Fachliteratur zu Blankwaffen und Militaria


Momentan führe ich hauptsächlich neue Bücher. Doch ich bemühe mich auch so viele wie möglich von den selten gewordenen Exemplaren zu finden, die man nicht mehr bestellen kann! 


Bücher und Fachliteratur zum Thema Blankwaffen

Preußische Blankwaffen Band 1-8 komplett, Gerd Maier

Es handelt sich um eine komplette Ausgabe des Werkes " Preußische Blankwaffen" von Gerd Maier. Alle 8 Bände sind in 4 Akten-Ordner abgeheftet und wurden sogar in Klarsichtfolie verstaut. Da hat sich jemand viel Arbeit damit gemacht, denn schließlich sind es über 1400 A4 Seiten. In sehr gutem Zustand!

Nach wie vor eines der Besten Werke über preußische Blankwaffen! 

219,00 €

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Buch: Europäische Hieb- & Stichwaffen (Müller-Kölling-Platow)

Gebrauchtes Buch mit vielen Guten Darstellungen. Ein Standardwerk für jeden Sammler.

 

Format ca.: 24cm x 30cm

Seiten: 446

Gewicht: ca. 2,4Kg

 

Preis-Leistungsmäßig das beste Werk! 

34,00 €

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Christian Aries: ARMES BLANCHES MILITAIRES FRANCAISES Band 1 bis 22 (Auch Einzeln erhältlich)

Dieses Werk wurde in den 60er und 70er Jahren von Christian Aries ausgearbeitet. Es wurde in insgesamt 37 Bänden plus ein Verzeichnis herausgebracht. Es ist wahrscheinlich das größte und inhaltlich am Besten ausgearbeitetste Werk über französische Blankwaffen. Es umfasst praktische alle bekannten Modelle, welche militärisch verwendet wurden. Was eine ganze Menge im Falle von Frankreich ist!!!  

Dieses einzigartige Werk beschreibt hunderte Modelle fast vom 30 Jährigen Krieg bis zu den letzten Modellen des 20. Jahrhunderts. Ein absolutes Muss für jeden Blankwaffensammler. Leider in französischer Sprache. Aber dadurch, dass mit sehr guten Bilddarstellungen gearbeitet wurde, kann man sich viel davon ableiten und einzelne Passagen auch übersetzen.

 

Es ist praktisch unmöglich geworden alle 37 Bände zu finden. Aber mit diesen 22 ersten Bänden hat man schon mal einen Großteil beisammen.  

 

Ich habe auch weitere Bände im Angebot und teils auch doppelt. Wer also einen bestimmten Band benötigt der kann gerne nachfragen! 

 

Der Zustand ist den Fotos entsprechend, es ist aber nichts zerrissen oder dergleichen. Also in gebrauchtem aber gutem Zustand!

 

 

1.299,00 €

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Mit blankem Säbel (Österreichisch-ungarische Blankwaffen von 1848-1918)

Über das Buch

Farbbildband, 544 Seiten, ca. 1200 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Die Autoren

Dr. M. Christian Ortner, Erich Artlieb

 

ISBN

978-3-9501642-2-0 in deutscher Sprache
978-3-9501642-3-7 (Englisch)

 

Inhalt

In diesem umfassenden Farbbildband sind die österreichisch-ungarischen Blankwaffen von 1848 bis 1918 auf mehr als 1200 Abbildungen und Fotos dargestellt. Das Buch beschreibt sämtliche Säbel, Degen und Dolche der Donaumonarchie und liefert eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und zahlreiche, bislang unbekannte, wissenswerte Details. Für dieses Buch wurden u.a. die schönsten und seltensten Blankwaffen des Heeresgeschichtlichen Museums Wien und des Ungarischen Armeemuseums Budapest fotografiert. Nicht nur der Sammler sondern auch der heereskundlich Interessierte hält mit diesem Standardwerk ein wertvolles Instrument in Händen, um die unterschiedlichen Blankwaffen erkennen und identifizieren zu können. Auf mehr als 540 Seiten spannt sich der Bogen von der Infanterie, Kavallerie und den Technischen Truppen über die Gendarmerie und Militärbeamten bis hin zur Kriegsmarine und den kaiserlichen Garden. Besonders beeindrucken die Säbel von bekannten Persönlichkeiten, wie etwa der Geschenksäbel des deutschen Kaisers Wilhelm II. an sein k.u.k. Husarenregiment, der Säbel von Kaiser Karl oder jenes, in feinster Goldschmiedearbeit ausgeführte Exemplar, das dem österreichischen Feldmarschall Radetzky im Revolutionsjahr 1848 von der Wiener Nationalgarde überreicht wurde. Folgen Sie der Entwicklung der österreichisch-ungarischen Blankwaffen von der reinen Hieb- und Stichwaffe des 19. Jahrhunderts zum aufwändig verzierten, ästhetisch ansprechenden Standeszeichen der gewesenen k.u.k. Armee.

95,00 €

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Fachliteratur für Sonstige Militaria und Geschichtliches

The Emperor’s Coat in the First World War

 

Über das Buch

Farbbildband, 508 Seiten, ca. 1400 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Die Autoren

Dr. M. Christian Ortner, Stefan Rest, Thomas Ilming

 

ISBN

978-3-9501642-1-3 (Englisch)

 

Inhalt

Deutsche Ausgabe vergriffen! Nur auf Englisch lieferbar. Zum ersten Mal wird in einem 500 Seiten starken Farbbildband ein umfassendes und systematisches Bild der Uniformierung und Ausrüstung der österreichisch-ungarischen Armee im 1. Weltkrieg gezeigt. Über 1200 Farbabbildungen von zum Teil noch nie gezeigten Objekten sind zu sehen - von der persönlichen Uniform Kaiser Franz Josephs I. bis zur feldgrauen Montur des einfachen Soldaten, vom goldglänzenden Dragonerhelm bis zum braungestrichenen Stahlhelm der Isonzo-Front. Insgesamt 250 zeitgenössische Fotos geben einen anschaulichen und lebhaften Eindruck über das Aussehen der Soldaten und die Uniformierung der k.u.k. Armee zur Zeit des 1. Weltkriegs. Das Buch zeigt den Wandel einer Armee, die im August 1914 zum Teil noch in bunten Paradeuniformen ins Feld zog und im November 1918 in abgetragenen, feldgrauen Uniformen heimkehrte. Erstmals wird in diesem Buch die projektierte Uniformierung der k.u.k. Armee für die Zeit nach dem Krieg gezeigt, die sich durch dem Zusammenbruch der Monarchie erübrigte. Die einzelnen im Buch abgebildeten Objekte sind aus mehreren Perspektiven fotografiert und im Detail beschrieben. Sowohl der erfahrene Sammler als auch der interessierte Laie kann dadurch leicht die Art und Beschaffenheit des abgebildeten Stücks erkennen.

95,00 €

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Andenken aus Eiserner Zeit

Über das Buch

Farbbildband, 320 Seiten, ca. 2500 Objekte, viele SW-Fotos, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 cm x 26 cm

Der Autor

Tristan Loidl

Preis

€ 69,00

ISBN

978-3-9501642-4 in deutscher Sprache

Gewicht

3,00 kg

Inhalt

Dieser 320 Seiten umfassende Farbbildband behandelt die patriotischen Spendenabzeichen und Erinnerungsgegenstände der österreichisch-ungarischen Armee in der Zeit des Ersten Weltkriegs. Besonders die bunten, zum Teil kunstvoll gestalteten Ansteck-Abzeichen zählen heute mehr denn je zu einem beliebten Sammelgebiet, das weit über die Grenzen Österreichs hinaus reicht. Anhand der ca. 2500 im Detail abgebildeten Objekte wird ein breiter repräsentativer Querschnitt der mehreren Tausend verschiedenen Abzeichen aufgezeigt. Das Buch beschreibt aber nicht nur die Abzeichen kommerzieller Hersteller, sondern im Besonderen die Spendenabzeichen der einzelnen Hilfsorganisationen und gibt somit einen Einblick in die Strukturen der Spendentätigkeit der Offiziellen Kriegsfürsorge. Dieser Bildband liefert wertvolle Hintergrundinformationen, erklärt Zusammenhänge und beleuchtet auch wirtschaftliche und propagandistische Aspekte der „Kriegserinnerungen“ jener Zeit. Der Bogen spannt sich von Abzeichen mit dem Bildnis des greisen Kaisers Franz Joseph I. über die bunten Vivatbänder, die Eisernen Wehrmänner bis hin zu den Ringen „Gold gab ich für Eisen“ und Bildpostkarten. Und wer kennt sie nicht, die bösen Sprüche „Serbien muss sterbien“ oder „Gott strafe England“ auf den Spottabzeichen, die schließlich mit dem Kriegseintritt Italiens gegen Österreich-Ungarn im Jahre 1915 einen wahren Boom erlebten. Besonders kurios erscheint uns heute das sogenannte „Grußenthebungs­abzeichen“, das den Träger vom Grüßen durch Heben des Hutes befreite und ihm das militärische „Salutieren“ erlaubte. Im Laufe des Krieges wandelte sich jedoch das bunte Kaleidoskop patriotischer Gegenstände hin zu einfachen, aus grauem Metall geprägten Ansteckern, die als Kappenabzeichen bei der Armee Verwendung fanden oder Trauer und Tod zum Inhalt hatten.

69,00 €

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Die deutsche Armee im Ersten Weltkrieg (Uniformierung und Ausrüstung – 1914 bis 1918)

Über das Buch

Farbbildband, 640 Seiten, ca. 1200 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Der Autor

Dr. Jürgen Kraus

Preis

€ 99,00

ISBN

978-3-9501642-5-1 in deutscher Sprache
978-3-9501642-6-8 (Englisch)

 

Inhalt

In diesem 640 Seiten umfassenden Prachtbildband wird zum ersten Mal die Uniformierung und Ausrüstung des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg umfassend dargestellt. Über 1400 brillante Farbfotos zeigen das gesamte Spektrum der Bekleidung und Abzeichen, vom einfachen Soldaten bis zum Generalfeldmarschall. Im Buch werden nicht nur alle während des Krieges getragenen Stücke ausführlich beschrieben, sondern auch die besonderen Uniformen und Abzeichen der einzelnen Truppengattungen im Detail erläutert. Die faszinierende Vielfalt der historischen Originalstücke wird durch rund 400 zeitgenössische Fotos ergänzt, auf denen die Trageweise der Bekleidungsstücke unmittelbar sichtbar wird. Damit entsteht ein plastisches Bild der deutschen Armee und ihrer äußerlichen Veränderungen, vom Ausmarsch 1914 bis zum Ende des Krieges. Für diesen Bildband wurde der noch nie veröffentlichte Bestand des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt fotografiert, ergänzt durch zentrale Objekte aus dem Wehrgeschichtlichen Museum in Rastatt. Bei aller Tarnfunktion spiegelte die feldgraue Uniform stets die Gliederung der deutschen Armee in verschiedene Kontingente und Truppengattungen wider.

99,00 €

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Sturmtruppen (Österreichisch-ungarische Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg)

Über das Buch

Farbbildband, 320 Seiten, ca. 850 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Der Autor

Dr. M. Christian Ortner

Preis

€ 79,90

ISBN

978-3-9501642-7 in deutscher Sprache
978-3-9501642-8 (Englisch)

 

Inhalt

Österreichisch-ungarische Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg - Kampfverfahren, Organisation, Uniformierung und Ausrüstung. Die Sturmtruppen zählten zu den Eliteformationen der österreichisch-ungarischen Armee und prägten nachhaltig das Bild des Soldaten des Ersten Weltkriegs im Stellungskrieg und Grabenkampf. Intensiv ausgebildet und zu körperlichen Höchstleistungen fähig, wurden die Sturmtruppen stoßtruppartig eingesetzt. Sie hatten im Stellungskrieg feindliche Hindernisse zu beseitigen, Feldwachen entweder durch Handgranaten oder im Nahkampf mit Dolch und Grabenkeule auszuschalten und dadurch der nachfolgenden Angriffstruppe das Erreichen des Angriffszieles zu ermöglichen. Mit Stahlhelm, Stutzen und Handgranate bewaffnet, von Maschinengewehren, Sturmpistolen und Infanteriegeschützen unterstützt, versinn­bildlichte der Sturmsoldat des Ersten Weltkriegs letztlich den „modernen" Soldaten des 20. Jahrhunderts. Dieser eindrucksvolle Bildband zeigt auf mehr als 850 Farbfotos und zeitgenössischen Aufnahmen Einsatztaktik, Kampfverfahren, Organisation, Uniformierung und Ausrüstung der österreichischen Sturmtruppen im Ersten Weltkrieg. Brillante Fotoaufnahmen von Sturmpistolen, Maschinengewehren, Minenwerfern, Infanteriegeschützen, Flammenwerfern und Fernmeldemitteln geben einen eindrucksvollen Überblick über Bewaffnung und Ausrüstung der Elite der k.u.k. Armee. Diese seltenen, im Buch abgebildeten Objekte stammen vorwiegend aus den Beständen des Heeresgeschichtlichen Museum Wien. Den österreichischen Sturmtruppabzeichen ist in diesem Buch ein umfangreiches Kapitel gewidmet, welches nicht nur ihre Entstehungsgeschichte aufzeigt, sondern mit über 100 Originalen und Trägerfotos die bisher größte, jemals publizierte Anzahl derartiger Abzeichen anschaulich dokumentiert. Großformat. 320 Seiten. Auch in englischer Fassung.

79,00 €

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Die deutsche Reichswehr

Über das Buch

Farbbildband, 464 Seiten, ca. 1000 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Adolf Schlicht

Preis

€ 89,00

ISBN

978-3-902526-00-7 in deutscher Sprache
978-3-902526-00-7 (Englisch)

 

Inhalt

Die Uniformierung und Ausrüstung des deutschen Reichsheeres von 1919 bis 1932. In diesem umfassenden Text- und Bildband wird die gesamte Bekleidung und Ausrüstung des Reichsheeres 1919 - 1932 ausgebreitet. Dass mit der Reichswehr in der Weimarer Republik eine völlig neue Armee entstand, sollte auch in der Uniformierung zum Ausdruck kommen. In der experimentellen Phase der vorläufigen Reichswehr 1919/20 wurde daher nach ganz neuen Wegen in ungewöhnlichen, heute weitgehend unbekannten Abzeichen gesucht. Mit der Schaffung der endgültigen Reichswehr im Jahre 1920 fand die Uniformierung mit der Rückkehr zu traditionelleren Formen ihre endgültige Ausformung. Anknüpfend an die Uniformierung des deutschen Heeres im 1. Weltkrieg schuf sie erstmalig eine moderne Einheitsuniform mit einem ganz neuen System von Abzeichen. Deren Bestandteile, einschließlich der Abzeichen und persönlichen Ausrüstungsteile, werden detailliert beschrieben, wobei sich die Darstellung auf umfangreiche Quellenforschungen stützen kann. Alle Bekleidungsstücke treten dem Betrachter durch brillante Farbfotos plastisch vor Augen. Hierzu konnten die Bestände des Bayerischen Armeemuseums erstmals ausgewertet werden, die auch eine bedeutsame Sammlung von Originalproben umfassen. Ergänzungen bieten zentrale Objekte aus dem Wehrgeschichtlichen Museum in Rastatt und aus Privatsammlungen. Außerdem wird anhand von zahlreichen zeitgenössischen Fotos die unmittelbare Trageweise der Stücke sichtbar, die vielfach bis zum 2. Weltkrieg weiter benutzt wurden. Durch diese Kombination wird das Erscheinungsbild der Reichswehr in all seinen Facetten deutlich. Ca. 1000 Fotos und Abbildungen, Großformat. 464 Seiten.

89,00 €

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Die k.k. Landwehr-Gebirgstruppen

Über das Buch

Farbbildband, 320 Seiten, ca. 850 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29 x 26,5 cm

Die Autoren

Dr. M. Christian Ortner, Prof. DI Hermann Hinterstoisser, Erwin A. Schmidl, Winfried Beimrohr, Meinrad Pizzinini

Preis

€ 79,00

ISBN

978-3-902526-02-1 in deutscher Sprache
978-3-902526-03-8 (Englisch)

 

Inhalt

Geschichte, Uniformierung und Ausrüstung der österreichischen Gebirgstruppen von 1906 bis 1918. Der erste Hochgebirgskrieg der Weltgeschichte entbrannte vor 90 Jahren an der Südwestgrenze Österreich-Ungarns. Erst knapp vor dem Ersten Weltkrieg hatte sich die Donaumonarchie dazu durchringen können, eigentliche Gebirgstruppen aufzustellen. Zu jener Zeit hatte sich der Alpinismus bereits einen festen Platz in der internationalen Sportwelt und als Tourismusfaktor gesichert, bemerkenswert waren die Verflechtungen zwischen zivilen Errungenschaften und deren militärischer Anwendung. Das Buch zeigt die militärisch-organisatorischen Voraussetzungen für die Errichtung der k.k. Landwehr-Gebirgstruppen ebenso, wie die Entwicklung spezieller Uniformen und Ausrüstung für den Einsatz in den Bergen oder Besonderheiten der Kampfverfahren im Gebirgskrieg. Der Minenkrieg im Hochgebirge, der Kampf im Gletscher, die Entwicklung des Seilbahnwesens und kurze Biografien bemerkenswerter Persönlichleiten wie Dr.Julius Kugy oder Hauptmann Lechner, dem eine abenteuerliche Flucht aus Kriegsgefangenschaft in Sibirien über China und Nordamerika gelang, runden das Buch inhaltlich ab. Besonders der speziellen Adjustierung und den Abzeichen der k.k. Gebirgstruppen ist in diesem Bildband auf ca. 1000 Fotos und Abbildungen breiter Raum gewidmet. Großformat. 320 Seiten.

79,00 €

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Die deutsche Kavallerie (von 1871 bis 1914)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 640 Seiten, ca. 1500 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Die Autoren

Ulrich Herr, Jens Nguyen

Preis

€ 99,00

ISBN

978-3-902526-06-9 in deutscher Sprache
978-3-902526-07-6 (Englisch)

 

Inhalt

Die deutsche Kavallerie stellte aufgrund ihrer Tradition und Vielfalt die bunteste und farbenprächtigste Waffengattung des deutschen Kaiserreichs dar. In noch nie da gewesenem Umfang zeigt dieser 640 Seiten starke Prachtbildband die Uniformierung, Ausrüstung und Bewaffnung der gesamten deutschen Kavallerie von der Reichsgründung 1871 bis zum Vorabend des Ersten Weltkrieges 1914. Dem Leser werden nahezu lückenlos die prachtvollen Kopfbedeckungen der Kürassiere, der sächsischen Schweren Reiter, der Dragoner, der bayerischen Chevaulegers, der Husaren, der Ulanen sowie der Jäger zu Pferde auf brillanten Farbfotos plastisch vor Augen geführt. Anhand einer Vielzahl von abgelichteten Originalen - aus dem Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt, ergänzt durch Stücke bedeutender Sammlungen - ist es gelungen, die verschiedenen Truppengattungen und deren bundesstaatlichen Kontingente des deutschen Kaiserreiches zu dokumentieren. Die Trageweise der einzelnen Uniform- und Ausrüstungsteile wird durch zeitgenössische Schwarzweißfotos veranschaulicht. Dieses Buch versucht, gestützt auf die noch vorhandenen Quellen wie Bekleidungsvorschriften oder Militärverordnungsblätter, die Veränderungen der verschiedenen Ausrüstungsteile über einen Zeitraum von 43 Jahren zu dokumentieren. Dadurch erfährt nicht nur der Sammler eine Vielzahl neuer Aspekte, auch der militärhistorisch Interessierte erhält aufgrund der gut gegliederten Systematik einen wertvollen Überblick.

99,00 €

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Die französische Armee (im Ersten Weltkrieg - Ausmarsch 1914)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 528 Seiten, ca. 1000 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Die Autoren

Laurent Mirouze, Stéphane Dekerle

Preis

€ 99,00

ISBN

978-3-902526-08-3 in Deutscher Sprache
978-3-902526-09-0 (Englisch)
978-3-902526-10-0 in Französischer Sprache

Inhalt

In diesem Bildband wird zum ersten Mal das Erscheinungsbild der französischen Armee zu Beginn des Ersten Weltkriegs, also zum Zeitpunkt der Mobilisierung im August 1914, anhand von mehr als 500 Originalobjekten gezeigt. Ca. 1000 Fotos auf 528 Buchseiten veranschaulichen dem Leser die unterschiedlichen Kopfbedeckungen, Uniformen und Bekleidungsstücke sowie die Ausrüstung inklusive der Kavallerieausrüstung (Sattelzeug). Die in diesem Buch abgebildeten Originalstücke stammen aus dem Musée de l'Armée in Paris und Salon-de-Provence (L'Empérie) und werden durch bedeutende öffentliche und private Sammlungen vervollständigt. Ein Großteil der Objekte ist damit zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zu sehen. All das gibt ein gut gegliedertes und unverfälschtes Bild der französischen Armee zu Kriegsbeginn und bei den ersten Kämpfen in der Schlacht an der Marne. Zusätzlich erhält der Leser anhand von mehr als 300 sorgsam ausgewählten Schwarzweißfotos und zehn zeitgenössischen, originalen Farbfotos ("Autochromes") ein realistisches Bild vom Aussehen der französischen Armee der "Belle Epoque". Dieser Bildband führt dem Leser die Buntheit der französischen Armee zu Kriegsbeginn in Europa vor Augen, vervollständigt durch die Traditionen der afrikanischen und arabischen Einheiten und Einflüsse auf die Uniformierung. Die orientalisch inspirierte Bekleidung der "L'armée d'Afrique", die Uniformen der Fremdenlegion und der Kolonialtruppen, die eleganten Offiziersuniformen spiegeln sowohl die Mode der Epoche, als auch das damit verbundene Prestige der Uniform wider. Eine komplette Ausrüstung eines Soldaten der Kolonialtruppen vor 1914 - vom Kepi bis zum Messer - in nahezu neuwertiger Erhaltung, davon jedes einzelne Stück mit der persönlichen Matrikelnummer des Soldaten gestempelt, geben diesen Gegenständen eine menschliche und emotionale Dimension. Aufgrund der großen Anzahl der zur Verfügung stehenden Objekte ist es möglich, einen zweiten Band herauszubringen, der die Zeit von Ende 1914 bis 1918 abdeckt. Darin wird die außergewöhnliche Entwicklung der Uniformierung während des Krieges und speziell die Einführung der horizontblauen Uniform, die so typisch für den französischen Soldaten während der Schlacht von Verdun war, vorgestellt. Dieser Band wird auch die persönlichen Uniformen und Ausrüstungsteile von berühmten Persönlichkeiten und Offizieren, bis hinauf zum Feldmarschall beinhalten.

99,00 €

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Die österreichisch-ungarische Artillerie von 1867 bis 1918 (Technik, Organisation und Kampfverfahren)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 640 Seiten, ca. 1200 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag, Format: 29,9 cm x 26 cm

Der Autor

Dr. M. Christian Ortner

Preis

€ 95,00

ISBN

978-3-902526-12-0 in Deutscher Sprache
978-3-902526-13-7 (Englisch)

Inhalt

Die österreichisch-ungarische Artillerie erfuhr im Zeitraum von 1867 bis 1918 sowohl in technischer als auch in organisatorischer Hinsicht bedeutende Veränderungen. Ausgehend vom Vorderladergeschütz der „Batterie der Toten“ in der Schlacht bei Königgrätz 1866 wurde die Artillerie kontinuierlich modernisiert, entwickelte sich über die Geschütze M.1875, M.1880 und M.1899 hin zur Rohrrücklaufartillerie und schließlich zur Massenartillerie des Ersten Weltkriegs. Auf insgesamt 637 Seiten und mehr als 1.200 teilweise erstmals veröffentlichten Fotos, Skizzen und Abbildungen zeigt das Buch nicht nur Aussehen und Konstruktionsprinzipien der mehr als hundert eingeführten österreichischen Geschütze, sondern auch zahlreiche Prototypen sowie das zeitgenössische ausländische Artilleriematerial. Tabellen und Organisationsschemas beschreiben die Gliederung und Organisationsstruktur der Artillerie in den einzelnen Zeitabschnitten. Planskizzen und Beschreibungen erklären im Detail Schießverfahren und Artillerietaktik. Anhand von Farbdarstellungen werden die während des Ersten Weltkriegs verwendeten österreichisch-ungarischen Munitionssorten im Detail besprochen. Der Autor des Buches, Dr. M. Christian Ortner, ist Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien.

95,00 €

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Band 9: Die Feldartillerie Teil I und II (Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914 – 1918)

 

 

Über das Buch

Zwei Textbände, gemeinsam 1043 Seiten, Hartkarton-Einband mit Schutzumschlag, Fadenheftung. Format: 26 x 18,5 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Hartwig Busche

Preis

€ 94,90

ISBN

978-3-902526-15-1 in deutscher Sprache

 

Inhalt

Die Feldartillerie bildete nach der Infanterie die zweitstärkste Waffengattung des deutschen Heeres. Zu den bei Kriegsausbruch bestehenden 102 aktiven Feldartillerie-Regimentern wurden im Verlauf des Krieges weitere 196 Regimenter aufgestellt. In ihrer Gliederung traten während des Krieges bedeutende Veränderungen ein, besonders durch Aufstellung einer dritten Abteilung für jedes Regiment. Dazu waren häufig geschlossene Batterien und sogar die zu den Abteilungen gehörenden leichten Munitionskolonnen abzugeben. Weiterhin sind in verschiedenen Kapiteln die Höheren Artillerieführer, die Generale von der Artillerie, die Feldartillerie-Brigade-Kommandos, die Artillerie- Kommandeure und die Spezialformationen aufgeführt. Insgesamt sind in übersichtlicher Form alle wesentlichen Daten der Organisationsgeschichte dargelegt, besonders zur Aufstellung, Umgliederung und Auflösung, ergänzt durch Angaben zu den Garnisons- oder Aufstellungsorten sowie dem Truppenteil, der jeweils den Ersatz stellte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Unterstellungsverhältnissen. Anhand der häufig wechselnden Unterstellungen und Zuteilungen zu fremden Verbänden lässt sich der Einsatz der Truppen während des Krieges nahezu lückenlos verfolgen. Angaben über Demobilmachung und Auflösung nach Kriegsende runden die Darstellung ab. Sie werden ergänzt durch genaue Nachweise, welche Freiwilligen- Formationen jedes Regiment aufstellte und in welcher Form es 1919 in die neue Reichswehr Eingang fand.

95,00 €

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Band 9: Feldartillerie, Teil 3 und 4 (Die Munitionskolonnen der Feldartillerie)

Über das Buch

Zwei Textbände, gemeinsam ca. 900 Seiten, Hartkarton-Einband mit Schutzumschlag, Fadenheftung. Format: 26 x 18,5 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Hartwig Busche

Preis

€ 94,90

ISBN

978-3-902526-29-8 (in deutscher Sprache)

Gewicht

3,00 kg

Inhalt

Bei Kriegsausbruch 1914 rückten insgesamt 149 Infanterie- und 296 Artillerie-Munitionskolonnen aus, die von der Feldartillerie aufgestellt worden waren. Mit pferdebespannten Fahrzeugen sollten sie die Munition von den Verteilungsstellen an die Front transportieren. Daneben besaß jede Feldartillerie-Abteilung eine leichte Munitionskolonne. 
Obwohl man schon vor dem Krieg mit einem hohen Munitionsverbrauch gerechnet hatte, übertraf der gewaltige Munitionsverbrauch, den das zunehmende Artilleriefeuer erforderte, doch alle Erwartungen. So steigerte sich der Monatsbedarf für eine Feldkanone von 200.000 Schuss im Jahre 1914 auf 1 – 7 Millionen im Jahre 1918 und für eine leichte Feldhaubitze von 70.000 Schuss 1914 auf bis zu 3,8 Millionen Schuss 1918. 
Für den laufenden Nachschub dieser Munitionsmengen musste auch die Anzahl der Munitionskolonnen ständig vermehrt werden, die im Jahre 1918 auf etwa 1300 anstieg. Die ursprüngliche Trennung in Infanterie- und Artillerie-Munitionskolonnen wurde während des Krieges zugunsten einer Einheits-Munitionskolonne aufgehoben. Diese Umgliederungen, Umbenennungen und wechselnden Unterstellungen werden in den vorliegenden Bänden ausführlich behandelt. Ferner sind für jede einzelne Kolonne alle wesentlichen Daten zur Aufstellung, Unterstellung und Auflösung in übersichtlicher Form dargestellt, sodass sich der Weg jeder Kolonne detailliert verfolgen lässt.

94,00 €

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Band 6: Infanterie-Regimenter Teil I (Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914 – 1918)

 

 

Über das Buch

Textband, 500 Seiten, Hartkarton-Einband mit Schutzumschlag, Fadenheftung. Format: 26 x 18,5 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Gerhard Bauer

Preis

€ 49,00

ISBN

978-3-902526-14-4 (Deutsch)

Gewicht

1,50 kg

Inhalt

Die Infanterie bildete die stärkste Waffengattung des deutschen Heeres. Zu den bei Kriegsausbruch bestehenden 218 aktiven Infanterie-Regimentern wurden im Verlauf des Krieges weitere 160 Regimenter aufgestellt. In ihrer Gliederung traten während des Krieges bedeutende Veränderungen ein, besonders durch die laufende Verstärkung mit Maschinengewehren und Minenwerfern, die schließlich in eigenen Kompanien organisiert wurden. Andererseits mussten die Regimenter häufig ganze Kompanien zur Aufstellung von Neuformationen abgeben. Der Band analysiert zunächst die Verstärkungen und organisatorischen Änderungen dieser Waffengattung, auch im Hinblick auf die geänderten Etatstärken. Sodann werden die Regimenter einzeln in ihrer Entwicklung vorgestellt. Dazu sind für jedes Regiment in übersichtlicher Form alle wesentlichen Daten zu seiner Organisationsgeschichte dargelegt, besonders zur Aufstellung, Umgliederung und Auflösung, ergänzt durch Angaben zu den Garnisons- oder Aufstellungsorten sowie dem Truppenteil, der jeweils den Ersatz stellte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstellung der Regimenter unter Brigaden und Divisionen. Anhand der häu g wechselnden Unterstellungen und Zuteilungen zu fremden Verbänden lässt sich der Einsatz der Truppen während des Krieges lückenlos verfolgen. Angaben über die Demobilmachung und Auflösung der Regimenter nach Kriegsende runden die Darstellung ab. Sie werden ergänzt durch genaue Nachweise, welche Freiwilligen-Formationen jedes Regiment aufstellte und in welcher Form es 1919 in die neue Reichswehr Eingang fand.

49,00 €

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  • 3 - 5 Tage Lieferzeit1

Band 6: Infanterie, Teil 2 (Reserve- und Landwehr-Infanterie)

 

 

Über das Buch

Textband, 500 Seiten, Hartkarton-Einband mit Schutzumschlag, Fadenheftung. Format: 26 x 18,5 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Gerhard Bauer

Preis

€ 49,90

ISBN

978-3-902526-52-6 (in deutscher Sprache)

Gewicht

1,50 kg

Inhalt

Bei Kriegsbeginn wurde die Infanterie durch die Aufstellung von Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimentern erheblich verstärkt. Hierbei handelte es sich um reine Kriegsformationen, die im Frieden nicht bestanden hatten. Während zu den Reservetruppen die jüngeren Reservisten eingezogen wurden, setzten sich die Landwehr-Regimenter überwiegend aus älteren Angehörigen der Landwehr I. und II. Aufgebots zusammen. Zunächst entstanden bei der Mobilmachung 113 Reserve-Infanterie-Regimenter, zu denen noch im Herbst 1914 über 80 weitere hinzukamen, so dass schließlich 197 Reserve-Infanterie-Regimenter bestanden. Dagegen wurden die 96 planmäßig bei Kriegsbeginn aufgestellten Landwehr-Infanterie-Regimenter nur auf 123 vermehrt. Außerdem behandelt der Band über 200 mit Namen bezeichnete Infanterie-Regimenter, die vorübergehend aus verschiedenen Truppen zusammengesetzt waren und nur kurze Zeit bestanden. Dieser Band analysiert die Entstehung und Struktur der Reserve- und Landwehr-Regimenter, insbesondere ihre Einbettung in die territoriale Gliederung des Reichsheeres. Sodann werden die Regimenter einzeln in ihrer Entwicklung vorgestellt. Dazu sind in übersichtlicher Form alle wesentlichen Daten zu ihrer Organisation ausgebreitet, besonders zur Aufstellung, Umgliederung und Auflösung, ergänzt durch Angaben zu den Truppenteilen, welche den Ersatz stellten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstellung der Regimenter unter Brigaden und Divisionen. Anhand der häufig wechselnden Unterstellungen und Zuteilungen zu fremden Verbänden lässt sich der Weg der Truppen während des Kriegs lückenlos verfolgen. Angaben über die Demobilmachung und Auflösung und genaue Nachweise, welche Regimenter Freiwilligen-Formationen aufstellten und 1919 in die neue Reichswehr Eingang fanden, runden die Darstellung ab.

49,00 €

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Die deutsche Infanterie (von 1871 bis 1914)

 

 

Über das Buch

besteht aus 2 Bänden mit Schuber, insgesamt 864 Seiten ca. 2100 Fotos und Abbildungen Format: Höhe 29,5 cm x Breite 26,0 cm (geschlossenes Buchformat)

Die Autoren

Ulrich Herr, Jens Nguyen

Preis

€ 129,90

ISBN

978-3-902526-22-9 in Deutscher Sprache
978-3-902526-23-6 (Englisch)

 

Inhalt

In diesem zweibändigen, 864 Seiten umfassenden Gesamtwerk wird zum ersten Mal die gesamte Entwicklung der Unformierung der deutschen Infanterie – von der Reichsgründung 1871 bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs 1914 – umfassend und nahezu lückenlos beschrieben und dargestellt. Aufgrund der Vielzahl von Kopfbedeckungen, Uniformen und Ausrüstungsstücken wird dieses Gesamtwerk in zwei getrennten Bänden mit Schuber herausgegeben, und stellt somit den gewichtigsten Prachtbildband des Verlags Militaria dar.
Mit insgesamt rund 1600 Farbfotos und 500 zeitgenössischen Schwarzweiß-Bildernwird – angefangen vom preußischen Heer über die darin integrierten Kontingente, der sächsischen Armee, dem württembergischen Armeekorps bis hin zur bayerischen Armee eine noch nie zusammengefasste Entwicklung bearbeitet und durch Sach- und Fotoquellen wie auch teilweise bisher unbekannte Archivquellen untermauert. Da innerhalb einer solchen Gesamtschau die Jäger und Schützen wie auch die verschiedenen Maschinengewehr-Formationen nicht fehlen dürfen, sind auch diese Spezial- bzw. Eliteeinheiten der Infanterie gebührend berücksichtigt.
Zum ersten Mal ist es dem Verlag und dem Bayerischen Armeemuseum Ingolstadtals Herausgeber geglückt, die namhaftesten militärhistorischen Museen Deutschlands für eine Zusammenarbeit zu gewinnen und in einem Buch zu vereinen. So öffneten das Bayerische Armeemuseum in Ingolstadt, das Deutsche Historische Museum in Berlin, das Wehrgeschichtliche Museum Rastatt und das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ihre Depots, um ihre ungeahnten und zumeist vorher noch nie öffentlich gezeigten Bestände an Kopfbedeckungen, Uniform- und Ausrüstungsstücken fotografieren zu lassen. Erst diese Öffnung von staatlichen Sammlungen, ergänzt durch exzellente Spezialsammlungen von privater Hand ermöglicht es, ein nahezu lückenloses Bild von der Entwicklung der deutschen Infanterieausrüstung und -uniformierung in vollem Umfang nachzuzeichnen. 
Persönliche Uniformstücke von Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II., dem preußischen Kronprinzen, dem Bayerischen König sowie anderer namhafter Persönlichkeiten, aber auch die Kopfbedeckungen und die Bekleidung des einfachen Infanteristen führen dem Leser die Farbenpracht und Vielfalt der deutschen Infanterieregimenter bis kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges anschaulich vor Augen. Übersichtlich Tabellen erleichtern dem Leser die Orientierung in der – scheinbar kompliziert erscheinenden – Vielfalt der unterschiedlichen Infanterie-Truppenteilen der verschiedenen Kontingente. Dieses Gesamtwerk ist nicht nur ein unverzichtbares MUSS für jeden Militariasammler, sondern sollte in keiner Bibliothek eines zeitgeschichtlich Interessierten fehlen.

129,00 €

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Des Kaisers Bosniaken (Die bosnisch-herzegowinischen Truppen in der k. u. k. Armee)

 

 

Über das Buch

352 Seiten, ca. 600 Fotos, Abbildungen und Tabellen; Format: Höhe 29,5 cm x Breite 26,0 cm (geschlossenes Buchformat)

Die Autoren

Prof. DI Hermann Hinterstoisser, Erwin A. Schmidl, Christoph Neumayer, Helmut Wohnout

Preis

€ 79,90

ISBN

978-3-902526-16-8 in Deutscher Sprache
978-3-902526-18-2 in Bosnischer Sprache
978-3-902526-17-5 (Englisch)

 

Inhalt

Bosnien-Herzegowina wurde durch Österreich-Ungarn 1878 ( vor 130 Jahren) besetzt, im Jahr 1908 (vor 100 Jahren) annektiert und war bis 1918 (also vor 90 Jahren) Teil der Donaumonarchie. Dieser 352 Seiten und fast 600 Fotos umfassende Farb-Bildbandgibt einen Überblick über die Bosniaken in der österreichisch-ungarischen Armee und ihre militärhistorische Vergangenheit unter österreichisch-ungarischer Verwaltung. Beginnend bei den politischen und militärischen Hintergründen für die Okkupation über den Verlauf der Annexion bis hin zum Ende des Ersten Weltkrieges führt Sie dieses Buch in eine damals als exotisch geltende Welt.

Die Bosniaken, die in der k.u.k. Armee als Elite galten und die von den vielen Einheiten der österreichisch-ungarischen Armee wegen ihrer Uniformierung – mit dem Fez als Kopfbedeckung – besonderes Augenmerk auf sich zogen, stehen dabei im Mittelpunkt.
Dieser reich illustrierte Bildband gibt aber auch einen detaillierten Einblick in die Uniformierung, Ausrüstung und Bewaffnung der Bosniaken, von der Aufstellung der bosnisch-herzegowinischen Infanterie- und Jägertruppen bis hin zu deren Einsatz im Ersten Weltkrieg 1914-1918. Weiters verleihen Kurzbiographien von namhaften Persönlichkeiten, die bei den Bosniaken dienten, wie z.B. dem ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Dr. Adolf Schärf, der Alten Armee ein Gesicht.

Vom Feind gefürchtet, von den Kameraden wegen ihres Kampfgeistes geschätzt, waren die bosnisch-herzegowinischen Truppen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges ein verlässlicher Bestandteil der österreichisch-ungarischen Armee.
Das Buch – erstellt in Zusammenarbeit mit dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien, dem Österreichischen Bundesheer und dem Armeemuseum Budapest sowie privater Sammler, versteht sich insbesondere auch als religions- und völkerverbindendes Projekt.

79,00 €

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Die feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres 1907–1918 in 3 Bänden

über die Bücher:

Band 1&2 Schuber: 1150 Seiten + 70 ganzseitige Farbtafeln, Hardcover-Band mit Schutzumschlag. Format: 26 × 18,5 cm

 

Band 3 

Bildband mit Schuber: 720 Seiten, ca. 1100 Fotos, Hardcover-Band mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

 

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus (Band 1 & 2), Wolfgang Hanne (Fotoband)

Preis

€ 169,90 Band 1 & 2

€  99,00 Band 3 

ISBN

978-3-902526-35-9 (in deutscher Sprache) Band 1 & 2 

978-3-902526-34-2 (in deutscher Sprache) Band 3

 

Inhalt

 

Das längst vergriffene Jubiläumswerk der Deutschen Gesellschaft für Heeres­kunde aus dem Jahr 1999 wird hier in 2., verbesserter, ergänzter Auflage vorgelegt. Auf der Grundlage jahrelanger Quellenforschungen behandelt es nahezu lückenlos die gesamte feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres von den ersten Entwicklungen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Außerdem zeichnet es in enger Verbindung mit der Formation auch ein Gesamtbild des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg. Durch seinen wissenschaftlichen Aufbau kann die vorliegende Arbeit als absolutes Quellenwerk und bleibendes Standardwerk zur feldgrauen Uniformierung des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg bezeichnet werden.
Im ersten Teil der Arbeit werden alle Bekleidungsstücke einzeln in ihren Veränderungen, die oft durch die knappe Rohstofflage im Krieg bedingt waren, ausführlich beschrieben und durch klare Illustrationen veranschaulicht. Dabei spannt sich der Bogen von den Kopfbedeckungen, Röcken, Hosen und Mänteln über sämtliche Uniformabzeichen bis zu den persönlichen Ausrüstungsstücken einschließlich Tornister, Gasmasken und Pferdeausrüstung. Besondere Abschnitte sind den neuen Spezialbekleidungen für Gebirgs- und Schneeschuhtruppen und der Tropenkleidung gewidmet. 
Der zweite Teil behandelt, geordnet nach Waffengattungen, detailliert die Uniformierung der einzelnen Truppen und Behörden des Heeres. Dabei werden nicht nur die jeweiligen Abzeichen für alle Truppenteile an den verschiedenen Bekleidungsstücken dargestellt, sondern auch in enger Verbindung zur Formationsgeschichte erläutert. Hierbei sind die zahllosen Kriegsformationen, wie Reserve-, Landwehr- und Landsturmtruppen, ebenso berücksichtigt wie zahlreiche technische Spezialformationen, z. B. Minenwerfer-Kompanien, Flak- oder Starkstrom-Formationen, denen besondere Abzeichen verliehen wurden. Außerdem entstanden für die Flieger- und Kraftfahrtruppen besondere Spezialbekleidungen, die ebenfalls ausführlich behandelt werden. Ein umfangreicher Teil des Werkes ist ferner den Militärbeamten gewidmet, deren komplizierte Gliederung und Uniformierung erstmals eingehend erläutert und durch zahlreiche Tabellen übersichtlich dargelegt wird.
Durch seinen wissenschaftlichen Aufbau kann die vorliegende Arbeit als absolutes Quellenwerk und bleibendes Standardwerk zur feldgrauen Uniformierung des deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg angesprochen werden. Insgesamt 70 ganzseitige Farbtafeln führen die Systematik der feldgrauen Uniform dem Leser in übersichtlicher Form vor Augen.

Dem Aufbau des zweibändigen Textbandes „Die feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres 1907–1918“ folgend illustriert dieser Bildband nahezu lückenlos sämtliche beschriebenen Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke der feldgrauen Uniformierung und deren Trageweise anhand von mehr als 1000 zeitgenössischen Fotografien. In jahrelanger Sammeltätigkeit gelang es dem Autor, eine unglaubliche Fülle eindringlicher Bilder zusammenzutragen, die einen repräsentativen Querschnitt der gesamten Uniformierung ergeben. Diese bislang unveröffentlichten Fotoaufnahmen der wohl umfangreichsten Privatsammlung zu diesem Thema bilden einen wertvollen Ergänzungsband zu dem oben angeführten Werk.

 

Zu Band 3:

 

Dem Aufbau des zweibändigen Textbandes „Die feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres 1907–1918“ folgend illustriert dieser Bildband nahezu lückenlos sämtliche beschriebenen Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke der feldgrauen Uniformierung und deren Trageweise anhand von mehr als 1000 zeitgenössischen Fotografien. In jahrelanger Sammeltätigkeit gelang es dem Autor, eine unglaubliche Fülle eindringlicher Bilder zusammenzutragen, die einen repräsentativen Querschnitt der gesamten Uniformierung ergeben. Diese bislang unveröffentlichten Fotoaufnahmen der wohl umfangreichsten Privatsammlung zu diesem Thema bilden einen wertvollen Ergänzungsband zu dem oben angeführten Werk.

 

169,00 €

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Serbische und jugoslawische Orden und Ehrenzeichen ( von 1859 bis 1941)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 640 Seiten, ca. 1800 Fotos und Abb., Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

Die Autoren

Pavel Car, Tomislav Muhić

Preis

€ 99,00

ISBN

3-902526-26-7 ( in deutscher Sprache)
3-902526-27-4 (Englisch)
3-902526-28-1 (in kroatischer Sprache)

Gewicht

3,30 kg

Inhalt

 

Dieser mehr als 600 Seiten umfassende Bildband gibt einen detaillierten Einblick in die Entwicklung der serbischen und später jugoslawischen Orden und Ehrenzeichen im Zeitraum von 1859 bis 1941. Der historische Bogen spannt sich von den ersten Gedenkzeichen und Medaillen des Fürstentums Serbien über ein Auszeichnungswesen, das sich im Königreich Serbien zur Hochblüte entwickelte. Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem neu geschaffenen Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen erlebte die Vielfalt der Auszeichnungen und Dekorationen einen neuerlichen Aufschwung, um mit dem Zusammenbruch des Königreichs Jugoslawien1941 ein jähes Ende zu finden. 
Mehr als 600 Orden, Auszeichnungen, Gedenkmedaillen und vieles mehr sind in diesem Buch im Maßstab 1:1 abgebildet, wobei die einzelnen Erzeugerfirmen und die unterschiedlichsten Fertigungsvarianten syste­matisch behandelt werden. Die entsprechenden Bänder, Schärpen, Etuis und Verleihungsurkunden vervollständigen dieses Bild der handwerklich zum Teil in höchster Qualität gefertigten Stücke.
Für dieses Buch arbeiteten die Autoren mit den bedeutendsten Museen und Privatsammlungen zusammen. So können auch Auszeichnungen gezeigt werden, die berühmte historische Persönlichkeiten getragen hatten – wie z.B. der österreichische Kaiser Franz Joseph I., der türkische Sultan Mehmed V., der Großherzog Friedrich von Baden, die serbischen Generäle Jovan Belimarković und Milojko Lešjanin sowie Minister Jovan Avakumović etc. 
In jüngster Zeit sind viele Fälschungen und Kopien auf dem Markt erschienen. Aus diesem Grund beschreiben die Autoren im Detail, worauf es ankommt, originale Stücke von Fälschungen und Kopien zu unterscheiden. Mit mehr als 2000 Farbfotos wird die Welt der serbischen und jugoslawischen Orden und Ehrenzeichen zum ersten Mal in einem so großen Umfang vorgestellt. Dieses Buch ist ein „Muss“ für alle, die sich für Orden, Auszeichnungen und Medaillen interessieren, sowie für jene, die mehr über die historische Entwicklung in Serbien und Jugoslawien wissen wollen.

99,00 €

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Deutsche Kolonial- & Schutztruppen (von 1889 bis 1918 – Geschichte, Uniformierung und Ausrüstung)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, ca. 600 Seiten, ca. 1000 Fotos und Abb., Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

Die Autoren

Dr. Jürgen Kraus, Dr. phil. Thomas Müller

Preis

€ 99,00

ISBN

3-902526-24-6 (in deutscher Sprache)
3-902526-25-4 (Englisch)

Gewicht

3,20 kg

Inhalt

Dieser rund 600 Seiten umfassende Text-Bildband geht zunächst auf die Geschichte deutschen Kolonialstrebens ein und setzt somit einen historisch-politischen Rahmen. Ausgehend von den ersten zaghaften Kolonisierungsprojekten konzentriert sich der erste Teil des Buches auf die Jahre zwischen 1884 (der staatsrechtlichen Etablierung des ersten „Schutzgebietes“) und 1919, dem formalen Ende des deutschen Kolonialreiches infolge des Versailler Vertrages. Er schildert die Motive der „nach einem Platz an der Sonne“ strebenden Deutschen, den Widerwillen des schließlich doch kurzfristig nachgebenden „saturierten“ Reichskanzlers v. Bismarck gegenüber Kolonien, um sich dann ausgiebig mit der Sicherheitsorganisation in den Schutzgebieten sowie mit dem kolonialen „Sonderfall“ Kiautschou zu befassen. Die Feldzüge und militärischen Operationen der Vorkriegszeit und die Kriegsereignisse zwischen 1914 und 1918 schließen diesen Teil ab.

Im zweiten Teil wird die Bekleidung und Ausrüstung der Schutztruppen behandelt. Aufbauend auf den Anfängen der Schutztruppen in Deutsch-Ost- und -Südwestafrika seit 1889, wurde 1896 eine einheitliche Bekleidung für alle „Kaiserlichen Schutztruppen“ festgelegt. Neben einer repräsentativen grauen Heimatuniform umfasste sie eine zweckmäßige sandfarbene oder weiße Tropenuniform, die dem Klima in den Schutzgebieten angepasst war. 1913 kam es noch zur Einführung einer feldgrauen Bekleidung. Trotz der einheitlichen Grundform bestanden zwischen den Schutzgebieten gewisse Unterschiede in der Bekleidung und Ausrüstung. Die verschiedenen Anzugsarten werden in ihren einzelnen Bestandteilen wie Tropenhelmen, Mützen, Röcken oder Patronengürteln ausführlich behandelt. Auch der Tropenuniform der farbigen Soldaten ist ein eigener Abschnitt gewidmet.

Ein vollkommen anderes Bild boten die für Ostasien bestimmten Truppen. Zunächst konnte das im Jahre 1900 ausgesandte Ostasiatische Expeditionskorps nur eine improvisierte Uniformierung erhalten, die mit Strohhüten einen exotischen Eindruck erweckte. Doch bereits seit 1901 erhielten die Truppen eine speziell geschaffene feldgraue Winter- und Sommerbekleidung mit völlig neu entwickelten Helmen, Tropenhelmen, Waffenröcken und Ausrüstungsteilen. Diese Bekleidungsstücke wurden nicht nur von den Ostasiatischen Besatzungstruppen bis 1909 getragen, sondern dienten zugleich als Versuche für eine in der Heimat angestrebte neue Felduniform. Tatsächlich flossen wichtige Elemente in die spätere Felduniform des deutschen Heeres ein.

99,00 €

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Die ungarische Honvéd (Uniformierung und Ausrüstung der ungarischen Landwehr von 1868 bis 1918)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 672 Seiten, ca. 2000 Fotos und Abb., Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

Der Autor

Dr. György Sagvari

Preis

€ 99,00

ISBN

978-3-902526-30-4 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-31-1 (Englisch)
978-3-902526-32-8 (in ungarischer Sprache)

Gewicht

3,50 kg

Inhalt

 

Als Folge des österreichisch-ungarischen Ausgleichs bestand die gesamte bewaffnete Macht der Donaumonarchie seit 1868 aus drei Teilen: Neben der gemeinsamen k. u. k. Armee gab es zwei voneinander getrennte Landwehren, die in den jeweiligen Reichshälften – der österreichischen und der ungarischen – aufgestellt wurden. Die königlich ungarische Landwehr, umgangssprachlich auch „Honvéd“ genannt, entwickelte sich bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 zu einer in fast allen Waffengattungen detailgetreuen magyarischen Version „en miniature“ der gemeinsamen Armee. Unter dem Motto „Für König und Vaterland“ fanden in ihr Traditionen ungarischen Soldatentums Eingang, die sich aus dem Revolutionsjahr 1848, aber auch aus den Napoleonischen Kriegen und den ruhmreichen Husarenmythen herleiteten. Diese kleine ungarische Armee der „zweiten Linie“, ihr historischer Hintergrund und ihre politische Bedeutung sowie die GliederungUniformierungundAusrüstung werden in diesem Bildband von ihrer Entstehung bis zum Zusammenbruch Österreich-Ungarns im Jahr 1918 vorgestellt. Die feinen Unterschiede und Nuancen der Uniformierung gegenüber der gemeinsamen k. u. k. Armee werden an einer Vielzahl von KopfbedeckungenUniform- und Bekleidungsstücken im Detail aufgezeigt. Anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Originalbilder und Farbfotos aus den Beständen des Museums für Militärgeschichte in Budapest sowie aus Privatsammlungen wird ein lebendiger und farbiger Einblick in das Leben und Wirken der „Honvéd“ vermittelt.

99,00 €

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Das Erbe der Serenissima (Rekonstruktion und Restaurierung eines venezianischen Linienschiffsmodells von 1794)

 

 

Über das Buch

Bildband mit Softschuber + 25 großformatige Schiffsbaupläne; Hardcover-Band mit Schutzumschlag; Format: 29,5 x 26,5 cm

Der Autor

Dr. Karl Klaus Körner

Preis

€ 59,00

ISBN

978-3-902526-37-3 (in deutscher Sprache)

Gewicht

3,00 kg

Inhalt

 

Eine k. k. Marine als militärische Einrichtung, die auch internationalen Vergleichen standhalten konnte, gab es nicht etwa erst seit Admiral Tegetthoff und der Seeschlacht bei Lissa, sondern sie war eine Schöpfung von Erzherzog Carl. Der Anlass dazu war der Krieg gegen Napoleon in Oberitalien 1796–97, nach dessen Ende durch den Friedensschluss von Campo Formio der gesamte ehemals venezianische Festlandbesitz und die Reste der Flotte samt ihren Organisations­strukturen an Österreich fielen. Diese kriegerische Umbruchszeit ist in der Marine­geschichte zwar in historischer Hinsicht gut aufgearbeitet, was dort aber weitgehend fehlt, ist die Darstellung des Flottenmaterials in schiffbautechnischer Hinsicht. Völlig unbekannt blieben die Schicksale der venezianischen Schiffe, die damals von den Franzosen erbeutet wurden.
Hier setzte schon früh die beharrliche Forschertätigkeit des Verfassers an: von den Quellen in den heimischen Museen und Archiven ausgehend, dann zeitlich rückwärtsschreitend zu Plan- und Aktenbeständen in Venedig und Triest wurde im Laufe von Jahrzehnten mosaikartig nach und nach ein einigermaßen vollständiges Bild über die Flotte der Republik zusammengesetzt. Der Versuch, eines der übernommenen venezianischen Schiffe zu rekonstruieren, blieb aber die einzige Veröffentlichung zu diesem Thema bisher.
Eines Tages wurde in den weitläufigen Depots des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien das Modellwrack eines venezianischen Zweideckers wiederentdeckt. Ein Marineliebhaber setzte daraufhin alles daran, das Vorhandene zu sichern, und er zog den Verfasser zur Beratung hinzu. Aus dieser ersten Bekanntschaft mit dem riesigen Schiff – ein Längsschnitt-Halbmodell von fast fünf Metern Länge – wurde im Zuge weiterer Identifizierungs- und ­Rekonstruktionsarbeiten eine starke Beziehung, denn dieses Modell verriet und bestätigte nicht nur alle Einzel­heiten des venezianischen Schiffbaues, aus ihm konnten nicht nur alle bisher ungeklärten Fragen ­beantwortet werden, sondern es stellte genau jenen Schiffstyp dar, von dem zwei Vertreter im Jahre 1799 nach der Eroberung von Ancona in die österreichische Kriegsmarine übernommen wurden.
Der Reiz, dieses Meistermodell wieder vollständig zu restaurieren, war unwiderstehlich, und so wurden nach der Erstellung einer Serie von Rekonstruktionsplänen die Reinigung, die ­Beseitigung von Schäden und die Ergänzung der fehlenden Teile in Angriff genommen. Nach fünf Jahren intensiver Arbeit erstrahlte das Schiffsmodell in neuem Glanz, und es kann nun im Heeresgeschichtlichen Museum besichtigt werden.
Dieses Modell und das bisher angehäufte Wissen über die venezianische Marinegeschichte und den Schiffbau im Arsenal ergänzten einander in idealer Weise. Allein die Rekonstruktionsarbeiten gaben für ein fachlich interessiertes Publikum Stoff genug ab; wie viel ertragreicher wäre es erst, wenn die weitgehend unbekannten Besonderheiten der venezianischen Flotte und die Schicksale der Schiffe und Fahrzeuge der Republik nach deren Sturz im Mai 1797 damit verwoben würden? Dazu eine mit zahlreichen Plänen belegte Beschreibung der ehemals venezianischen Linienschiffe, die 1799 Österreich zufielen? Eine Lücke in der österreichischen Marinegeschichtsschreibung könnte so geschlossen werden. Gesagt – getan, so entstand dieses Buch.

59,00 €

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Information.Propaganda.Kunst.

Über das Buch

Farbbildband, 208 Seiten, ca. 200 Plakate und Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

Der Autor

Dr. Erik Eybl

Preis

€ 49,90

ISBN

978-3-902526-39-7 (zweisprachig: Deutsch/Französisch)

Gewicht

2,50 kg

Inhalt

Die mit dem Ersten Weltkrieg so blutig beginnende erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bildete den Abschluss von 500 Jahren europäischer Machtpolitik. Noch nie zuvor waren derartige Menschenmassen aufgeboten worden. Noch nie zuvor erfasste ein Krieg die gesamte Wirtschaft und das gesamte zivile Leben. Neben den Zeitungen war das Plakat in jedem Land das einzige Massenmedium, um diese Vorgänge zu steuern. Viele Plakate waren nicht bloß als Informationsträger, sondern in erster Linie als Propagandainstrumente gedacht. Aber auch wenn sie hauptsächlich den Gesetzen der Werbepsychologie verpflichtet waren, waren es doch oft auch Kunstwerke. Dieser dreifache Inhalt, gleichzeitig Informationsträger, Propagandamaterial und Kunstwerk zu sein, macht die Plakate des Ersten Weltkrieges trotz ihres grauenhaften Anlasses so interessant. Besonders reizvoll ist dabei der Vergleich französischer und österreichisch-ungarischer Stücke. Die Künstler beider Staaten verwendeten auch für ganz ähnliche Themen eine unterschiedliche Plakatsprache, um jedoch die gleichen Ziele zu erreichen. Ihre Werke waren vielleicht psychologisch nicht so ausgeklügelt wie die Plakate Großbritanniens oder der USA, zu den künstlerisch wertvollsten zählen sie jedenfalls.

49,00 €

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Adjustierungsvorschrift für das k.u.k. Heer 1910/1911

Über das Buch

594 Seiten, Reprint, Hardcover mit Schutzumschlag, SW-Druck. Format: 22,5 × 28,5 cm

Preis

€ 79,00

ISBN

978-3-902526-38-0 (in deutscher Sprache)

Gewicht

3,50 kg

Inhalt

 

Die 1910/11 vom k.u.k. Kriegsministerium publizierte „Adjustierungsvorschrift für das k.u.k. Heer“ ist mehr als eine bloße Anzugsordnung der österreichisch-ungarischen Soldaten. In insgesamt sieben Teilen regelte diese Adjustierungsvorschrift alles, was das äußere Erscheinungsbild des k.u.k. Militärs betraf: vom Haarschnitt und dem für alle Truppen vorgeschriebenen Schnurrbart (außer für die Soldaten des Dragonerregiments Nr. 14) bis zum Waffenrock, von der Feldkappe bis zum Paradehut der Ge­neräle, vom Leibriemen bis zu den Schuhen, von den Rangabzeichen bis zum Reitzeug, von Fahnen und Standarten bis zum Tornister. Alle Klei­dungs- und Ausrüstungssorten sind detailliert beschrieben und in genauen Zeichnungen dargestellt – von Infanterie, Kavallerie und Artillerie bis zu den Wachkörpern, der bosnisch-herzegowinischen Gendarmerie und den Militärinvalidenhäusern. Überdies wird genau beschrieben, welche Adjustierung zu welcher Gelegenheit zu tragen war, einschließlich der Ausnahmeregelungen für die sommerlich-heißen Gebiete des Küstenlands und in Bosnien-Herzegowina. Der Gesamtumfang der Vorschrift beträgt 594 Seiten. 
Damit ist die Adjustierungsvorschrift für alle an der k.u.k. Armee Interessierten ein wertvolles Quellen- und Nachschlagewerk – für Sammler von Uniformen ebenso wie für Liebhaber von Zinnfiguren, für Bastler ebenso wie für jene, die alte Fotografien zu interpretieren suchen, wie überhaupt für alle, die Interesse an der österreichisch-ungarischen Militärgeschichte haben. 
Während frühere Vorschriften bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vorwie­gend die Adjustierung der Offiziere beschrieben, war dies bei den späteren Vorschriften anders. Die hier neu veröffentlichte Adjustierungsvorschrift von 1910/11 ist eine besonders wichtige Quelle: Ist dies doch die letzte Vorschrift dieser Art, die vor dem Ersten Weltkrieg erschienen ist und die daher bis zum Ende der Monarchie in Geltung war. Daher wurde sie unter Sammlern und Liebhabern schnell zum begehrten Sammlerstück, für das oft beträchtliche Preise bezahlt wurden. Wegen dieser Bedeutung war es dem Verlag Militaria ein Anliegen, sie in der vorliegenden Form als Nachdruck leicht zugänglich zu machen. Damit haben Interessierte die Möglichkeit, die Originalvorschrift zur Hand zu nehmen und in guter Druckqualität zu lesen – und dies, ohne ein altes Originalexemplar durch dauernde Verwendung nachhaltig zu beschädigen. 
Dem Leser und Betrachter erschließt sich so über die authentische Originalquelle das bunte Bild der Armee Kaiser Franz Josephs I. – der farbenprächtigen Armee der letzten Friedensjahre, aber auch der bereits in Hechtgrau gekleideten Truppen, die 1914 in Österreich-Ungarns letzten Krieg zogen.

79,00 €

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Soldat auf zwei Rädern (Die Motorräder des Bundesheeres der Ersten Republik 1920–1938)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 320 Seiten, mehr als 350 Fotos und Abb., Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm

Der Autor

Dr. Walter Blasi

Preis

€ 69,90

ISBN

978-3-902526-41-0 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-42-7 (Englisch)

Gewicht

2,50 kg

Inhalt

Der 320 Seiten umfassende Bildband widmet sich einem unbekannten Kapitel österreichischer Kraftfahrzeuggeschichte, nämlich der Verwendung von Motorrädern im Militär. Der Bogen spannt sich von 1903, dem erstmaligen Einsatz von Zweirädern bei Manövern der k.u.k. Armee, über das Bundesheer der Ersten Republik, die Dienstzeit der österreichischen Motorräder von 1938 bis 1945 bis zum Ende des klassischen Kradmelders im Jahre 2008 im Zweiten Österreichischen Bundesheer. Der Text wird von einer Vielzahl zeitgenössischer Fotos, aber auch von Grafiken sowie Farbfotos von historischen, mit dem Militär in Zusammenhang stehenden Motorrädern aus privaten Sammlungen ergänzt. 
Der Leser erfährt Neues und vielfach bisher Unbekanntes über die Erprobung und Beschaffung von Motorrädern, wie zum Beispiel die Hintergründe der Entwicklung der Puch 800 und der 350 GS. Daher ist dieses Buch über Militärmotorräder zugleich auch eine wertvolle Informationsquelle über die Zivilmodelle der Puch-Werke in Graz. Besonders auffällig ist die unterschiedliche Wahrnehmung der Puch-Zweiräder bei ihren Benutzern. Andere heimische Marken (LAG und Delta-Gnom) konnten im Bundesheer der Ersten Republik nicht reüssieren. Vereinzelt gelangten auch ausländische Marken in einer Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Umbrüche in das Bundesheer, wie beispielsweise die Marken NSU, James, Harley-Davidson und Moto Guzzi.
Unangefochten hoch in der Gunst des österreichischen Militärs – aber u.a. auch der Polizei und der Gendarmerie – stand der deutsche Motorradhersteller BMW. Ein nicht zu unterschätzender Faktor in der „Heeresmotorradisierung“ war allerdings die österreichische Kraftfahrzeugindustrie, die auf Betreiben der Politik über Behördenaufträge gestützt werden sollte. Diese Maßnahme wurde von den betroffenen staatlichen Dienststellen nicht selten unterlaufen.
Finanzielle Engpässe hatten zunächst ab 1920 die Beschaffung von Motorrädern durch das junge Bundesheer behindert. War der Ankauf von sogenannten „Botenrädern“ relativ unproblematisch, zog sich die von Irrwegen begleitete Suche nach einem heimischen leistungsfähigen, militärisch brauchbaren Beiwagenmotorrad bis zum „Anschluss“ an das Deutsche Reich im Jahre 1938 hin. 
Dem vorliegenden Buch ging ein mehrjähriges Quellenstudium des Autors im Österreichischen Staatsarchiv / Archiv der Republik voraus , das einige Überraschungen zu Tage brachte. Auf Grund der Aktenlage kann nun aber auch so manch hartnäckiges Gerücht ins Reich der Phantasie verwiesen werden. Dieses Buch liefert eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zu einem vernachlässigten Kapitel österreichischer Militär- und Kraftfahrzeuggeschichte.

69,00 €

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Adjustierungsvorschriften für die k. u. k. Kriegsmarine 1873–1891–1910/12

Über das Buch

830 Seiten, Reprint, Hardcover mit Schutzumschlag, SW-Druck. Format: 22,5 × 28,5 cm

Preis

€ 85,90

ISBN

978-3-902526-46-5 (in deutscher Sprache )

Inhalt

 

Österreich-Ungarn war bis zum Ersten Weltkrieg eine der führenden europäischen Mächte und verfügte dementsprechend auch über eine Kriegsmarine. So wie für das Landheer gab es für die k. u. k. Kriegsmarine eine detaillierte Adjustierungsvorschrift, in der die Uniformen und Ausrüstungsstücke genau festgelegt wurden – vom Admiral bis zum einfachen Matrosen und vom Marine-Geistlichen (römisch-katholisch, griechisch-orientalisch, evangelisch und jüdisch) bis zum Marine-Diener im Forst-Schutz-Dienst. Kappe und Tropenhelm, Flottenrock und Pantalons, aber auch Unterwäsche sowie Handschuhe und Seitenwaffen waren in diesen Vorschriften genau beschrieben und abgebildet. Darüber hinaus wurden auch Haarschnitt und Barttracht geregelt.

Der vorliegende Band vereinigt die drei Vorschriften von 1873, 1891 und 1910/12. Im Unterschied zu früheren Adjustierungsvorschriften, die sich vorwiegend mit den Offiziersuniformen beschäftigten, wurden hier auch die Uniformen der Mannschaften genau beschrieben. In der Vorschrift von 1910/12 sind die einzelnen „Uniformsorten“, wie dies im Amtsdeutsch hieß, sogar photographisch abgebildet. Damit stellen diese Vorschriften eine wichtige Quelle für Sammler, Modellbauer, Requisiteure oder sonst an Militär- und Marinegeschichte Interessierte dar, beschreiben sie doch genau das Erscheinungsbild der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg – in einer Zeit, die neben den Missionsreisen in Übersee auch die Teilnahme an den internationalen Einsätzen in Kreta (1897/98), China (1900/01) und Albanien (1913/14) umfasste und schließlich natürlich jene Auseinandersetzung, die zu Österreich-Ungarns letztem Krieg werden sollte.

Dementsprechend wertvoll sind die Originale dieser Adjustierungsvorschriften – und dementsprechend schwierig (und teuer) war es schon seit Langem, gut und vollständig erhaltene Exemplare aufzutreiben. Daher war es nur logisch, dass sich der Verlag Militaria entschloss, nach der Adjustierungsvorschrift des k. u. k. Heeres von 1910/11 auch die entsprechenden Vorschriften der k. u. k. Kriegsmarine einem breiteren Publikum leichter zugänglich zu machen. Damit haben Interessierte die Möglichkeit, die originale Vorschrift in guter Druckqualität zu lesen, ohne dabei Gefahr zu laufen, ein wertvolles Originalexemplar durch dauernde Verwendung nachhaltig zu beschädigen.

Die hier als Faksimile in sorgfältiger graphischer Bearbeitung präsentierten Vorschriften vermitteln dem Leser und Benützer ein genaues, authentisches Bild der k. u. k. Kriegsmarine in der Regierungszeit des Kaisers und Königs Franz Joseph. Über das optische Erscheinungsbild hinaus transportieren sie auch ein wenig die Atmosphäre jener Epoche.

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Deutsche Militärgewehre Band 1 (Vom Werdergewehr bis zum Modell 71/84)

 

 

Über das Buch

Farbbildband, 392 Seiten, ca. 900 Farbfotos, zeitgenössische SW-Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag, Großformat: 29,5 x 26 cm

Der Autor

Dr. Dieter Storz

Preis

€ 85,90

ISBN

978-3-902526-43-4 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-44-1 (Englisch)

Inhalt

In diesem 392 Seiten umfassenden Werk wird die Entwicklung der deutschen Militärgewehre vom Werdergewehr bis zum Gewehr 71/84 detailliert nachgezeichnet. Das Werk stützt sich auf jahrelange, umfangreiche Studien in deutschen Archiven und namhaften öffentlichen und privaten Sammlungen. Dabei gelingt es, mit vielen legendenhaften Erzählungen und manchem Hörensagen aufzuräumen und gesichertes Wissen an deren Stelle zu setzen. Mehr als 900 zeitgenössische Originalaufnahmen, Reproduktionen von Dokumenten und Farbfotos erhalten gebliebener Realstücke in hervorragender Qualität, darunter Hunderte von Detailfotos, begleiten und belegen den Text. Viele Objekte, Waffen und Zubehörteile werden hier zum ersten Mal gezeigt. So entsteht eine vielfach neue, auf breitester Quellengrundlage aufbauende Darstellung der Entwicklung deutscher militärischer Langwaffen in den Jahren nach 1870, die auf absehbare Zeit das Standardwerk zum Thema bleiben wird.
Dieses Buch beschreibt die deutschen Militärgewehre im Kaliber 11 mm. Ihr gemeinsames Merkmal waren Patronen mit Hülsen aus Metall und das Treibmittel Schwarzpulver. In Deutschland setzte sich Bayern mit dem Gewehr M/69, dem sogenannten Werdergewehr, an die Spitze der Entwicklung. Der Leser erfährt, wie diese Waffe entwickelt, produziert und verwendet wurde, welche Probleme auftraten, wie sie gelöst wurden und wie das Gewehr schließlich wieder aus dem Truppendienst ausschied. Selbstverständlich werden auch alle Varianten, das Zubehör und die Munition ausführlich beschrieben und im Bild gezeigt. In gleicher Weise behandelt das Buch die Gewehre M/71 und M/71.84. Erstmals werden die Chassepot-Waffen des deutschen Reichsheeres umfassend dargestellt. Der zeitliche Rahmen spannt sich bis zum Ende des Ersten Weltkrieges, denn vor allem für Ausbildungszwecke wurden viele der alten Schwarzpulvergewehre bis 1918 weiterverwendet.
Dieser Band geht auch auf die Bewaffnung von Polizei und Gendarmerie ein, sodass auch der polizeigeschichtlich interessierte Leser viel Neues finden wird. 
Der Folgeband (erscheint 2012) über die Gewehre und Karabiner 88 und 91 wird die mit dem Buch über Gewehr und Karabiner 98 begonnene Darstellung der Langwaffen des deutschen Kaiserreichs abschließen.

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Deutsche Militärgewehre Band 2

Schußwaffen 88 und 91

 

Über das Buch

Farbbildband, 400 Seiten, ca. 750 Farbfotos, zeitgenössische SW-Fotos, Tabellen und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag, Großformat: 29,5 x 26 cm

Der Autor

Dr. Dieter Storz

Preis

€ 89,90

ISBN

978-3-902526-55-7 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-56-4 (Englisch)

Gewicht

3,50 kg

Inhalt

 

Der zweite Band des Werks „Deutsche Militärgewehre“ ist den Schußwaffen 88 und 91 des deutschen Reichsheeres gewidmet. Eine umfassende, quellengestützte Darstellung dieser Waffen und ihrer Geschichte fehlt bis jetzt. Mit ihnen vollzog die Armee den Übergang vom seit Jahrhunderten gebräuchlichen Schwarzpulver zum Nitrozellulosepulver, auch als rauchschwaches oder gar rauchloses Pulverbezeichnet. Damit ist schon seine wesentlichste Eigenschaft bezeichnet. Dieser Wechsel des Treibmittels bedeutete einen Quantensprung in der militärischen Bewaffnung, veränderte die Bedingungen auf dem Gefechtsfeld grundlegend und erzwang binnen weniger Jahre die Einführung farblich unauffälliger Felduniformen.
Die Einführung des neuen, zugleich leistungsstärkeren Pulvers und der dazugehörigen Waffen erfolgte unter großem Zeitdruck. Dabei konnte es nicht ausbleiben, daß die neuen, noch unausgereiften Produkte unter einer Reihe von Kinderkrankheiten litten. Bis heute halten sich über Art und Umfang dieser Probleme recht unklare, teilweise unzutreffende Vorstellungen. Dieser Band stützt sich wie seine Vorgänger auf intensive Studien in deutschen Archiven und namhaften öffentlichen und privaten Sammlungen. Dadurch wird es möglich, die tatsächlichen Verhältnisse detailliert zu rekonstruieren.
Gewehre 88 erlebten zwei Nutzungsperioden: Die erste begann mit der schlagartigen Umrüstung der deutschen Armeen um 1890 und gelangte mit der Umrüstung auf Schußwaffen 98 in den Jahren vor 1914 an ihr Ende. Als aber im Ersten Weltkrieg ein empfindlicher Mangel an Handfeuerwaffen auftrat, wurden viele der schon ausgemusterten Waffen wieder aus den Depots geholt und reaktiviert. Beide Wegewerden hier nachgezeichnet.
Es wäre nicht sinnvoll gewesen, die Darstellung zentraler Zubehörgruppen wie Patronentaschen und Seitengewehre, die ihrerseits eigene Sammlungsgebiete darstellen, auf die beiden Bände dieses Werks aufzuteilen, weshalb sie hier geschlossen zur Darstellung kommen. Auch die Kapitel über Zielwaffen und Fechtgewehre, zu denen es bisher noch keine Darstellung gibt, wurden in diesen Teilband integriert. Damit ist die mit dem Buch „Gewehr und Karabiner 98“ begonnene Trilogie der Langwaffen des deutschen Kaiserreichs abgeschlossen.

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Gewehr & Karabiner 98 (Die Schusswaffen 98 des deutschen Reichsheeres von 1898 bis 1918)

Über das Buch

Farbbildband, 464 Seiten, ca. 850 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

Der Autor

Dr. Dieter Storz

Preis

€ 95,00

ISBN

978-3-902526-04-5 in deutscher Sprache
978-3-902526-05-2 (Englisch)

 

Inhalt

Im Jahre 1898 führte die deutsche Armee ein neues Gewehr ein, das bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nicht nur die Bewaffnung deutscher Streitkräfte, sondern auch die vieler anderer Länder bestimmen sollte. In diesem Buch wird die Geschichte der Gewehre und Karabiner 98 in ihrem Ursprungsland zwischen 1898 und 1918 umfassend behandelt. Der Band stützt sich vor allem auf die Sammlungen der großen militärgeschichtlichen Museen Deutschlands wie des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt, der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz und des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. Auch das Deutsche Historische Museum in Berlin und das Königliche Armeemuseum in Brüssel stellten ihre Bestände für dieses Buch zur Verfügung. Nach jahrelanger Forschungsarbeit in den Archiven in München, Dresden, Stuttgart und Suhl können nun neue Daten, Fakten und Zusammenhänge der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bisher unbekannte Erprobungsgewehre, die auf die preußische Gewehrprüfungskommission zurückgehen, erlauben erstmals, den Weg zu rekonstruieren, der zu der neuen Waffe führte. Auch ausgefallene Modellvarianten und Sondermuster wie Zielfernrohrgewehre, das Zubehör, die Munition, Seitengewehre und vieles andere, was zum Gewehr gehört, werden in Bild und Text im Detail vorgestellt. Das Buch beschränkt sich nicht auf die Beschreibung der Objekte, sondern leuchtet auch die geschichtlichen, militärischen und technischen Hintergründe aus. Der Leser erfährt, wie der Waffengebrauch in den Händen der Truppe aussah, wie Gewehre und Karabiner damals gepflegt wurden, wie und nach welchen Grundsätzen die Schießausbildung in Frieden und Krieg betrieben wurde und welche Rolle das Gewehr im Gefecht spielte. Das Buch behandelt auch ausführlich technische Veränderungen, Herstellungsverfahren, die Organisation der Massenfertigung, die staatliche und private Waffenindustrie, Produktionszahlen und Probleme der Waffenversorgung im Ersten Weltkrieg.

95,00 €

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Uniformen des 18. Jahrhunderts (Zeitgenössische niederländische Uniformzeichnungen von 1752 bis 1800)

Über das Buch

Farbbildband, insgesamt 320 Seiten, ca. 200 Farb-Reproduktionen von originalen, zeitgenössischen Aquarellen und Zeichnungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag, Großformat: Höhe 30,5 x Breite 26 cm

zusammengestellt von

Drs. Joep van Hoof

Preis

€ 69,00

ISBN

978-3-902526-48-9 ( in deutscher Sprache)
978-3-902526-49-6 (Englisch)

Inhalt

 

Die Heere des 18. Jahrhunderts zeichneten sich durch eine sehr vielfältige, bunte Uniformierung aus. Sie wurde durch zentrale Vorschriften geregelt, aber auf der Ebene der einzelnen Regimenter umgesetzt, die so jeweils ihre besonderen Farbkombinationen, Abzeichen und Besätze hatten. Bis zur Mitte des Jahrhunderts war die französische Armee allgemeines Vorbild; seit den militärischen Erfolgen Friedrichs des Großen zwischen 1740 und 1763 wurde die preußische Armee immer mehr zum Ideal der europäischen Militärs. Das betraf auch die Gestaltung der Uniformen, wo sich der preußische Stil fast überall durchsetzte, manchmal auch regelrecht kopiert wurde. Das galt besonders auch für das Heer der Republik der Vereinigten Niederlande, wie die zeitgenössischen Bilderserien in diesem Buch demonstrieren.
Im Jahre 1903 erhielt das Kriegsgeschichtliche Archiv in den Niederlanden aus einem Nachlass eine große Menge Quellenmaterial. Darunter befand sich eine gebundene Sammlung mit Abbildungen niederländischer Uniformröcke aus der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts sowie eine Serie Uniform­zeichnungen von Duncan Macalester Loup (1751–1812). Beide sind zurzeit im Besitz des Niederländischen Instituts für Militär­geschichte (NIMH). Wegen der farbenreichen ­Darstellung und der Detailtreue des Bildmaterials gehören sie zu den Kostbarkeiten der Sammlung des Instituts. 
Mit der Veröffentlichung dieses Buches machen das NIMH und das niederländische Heeresmuseum dieses besondere militärische Erbe einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

69,00 €

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Friedrich der Große und die Uniformierung der preußischen Armee von 1740 bis 1786 (2 Bände)

Über das Buch

Zwei Farb-Bildbände mit Schuber, insgesamt 824 Seiten, ca. 1500 Farbbilder und SW-Fotos, Leinen gebunden mit Schutzumschlag und Hartkarton-Schuber, Großformat: Höhe 29,5 x Breite 26 cm

Die Autoren

Daniel Hohrath mit Beiträgen von Judith Zimmer und Elisabeth Boxberger

Preis

€ 129,90

ISBN

978-3-902526-50-2 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-51-9 (Englisch)

Inhalt

Das zwei Bände mit zusammen 824 Seiten umfassende Werk zeigt die Uniformen der Armee Friedrichs des Großen. Friedrichs militärische Erfolge waren Voraussetzung für den Aufstieg Preußens zur europäischen Großmacht. Der königliche Feldherr und sein Heer wurden zum bewunderten Vorbild für ganz Europa. Der eigene Stil und die Pracht der Ausstattung wurden vielfach nachgeahmt. Erstmalig werden alle über 200 friderizianischen Uniformstücke aus der Sammlung des Berliner Zeughauses, die heute noch im Deutschen Historischen Museum erhalten sind, in erstklassigen, detailgenauen Farbfotografien gezeigt und mit genauesten Maßangaben und Beschreibungen einzeln vorgestellt. Viele dieser Originale waren bisher gar nicht oder nur durch Zeichnungen oder alte Aufnahmen geringer Qualität bekannt. Ergänzend werden altpreußische Realien aus weiteren europäischen Sammlungen publiziert. Rund 1500 Fotos der fast vollständigen Reihe von Grenadier- und Füsiliermützen, viele Uniformröcke sowie einer Fülle weiterer Stücke wie Kürassier-Kollets und Husaren-Dolmane, Säbeltaschen, Schabracken, Patronentaschen und Hüte führen dem Leser die Uniformierung zur Zeit Friedrichs des Großen vor Augen. Auch mehrere persönliche, von Friedrich II. getragene Uniformen werden gezeigt. Dies wird begleitet durch die vollständige Reproduktion des im Deutschen Historischen Museum bewahrten Tressen-Musterbuchs von 1755, welches die originalen Muster der Stickereien und Borten aller rund 100 Truppenteile enthält. Dazu kommen eine bisher kaum bekannte Bilderhandschrift über die preußische Armee im Siebenjährigen Krieg, viele zeitgenössische Offiziersporträts, u. a. aus dem Feldmarschallsaal der Haupt-Kadettenanstalt Groß-Lichterfelde, sowie Zeichnungen und SW-Fotos von heute verlorenen Originalstücken der Berliner Zeughaus-Sammlung. Der Text umfasst neben der detaillierten Beschreibung der Uniformen und ihrer Entwicklung kurze Abhandlungen zur Geschichte jedes einzelnen Regiments des altpreußischen Heeres. Ein historischer Essay über die friderizianische Armee und die Geschichte der Zeughaus-Sammlung führt in das Buch ein. Er zeigt, was hinter dem äußeren Erscheinungsbild des friderizianischen Heeres stand. Ein eigener Abschnitt widmet sich eingehend und mit zahlreichen zusätzlichen Detailbildern den Materialien, Formen und Herstellungsweisen der Uniformen und Besätze aus der Sicht der modernen Textilrestaurierung. Die Arbeit wird ergänzt durch eine eingehende technische Untersuchung der Uniformstücke und Besatzmuster. In diesen beiden Bildbänden findet der Leser eine nie zuvor gezeigte Fülle originaler Sachzeugen zur altpreußischen Uniformierung. Diese stellt die Erforschung der friderizianischen Armee auf eine neue Grundlage; ein unentbehrliches Standardwerk für alle an Militärgeschichte, Kulturgeschichte und Kunsthandwerk der Epoche Friedrichs des Großen Interessierten.

129,00 €

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Die deutschen Marinen 1818–1918

Über das Buch

Zwei Textbände mit Bildteil im Schuber, 1336 Seiten, davon 304 farbige Bildtafeln; Hardcover-Band mit Schutzumschlag. Format: 26 × 18,5 cm

Die Autoren

Rolf Noeske, Claus P. Stefanski

Ladenpreis

€ 99,00

ISBN

978-3-902526-45-8 (Deutsch)

Gewicht

5,50 kg

Inhalt

 

Nach nahezu zehnjähriger Forschungstätigkeit legen die Autoren in einem zweibändigen Werk mit 1336 Seiten, davon 304 farbige Bildtafeln, ein Standardwerk über die Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung der deutschen Marinen von 1818 bis 1918 vor. Als Hintergrund werden sowohl die Organisation als auch die Personal-, Laufbahn- und Dienstgradstrukturen der Personen des Soldatenstandes sowie der Militär- und Zivilbeamten ausführlich dargestellt. Detaillierte Informationen etwa zu Einsätzen der Marineinfanterie in den Tropen oder des Marinekorps an der Landfront in Flandern ergänzen das umfassende Bild, das von der Königlich Preußischen Kriegsmarine bis zum Ende der Kaiserlich Deutschen Marine nach dem Ende des Ersten Weltkriegs reicht. Ein umfangreicher Bildteil am Ende eines jeden Bandes liefert anschauliche Grafiken von zahlreichen Bekleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen.

Band 1: 
Der erste Band beschreibt zunächst alle preußischen „Marineuniformen“ von 1818 bis 1848, dem Gründungsjahr der Königlich Preußischen Marine, und daran anschließend die der Marinen des Deutschen Bundes bzw. der Reichsmarine. Die Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung wird jeweils im Kontext des historischen und organisatorischen Hintergrunds dargestellt.
In der Folge wird die Organisation, Personal- und Dienstgradstruktur, Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung der Königlich Preußischen Marine einschließlich der Bundes-Kriegsmarine des Norddeutschen Bundes und der Kaiserlich Deutschen Marine unter Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Friedrich III. im Zeitraum 1848 bis 1888 umfassend behandelt. Auf seemännisches Personal, Marinetruppen und Marine-Beamte sowie auf die einzelnen Dienstgrade und Laufbahnen wird detailliert eingegangen. 
Auf eine ausführliche Darstellung von bestimmten Objekten wie Mützenbändern, Blank- und Schußwaffen wurde dort verzichtet, wo bereits umfangreiche Fachliteratur ausreichend vorhanden ist. Wo spezielle Ergänzungen und Korrekturen erforderlich waren, wurden sie jedoch in die entsprechenden Kapitel eingearbeitet.
Im Verlaufe der Zeit änderten sich die Dienstgrade, die Bezeichnungen und – oft auch parallel – die Schreibweise in den Erlassen und Vorschriften. Das Gleiche gilt auch für die Dienststellen und Marineteile. Bei den Dienstgraden entsprechen selbst die zuletzt (1918) verwendeten vielfach nicht unseren heutigen. Um dem Leser ein besseres Verständnis zu ermöglichen, wurden alte Dienstgradbezeichnungen und Namen von Dienststellen innerhalb eines Kapitels so weit wie möglich vereinheitlicht.
Die Abbildungen zu den Bekleidungs- und Ausrüstungsstücken sind in einem eigenen Bildteil mit zahlreichen farbigen Graphiken am Ende des Bandes zusammengefasst.

Band 2:
Der zweite Band beschreibt zunächst die umfangreichen Änderungen während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. bis zu dessen Abdankung im November 1918, die sich nicht nur aus dem umfangreichen Modernisierungsprogramm der deutschen Flotte ergaben. Der Bogen spannt sich von den Besonderheiten der Uniformierung, Ausrüstung und Bewaffnung der Schiffsbesatzungen unter Einbeziehung des Anzuges bis hin zur Ausrüstung für Landungsoperationen sowie jener für die  Marineinfanterie bei ihren Einsätzen in den Tropen und Subtropen. Dies betrifft sowohl die Khaki- und Braundrelluniform der Besatzung von Kiautschou als auch die Bekleidung der Marine-Expeditionskorps in Kamerun, Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika und in China sowie des Marineinfanterie-Detachements Skutari.
Die Situation der Marinetruppen an der Landfront in Flandern wird ebenfalls eingehend dargestellt. Obwohl nicht für den Mobilmachungsfall vorgesehen, stellte die Kaiserliche Marine Truppen, die im Erdkampf in vorderster Linie der Landfront und an der Küstenfront eingesetzt wurden. Ausgehend von der Organisation des Marinekorps mit seiner Vielfalt an Kampfformationen ein­schließlich der fliegenden und schwimmenden Verbände sowie der Werften und Stütz­punkte werden für die Einheiten an der Landfront Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung dargestellt. Aufgrund anfänglicher Improvisationen ergab sich zunächst in allen Bereichen ein buntes Bild, bis ein nahezu einheitliches Erscheinungsbild – bei aller Materialknappheit – in Feldgrau hergestellt werden konnte.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges blieb bis zum 1. August 1919 das Erschei­nungs­bild der Kaiserlichen Marine bestehen, danach verschwanden allmählich die Emble­me der Kaiserzeit.
Mit einem umfangreichen Anlagenteil zur Dienstgradstruktur und zu den -bezeichnungen der jeweiligen Laufbahnen einschließlich der Militär- und Zivilbeamten, einem um­fassen­den Quellen- und Literaturverzeichnis sowie dem gesonderten, ausführlichen Farb-Bildteil schließt der zweite Band ab.

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Erprobung und Versuch

Über das Buch

Farbbildband, 624 Seiten, ca. 1500 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 25 cm

Der Autor

Mathieu Willemsen, M. A.

Preis

€ 99,00

ISBN

978-3-902526-53-3 (in deutscher Sprache)
978-3-902526-54-0 (Englisch)

Gewicht

3,20 kg

Inhalt

Dieses 624 Seiten umfassende Werk beschreibt im Detail die internationale Entwicklung militärischer Gewehre – vom Einzelschuss-Vorderlader bis zum halbautomatischen Gewehr – anhand von insgesamt 218 einzigartigen Prototypen und Versuchsstücken, die sich bis heute im Niederländischen Armeemuseum erhalten haben. Sämtliche dieser Stücke wurden von der Niederländischen Feuerwaffen-Versuchsabteilung im Zeitraum von 1855 bis 1933 von den verschiedensten internationalen Waffenproduzenten angefordert und einer intensiven Erprobung unterzogen. Anschließend in ihre Einzelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt, wurden Erprobungsberichte verfasst, die der Autor – neben Archiv-Recherchen in Den Haag – in diesem Buch auswertet. Das Buch gibt einen tiefen Einblick in die Waffentechnik des 19. Jahrhunderts und in die Arbeit der niederländischen Gewehr-Prüfungskommission. Mehr als 850 Detailaufnahmen der Originalgewehre sowie zeitgenössische Grafiken, Fotografien, schematische Darstellungen und Maßtabellen geben ein übersichtliches und detailliertes Bild dieser Entwicklung wieder. Es gibt kaum Literatur über die Versuche mit Handfeuerwaffen, umso wichtiger ist die vorliegende Arbeit für (waffen-)technisch Interessierte. Während der hektischen politischen und militärischen Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts waren in den verschiedensten Ländern die Versuchsabteilungen mit der Suche nach der „perfekten“ militärischen Handfeuerwaffe beschäftigt. Der Leser erhält Zugang zu diesen erstmals publizierten erhaltenen Realstücken, wie zum Beispiel von den Firmen Mauser, Steyr, Kropatschek, Mannlicher, Enfield, Vetterli, Spencer und Berdan u.v.a., die öffentlich nicht zu sehen sind und zum Teil nur in einem einzigen erhaltenen Exemplar den Wandel der Zeit überdauerten. Durch diesen Einblick wird die technische Entwicklung während der industriellen Revolution am Waffensektor besser verständlich. Ein unbedingtes MUSS für jeden Sammler und waffentechnisch Interessierten.

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Adjustierungsvorschriften für die k. u. k. Garden

Über das Buch

544 Seiten, Reprint, Hardcover mit Schutzumschlag, SW-Druck. Format: 22,5 × 28,5 cm

Preis

€ 89,90

ISBN

978-3-902526-57-1 (Deutsch)

Gewicht

3,50 kg

Inhalt

 

Habsburgs Glanz und Glorie – Prunk und Pracht einer vergangenen Epoche, diese Begriffe mögen einem in den Sinn kommen, wenn von den kaiserlichen und königlichen Garden am Hofe Kaiser Franz Josephs die Rede ist. Im Gegensatz zu anderen Staaten hatte das Heer der Donaumonarchie keine Garde-Regimenter im Sinne von Eliteformationen, wohl aber verfügte der k. u. k. Hof in Wien über mehrere Garden, die dem Schutz des Monarchen, vor allem aber der kaiserlichen Prachtentfaltung dienten.

  • Die k.u.k. Erste Arcièren-Leibgarde (ital. „arciere“ = Bogenschütze) war die vornehmste Truppe; sie bestand aus verdienten Offizieren vom Rang eines Hauptmanns aufwärts und umfasste (1913) 38 Angehörige. Garde-Kapitän war der frühere Generalstabschef Friedrich Graf von Beck-Rzikowsky.
  • Die königlich-ungarische Leibgarde war der Arcièren-Leibgarde im Rang gleichgestellt und bestand zuletzt ebenfalls aus rund 40 Offizieren.
  • Die Trabanten-Leibgarde war eine etwa kompaniestarke Gardetruppe, die aus verdienten Offizieren und Unteroffizieren bestand, die den Wachdienst bei Hof übernahmen.
  • 1904 wurde außerdem eine eigene königlich-ungarische Trabanten-Leibgarde aufgestellt.
  • Ebenfalls aus verdienten Offizieren und Unteroffizieren bestand die Leibgarde-Reitereskadron in Stärke von rund 150 Offizieren und Mannschaften.
  • Die Leibgarde-Infanteriekompanie bestand aus rund 300 Offizieren und Unteroffizieren, die – von ihrem Stammtruppenteil abgestellt – für „Sicherheit, Ordnung und Sittlichkeit“ in der Wiener Hofburg sowie in den Sommerresidenzen in Schönbrunn und Laxenburg zu sorgen hatten.

Für jede dieser sechs Formationen gab es naturgemäß eine ausführliche Adjustierungsvorschrift, die jedes Detail der oft prachtvollen Uniformen – bis hin zum legendären Pantherfell der königlich-ungarischen Leibgarde – genau regelte. Zu den genauen Beschreibungen enthielten diese Vorschriften, die heute zu gesuchten Raritäten auf dem Antiquitätenmarkt zählen, auch Fotoaufnahmen der einzelnen Uniform- und Ausrüstungs-Sorten.

In dem vorliegenden Band werden die Adjustierungsvorschriften dieser sechs Garde-Formationen aus den Jahren 1904 bis 1912 erstmals im Faksimile vereinigt. Damit haben Sammler, Kostümbildner, Modellbauer und überhaupt historisch interessierte Leser die Möglichkeit, sich genau über die Adjustierung dieser glanzvollen Paradeformationen zu informieren.

89,00 €

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