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

 

Prima Plana Degen Österreich Unteroffizier

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M1769 Mannschaft Pallasch Schwere Reiter Österreich

Frühe Ordonanzwaffe der schweren Reiterei Österreichs. Schwerer Eisen montierter Pallasch für die Mannschaften. Mehrfach durchbrochenes, annähernd rundes Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. Massive, schwere einschneidige Keilklinge mit beidseitig tiefen und sehr breiten Hohlbahnen. Ort ist auf eine Länge von 18cm zweischneidig. Rostnarbig! Scheide am Schlepper durch gerostet und verbeult. Mundblech lose da sie Schraube fehlt. Ein Tragering fehlt. Griffbelederung besitzt zum Teil 
Fehlstellen. Gefäß ist fest und wackelt nicht! 

 

Gesamtlänge mit Scheide:  103,5cm

Gesamtlänge: 101,5cm

Klingenlänge: 87cm

Klingenbreite max.: 3,7cm

 

 

M1769 Mannschaft Pallasch Schwere Reiter Österreich

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Pallasch um 1750. Hessen-Darmstadt. Mit preußischer Beuteklinge! LL Monogramm

Ein schöner Pallasch, welcher vermutlich aus der Zeit um 1750 bis 1780 stammen dürfte und mit einen gespiegelten "L" unter einem Kurhut oder Krone auf dem Handschutz verziert ist. Die Klinge stammt von einen altpreußischen Dragoner- oder Kürassierdegen und besitzt die typische Adlermarke von Potzdam. Mit Sicherheit eine Beuteklinge gewesen, denn das Gefäß ist alt vernietet. Kinge ist Linsenförmig und zweischneidig. Griffhülse wurde vermutlich geschliffen und lackiert!

 

Gesamtlänge: 107cm

Klingenlänge: 93,5cm

Klingenbreite: 3,7cm

Pallasch um 1750. Österreich oder Süddeutschland. Mit preußischer Beuteklinge! LL Monogramm

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Degen und Pallasche aus Frankreich

M an XI (1803) Pallasch Schwere-Kavallerie Frankreich

Bezeichnung: M an XI (M1803) 

Gesamtlänge: 112,5 cm

Klinge: 97cm

 

Es handelt sich um einen schweren französischen Pallasch für die Mannschaften der Schweren-Kavallerie. Dieses Model wurde 1803 eingeführt. Dieses Model besitzt noch die Klinge mit Rückenspitze, der Ort sitzt also im Klingenrücken . Leider ist die typische Gravur aus Klingenthal,welche üblicherweise auf dem Klingenrücken ist bereits sehr verputzt. Es befindet sich ein Truppenstempel auf der Außenseite des Stichblattes "1C413"

Ohne Scheide, Griffbelederung und Wicklung sehr gut erhalten. Klinge etwas fleckig!

Insgesamt in recht gutem Zustand.

M an VI (1803) Pallasch Schwere-Kavallerie Frankreich

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Mle 1816 Pallasch Linien-Kavallerie Frankreich

Bezeichnung: Mle 1816

Gesamtlänge: 113,5 cm

Klinge: 98cm

 

Es handelt sich um einen schweren französischen Pallasch für die Mannschaften der Linien-Kavallerie. Dieses Model wurde 1816 eingeführt. Wann dieses Stück gefertigt wurde kann ich nicht genau sagen, da die Gravur, welche üblicherweise auf dem Klingenrücken steht, sehr stark verputzt ist und nur noch wenig erkennbar ist. Es befinden sich diverse Stempel auf dem Griffbügel, unter anderem die Nummer "471" durchgestrichen und "689". Auf dem Stichblatt "580" und auf der Klinge diverse Abnahme-Stempel.

Ohne Scheide, Griffbelederung und Wicklung sehr gut erhalten. Klinge etwas fleckig!

Insgesamt in recht gutem Zustand.

 

Mle 1816 Pallasch Linien-Kavallerie Frankreich

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Mle 1750 Pallasch Degen sehr frühe Ordonanzwaffe Frankreichs

Ein sehr gut erhaltenes Original Stück mit schöner Klingenbeschriftung auf dem Rücken sowie der Parole "Vive le Roy". Dieser Pallasch ist das Vorbild einiger anderer Modelle. Er hat eine kräftige einschneidige Klinge mit Rückenzug und Hohlbahn beidseitig. 

 

Die Griff-Wicklung ist nahezu perfekt erhalten. Messingmontur, Hauptbügel mit einem Terzbügel, herzförmiges Stichblatt mit Parierstangenfortsatz. 

 

Sehr seltene Waffe und erst recht in diesem Zustand!

 

Gesamtlänge: 108cm

Klingenlänge: 92cm

Kingenbreite max.: 3,4cm

Mle 1750 Pallasch Degen sehr frühe Ordonanzwaffe Frankreichs

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Degen, Pallasch und Rapier aus der Schweiz

M1899 Kavallerie Offiziers Degen, Schweiz, Größe 3

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere der Schweizer Kavallerie

Schweizer Ordonanzmodell

Stempel: "36973 40" "Waffenfabrik Neuhausen" und das schweizer Kreuz auf der Fehlschärfe, sowie "III"  was bedeutet es handelt sich um die Größe 3

Klingenlänge: 85,5 cm

Gesamtlänge: 101cm

Klingenbreite: 2,3cm an der Fehlschärfe

Dieses Stück wurde 1940 produziert!

 

Leider ohne Scheide!

 

 

M1899 Offiziers Degen Schweiz, Größe 3

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Früher Pallasch Felddegen datiert 1648, Schweizer Schnepf Gefäß, Klingengravur

Sehr früher Pallasch mit dem damals in Süddeutschland und in der Schweiz beliebten "Schnepf" Gefäß. Der typische Löwenkopf sowie Wicklung und Zwingen sind aus Messing, der Korb und das Stichblatt aus Eisen gefertigt. Auf der Klinge sind beidseitig Gravuren zu sehen unter anderem auch "Got mit vns .... Anno 1648". 

Also ein echtes Stück Geschichte aus dem 30-Jährigem Krieg!

 

Die Wicklung, Griffhülse und Zwingen sind für diese Datierung sehr gut erhalten, leider fehlt ein Sieb aus dem Stichblatt und der Daumenring wurde entfernt oder ist abgebrochen! Man könnte diese Dinge professionell restaurieren lassen! Aber ich bevorzuge die Stücke im Fundzustand weiter zugeben.

 

Die Klinge ist sehr hochwertig und besitzt 2 Züge kurze Züge, welche allerdings schon sehr verputzt sind, glücklicherweise ist die Inschrift in den Zügen verewigt wurden so ist der Großteil erhalten geblieben. 

 

Degen bzw. Pallasche mit Schnepf-Gefäßen sind noch wesentlich seltener als die sowie schon raren Säbel. 

 

 

Früher Pallasch datiert 1648, Schweizer Schnepf Gefäß, Klingengravur

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Damast-Geschenk-Degen für Hugo von Muralt, Schweizer Kavallerie Offiziers Degen M1899, Unikat !

Dieser Degen wurde 1903 beim Waffenproduzenten Casimir Weber (Zürich) von Emil Ruegg in Auftrag gegeben. Vermutlich als Präsent für Hugo von Muralt anlässlich der Geburt seines Sohnes.

 

Muralt ist der Name eines schweizerischen Uradelsgeschlechts aus dem Tessin und der Lombardei, benannt nach seiner Besitzung Muralto im Tessin, dessen Stammreihe mit dominus Gaffus de Muralto beginnt, der um 1182 vom Bischof Anselm von Como mit Land bei Locarno belehnt wurde und noch zwischen 1203 und 1219 urkundlich erwähnt wird.

 

Aus Glaubensgründen emigrierte die Familie 1555 nach Zürich, und 1570 ging ein Zweig nach Bern, wo er ab 1684 dem Kleinen Rat der Stadt und Republik Bern und damit dem Berner Patriziat angehörte.

 

 

Das Stück entspricht in den Dimensionen einem schweizer M1899 Kavallerie Offiziers Degen. Das Gefäß weicht aber in einigen Details davon ab. Das Wappen der Familie Muralt befindet sich an der Knaufkappe bzw. Angelverschraubung. Auf der ganze Griffkappe sind die Initialen "HvM" als Monogramm für Hugo von Muralt graviert.

Die einschneidige Klinge ist aus echtem Damast besitzt 2 tiefe Zügen beidseitig.  Die hochwertig gearbeiteten Ätzungen, zerzseitig " E.Ruegg s./i. H. von Muralt" und quartseitig das schweizer Kreuz mit Dekoelementen, sind vergoldet. Die Vergoldung ist sehr schön erhalten. 

Griffbelederung aus Fischhaut, die Griffwicklung ist aus Silberdraht. Fingerschlaufe abgegriffen, Vernickeltes Eisengefäß!

 

 

Dieses Stück ist insgesamt in recht schönem Zustand

 

Gesamtlänge mit Scheide: 102,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 100,5cm

Klingenlänge: 86cm

 

Damast-Degen Geschenk für Hugo von Muralt, Schweizer Kavallerie Offiziers Degen M1899, Unikat!

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Rapier Degen um 1600 aus der Sammlung Henry Galopin Museum Genf ORIGINAL

Es handelt sich um ein originales Exponat der Sammlung von Henry Galopin, welcher seine Sammlung lange Zeit im Genf ausgestellte hat und 1913 letzt endlich auch veräußerte. Kopien bzw. Auszüge aus dem original Katalog liegen bei in welchen das Rapier eindeutig unter Tafel 11 Exponat 6 aufgeführt ist. Ein Bekannter von mir hat auch den original Katalog es wäre also möglich weitere Kopien anzufertigen.

Original montiert und 100% authentisch. Schmiedekunst allerhöchster Klasse.Mit originalem Etikett des Genfer Museums.

Vermutlich eine italienische Fertigung doch da dieses Stück mit der Sammlung Galopins und somit Genf in Verbindung gebracht wird war ich so frei das Stück zur Schweiz zu zuordnen.

 

Gesamtlänge: 1,20m

Klingenlänge: 0,95m (bis zum Anfang des Korbes) 

Weitere Fotos vom Katalog, Etikett oder dem Stück selber gerne auf Anfrage!

 

Da ein Wert-Versand bis maximal 5000€ versichert ist über DHL, kann das Stück alternativ dazu auch gebracht werden. Das muss dann selbstverständlich aber vorher besprochen werden.

 

 

Rapier Degen um 1600 aus der Sammlung Henry Galopin Museum Genf ORIGINAL

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M1899 Kavallerie Offiziers Degen, Schweiz, Größe 2

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere der Schweizer Kavallerie

Schweizer Ordonanzmodell

Stempel: "11224 13" "Waffenfabrik Neuhausen" und das schweizer Kreuz auf der Fehlschärfe, sowie "II"  was bedeutet es handelt sich um die Größe 2

Klingenlänge: 80,5cm

Gesamtlänge: 96cm

Klingenbreite: 2,3cm an der Fehlschärfe

Dieses Stück wurde 1913 produziert!

 

Leider ohne Scheide und die Griffbelederung ist nicht mehr vorhanden! 

 

 

M1899 Offiziers Degen Schweiz, Größe 2

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M1899 Offiziers Degen Schweiz

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere

Schweizer Ordenanzmodell

Stempel: "16759 16" "Waffenfabrik Neuhausen" und das schweizer Kreuz auf der Fehlschärfe und dem Schlepper der Scheide. Außerdem befindet sich "III" gestempelt auf der Fehlschärfe was bedeutet es handelt sich um die Größe 3

Klingenlänge: 86cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 101cm

Klingenbreite: 2,3cm an der Fehlschärfe

Dieses Stück wurde 1916 produziert!

Brüniertes Gefäß und Scheide! es wurde die Schraube zur Befestigung der Fingerschlaufe ersetzt! Mit originalem Portepee M1877/85 und Tragriemen!

In sehr gutem Zustand!

M1899 Offiziers Degen Schweiz Kavallerie

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M1899 Offiziers Degen Galadegen Schweiz mit Schultergurt, Tragegürtel und Koppelschuh

Bezeichung: M1899 Degen für Offiziere

Schweizer Model, Interims- bzw. Eigentumsstück 

Stempel:2 Eichhörnchen (Symbol der Firma Eickhorn aus Solingen) 

Klingenlänge: 79cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 92,5cm

Klingenbreite: 2cm an der Fehlschärfe

 Mit originalem Portepee M1877/85! Klinge mit rundem Steckrücken und Schör. Inklusive originaler Scheide und kompletten Koppel mit Schultergurt sowie Koppelschuh. Siehe Fotos!

In sehr gutem Zustand!

M1899 Offiziers Degen Schweiz Kavallerie

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Degen und Pallasche aus Großbritannien

M1796 Pallasch der Schweren Kavallerie Großbritanien

Dieser Pallasch wurde dem M1769 aus Österreich nach empfunden. Es gibt einige Unterschiede, unter anderem besitzt dieser Pallasch die Griffhülse des M1796 Säbels (Bewaffnung der leichten Kavallerie) (Vorgänger des preuß. Blüchersäbels). 

 

Bei diesem Exemplar wurde wie bei vielen getragenen Stücken das Stichblatt einseitig gekürzt. Da diese Stelle oft die Kleidung der Soldaten durchwetzte. Diese Änderung wurde zum Teil bei ganzen Regimentern durch geführt. Allerdings war es natürlich nicht vorschriftsmäßig und wurde bestimmt durch die Regimentsinhaber erlassen. 

Giffhülse und Belederung ist gut erhalten! Die kinge ist weitest gehend gerade, allerdings sieht man wenn man am Rücken entlang bickt, dass diese Klinge schon viel mitgemacht hat und diverse Male wieder begradigt wurde. Etwa 10cm vom Stichblatt hat die Klinge wohl mal einen massiven Schlag abbekommen. Dort ist markanter Riss zusehen. Also ein wirklich abgekämpftes Exemplar. Trotzdem sammelwürdig und sehr dekorativ! Gefäß in recht gutem Gesamtzustand. Innenseite des Stichblattes mit "1RA D17" gestempelt. Auf dem Griffbügel ist "RI B34" eingeschlagen. Ohne Scheide!

 

Gesamtlänge: 98cm

Klingenlänge: 85,5cm

Klingenbreite max.: 3,7cm

 

M1796 Pallasch der Schweren Kavallerie Großbritanien

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Sonstige Degen und Pallasche

Degen eines hohen Offiziers um 1800 Elfenbein Griffhülse, Gebläut und vergoldete Klinge

Messing montiertes Gefäß, welches vergoldet war. Die Griffhülse besteht aus einem Messing- und zwei Elfenbein-Segmenten.

 

Die hochwertige Klinge ist im Querschnitt Linsenförmig, also zweischneidig. Die Trophäen und Dekorätzungen wurden vergoldet. Außerdem ist die Klinge im ersten Drittel gebläut. Die Klinge ist gerade und nicht verbogen. 

 

Das Stück dürfte um 1800 entstanden sein. Es gibt bayrische Stücke die sehr ähnlich montiert sind. Doch leider kann man dieses Exemplar nicht genau zuordnen! Das Gefäß ist etwas locker!

 

Gesamtlänge: 94cm

Klingenlänge: 80cm

 

Degen eines hohen Offiziers um 1800 Elfenbein Griffhülse, Gebläut und vergoldete Klinge

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Silber montierter Degen 2. Hälfte 18.Jhd, Gala Degen, Gravierte Klinge mit originaler Scheide!

In Silber gefasster Degen aus der 2. Hälfte des 18.Jahrhunderts, vermutlich ein Gala-Stück oder Hofdegen, Sehr gut erhaltene Scheide ebenfalls mit Silber Beschlägen. Fein gearbeitetes Gefäß in Echt-Silber und schön gravierte zweischneidige Klinge. Ein wirklich Top erhaltenes Exemplar! Ein wunderschöner Stichdegen! Auf den meisten Einzelteilen die Zahl 7 eingeprägt. Entweder deutet es auf eine Seriennummer hin die der Schmidt verwendet hat.  Oder ist in Verbindung mit der magischen und kabbalistischen Relevanz der Zahl 7 in Verbindung zubringen, denn die 7 stand für Glück.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 96cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 94cm

Klingenlänge: 82cm

Silber montierter Degen um 1800, Gala Degen, Gravierte Klinge mit originaler Scheide!

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Kavallerie Degen Pallasch Mannschaft Brasilien, Deutsches Export Model

Ein wirklich schönes Mannschaftsstück für die brasilianische Kavallerie. Die robuste starre Steckrückenklinge Klinge ist eindeutig vom KD89 und das Gefäß erinnert sehr an österreichische Pallasche aus der Mitte des 19.Jahrhunderts. Eine schöne zweckmäßige Waffe. Es handelt sich um ein deutsch Produziertes Export Model für Brasilien. Es wurde nach 1889 hergestellt, ich schätze um 1900.

Ein sehr seltenes Stück, denn mir sind nur wenige Exemplare im Handel oder in Sammlungen bekannt!

 

Auf dem Gefäß erkennt man noch die Reste des brasilianischen Staatswappens, leider stark verputzt. Die Griffbelederung ist stark abgegriffen aber die Wicklung ist tadellos. Die Scheide ist mit einem starren Tragering ausgestattet und besitzt noch einen Teil des originalen Gehänges, leider aber auch diverse Beulen und Dellen. Außerdem fehlt eine Mundblechschraube. Auf der Klinge und dem Gefäß befindet sich jeweils ein Stern mit einem A eingeschlagen. Vermutlich der Abnahmestempel.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 101cm

Klingenlänge: 84cm

Kavallerie Degen Mannschaft Brasilien, Deutsches Export Model

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Wallonen Degen um 1670. "ION KNEGT" Felddegen

 

Ein Original aus der Zeit um 1670 im Stil des Wallonen Degens. Das Stich-Blatt ist vielfach mit Kreis- und Rauten förmigen  Durchbrüchen verziert. Es steht in einer Hohlbahn mittig der Klinge Terzseitig: "ION KNEGT" und  Quartseitig: " IN SOLINGEN". Das Gefäß besitzt einen Daumenring. Der Klingen Querschnitt ist linsenförmig. Ein Felddegen in sehr schönem Erhaltungszustand!

 

 

Gesamtlänge: 101 cm

Klingenlänge: 85 cm

Klingenbreite: 3,2 cm

 

 

 

Wallonen Degen im Stil um 1670. "ION KNEGT"

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Eisen montierter Offiziers Felddegen Mitte 18,Jhd

Es handelt sich um einen vollständig aus Eisen gearbeiteten Offiziersdegen der vermutlich um 1750 herum entstanden sein könnte. Aufgrund der robusten, relativ schweren, Feld tauglichen Ausführung gehe ich hier von einem Stück aus, dass für den Einsatz gefertigt wurde. Die zweischneidige relativ starre Klinge ist für den Stich ausgelegt. Reste von einfachen Ziergravuren sind noch erkennbar. 

 

Die Wicklung ist in sehr gutem Zustand und ist ebenfalls aus Eisendraht, lediglich die Türkenbünde dürften aus Messing sein. Nichts wackelt und das Stück ist original vernietet.

 

So in dieser Form ein seltenes Exemplar!

 

Gesamtlänge: 91,5cm

Klingenlänge: 73,5 cm

 

Eisen montierter Offiziers Felddegen Mitte 18.,Jhd

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Degen, 1.Hälfte 18.Jahrhundert Offizier, "1414" Gravur

Schwerer Offiziersdegen aus der Zeit der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert. Relativ breite und massive im Querschnitt Linsenförmige, zweischneidige volle Klinge! Klinge beidseitig mit den kabbalistischen Zahlen "1414" versehen. Was wohl für 7+7+7+7 stand und als magischer Glücks- und Heilsbringer gedacht war. Gefäß sitzt fest, Wicklung ist vollständig aber ein wenig lose, nichts deformiert, Klinge nicht verbogen aber leicht fleckig! Klinge wurde wohl mal zeitgenössisch gekürzt. Der Parierstangen-Fortsatz ist abgebrochen.

 

Gesamtlänge: 74cm

Klingenlänge: 58,5cm

Klingenbreite max.: 3cm

Degen um 1.Hälfte 18.Jahrhundert Offizier, "1414" Gravur

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Offiziersdegen Anfang 18,Jhd, Sehr schöne Klinge und aufwendiges Gefäß

Sehr schöner Offiziers Degen mit aufwendigem Gefäß aus Messing und komplizierter Griffwicklung. Die Klinge ist sehr schmal, zweischneidig und mit abgeflachtem Mittelgrad, also sechseckiger Querschnitt. Auf der Klinge steht ein lateinischer Spruch den ich leider nicht übersetzen kann.

Ziergravuren auf beiden Seiten der Klinge. Scheinbar hat dieser Degen keinen Griffbügel besessen,  auf jeden Fall ist aber  ein Teil der Parierstange abgebrochen. Gefäß war vergoldet!

 

Gesamtlänge: 95,5cm

Klingenlänge: 79cm

 

 

Offiziersdegen 1 Hälfte 18.Jhd, Sehr schöne Klinge und aufwendiges Gefäß

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Offiziersdegen um 1750, Messing montiert, Gravierte Klinge!

Ein Offiziers Degen um 1750. Messing Gefäß mit gravierter Klinge. Schöne Motive, welche eher seltener sind! Gefäß weitest gehend fest außer Griffhülse längst sich bewegen. Giffwicklung gelockert. Parierstangenfortsatz verbogen. Quartseitig ein zugelötetes Loch! 

Auf dem Stichblatt ist "L.D.: No." eingraviert!

 

 

Gesamtlänge: 87,5cm

Klingenlänge: 71cm

Offiziersdegen um 1750, Messing montiert, Gravierte Klinge!

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Offiziers Degen 18,Jhd "Tomas Ayala"

Ein gut erhaltener Offiziers Degen aus dem 18.,Jhd. im mittig sitzenden Zug in "Tomas Ayala" beidseitig eingeschlagen. Ähnlich wie Solingen oder der Passauer Wolf oder Toledo wurde auch diese Inschrift gern kopiert um den Verkaufwert zu erhöhen. Meiner Erkenntnis nach dürfte der Schmidt Tomas Ayala zur Herstellungszeit dieses Degens längst nicht mehr gelebt haben. 

 

Wie auch immer, es ist ein schöner und gut erhaltener Degen bei dem als einzigster Mängel das lockere Stichblatt zu erwähnen ist. Die klinge ist fleckig aber Kerzen gerade. Hochwertige Klinge! Wicklung schön erhalten. Gefäß komplett aus Messing, original vernietet.

 

Gesamtlänge: 92,5cm

Klingenlänge: 75,5cm

 

 

Offiziers Degen 18.,Jhd, "Tomas Ayala"

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Galadegen Hofdegen Anfang 18. Jahrhundert (ca. 1720)

Es handelt sich um einen Eisen montierten Hofdegen. Das Gefäß ist aufwendig verziert und mit diversen Durchbrüchen dekoriert. Die Klinge hat wohl ebenfalls viele Verzierungen besessen doch ist davon leider relativ wenig zuerkennen, da das Meiste verputzt wurde. Die Klinge besitzt einen dreikantigen Querschnitt und sie ist an allen drei Seiten hohl geschliffen. Im Ortbereich besitzt die Klinge eine alte Reparaturstelle. Die Griffwicklung ist vollständig erhalten und ebenfalls recht aufwendig gearbeitet. 

 

Gesamtlänge: 88cm

Klingenlänge: 71cm

Galadegen Hofdegen Anfang 18. Jahrhundert (ca. 1720)

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Rokoko Degen Messing montiert mit originaler Lederscheide! Mitte 18. Jahrhundert

Es handelt sich um einen schönen Galanterie-Degen mit typischen Rokoko Deko-Elementen am Gefäß. Das Stichblatt wurde scheinbar mal professionell mit dem Rest vom Gefäß (Griffhülse, Knauf und Bügel im Ganzen gefertigt) verlötet. Ob das original so hergestellt wurde und vielleicht mal vergoldet war ist schwer zusagen. Vielleicht ist es auch eine Reparatur! Das muss offen bleiben. Es ist aber ein schönes Stück mit Scheide. Klinge reich verziert mit Rankendekor und anderen Zier-Elementen! Klinge geht nach 12,5cm von einem linsenförmigen Querschnitt in einen sechseckigen über! 

 

Gesamtlänge mit Scheide: 86cm

Klingenlänge: 70cm

Rokoko Degen Messing montiert mit originaler Lederscheide! Mitte 18. Jahrhundert

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert Guter Zustand!

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Als besonders kann man die feine Kupferdrahtwicklung am Griff bezeichnen. Die Wicklung wird durch 4 Messingspangen unterstützt. Eine weitere Besonderheit ist die doppelt durchbrochene Klinge. Außerdem wurden goldene Ornamente in die Klinge eingearbeitet. Davon ist um die beiden Klingendurchbrüche noch einiges zuerkennen. Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass die Klinge mit einem sechskantigen Querschnitt beginnt und nach 15cm in einen rautenförmigen übergeht.

 

Gesamtlänge: 95cm

Klingenlänge: 80cm

Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

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Leichter Eisen montierter Feld Degen um 1700 mit Daumenring

Leichter Felddegen um 1700 oder eventuell sogar früher. Könnte sich möglicherweise sogar um eine Offizierswaffe handeln.

 

Leider ist das Stichblatt Terzseitig abgebrochen, man sieht eine alte Bruchstelle und neue glatt geschliffene Stellen. außerdem wurde die Wicklung mal erneuert. Die zweischneidige Klinge mit Mittelgrad ist fleckig und teilweise leicht schartig!

 

Gesamtlänge: 91cm

Klingenlänge: 77cm

Leichter Feld Degen um 1700 mit Daumenring

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Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

Ein Hof- bzw. Galadegen aus der Mitte des 18.Jahrhunderts (um 1750). Wie er an vielen europäischen Höfen getragen wurde. Möglicherweise deutsch oder französisch. Türkenbünde noch vorhanden die Wicklung der Hülse leider nicht mehr existent. Ein Stück von der Parierstange ist abgebrochen. 

Klinge ist ziseliert mit diversem Dekor. Reste einer Vergoldung zuerkennen. 

 

Gesamtlänge: 90cm

Klingenlänge: 72,5cm

Galadegen Hofdegen Mitte 18. Jahrhundert

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