Säbel National

Hier können Sie in den vergangenen Angeboten der Kategorie Säbel national suchen. Was Sie auch interessieren mag ob  Infanterie Kavallerie oder Artillerie Säbel schauen Sie rein und stöbern Sie etwas!


Säbel Deutschland ( Preußen Bayern Sachsen Württemberg ect.)

Löwenkopfsäbel Dragoner oder Husaren Offizier Preußen, Um 1830/50

Ein Schönes altes Model des klassischen Löwenkopfsäbels. Anhand der gekreuzten Säbel auf dem Mitteleisen Terzseitig ist zuerkennen, dass dieses Stück einem Dragoner oder Husaren Offizier gehört haben muss. Außerdem sind hinter dem Löwenkopf Tatzen abgebildet was für ein frühes Stück spricht. Da aber ab 1830 etwa Fischhaut und Silberdraht verwendet wurden kann man das Stück recht gut datieren. Leider kommen die schönen Ätzungen auf den Fotos nicht so gut zur Geltung.

Die Klinge ist zu 60% mit Trophäen, Ranken und patriotischen Motiven geätzt, sogar der Klingenrücken. Das Gefäß ist eine schwere Ausführung und sehr fein gearbeitet. Relativ breite Klinge!

Leider ohne Scheide, Gefäß wurde mal beschliffen um es zureinigen, Klinge fleckig und Schneide ebenfalls beschliffen. Fischhaut Belederung und Silberdraht Wicklung weitestgehend intakt. 

 

Gesamtlänge: 99,5cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite max.: 3,9cm

Löwenkopfsäbel Dragoner oder Husaren Offizier, Um 1830/50

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Löwenkopf Artillerie Offizier Säbel um 1850

Es handelt sich um einen Artillerie Offiier Säbel um die mitte des 19.Jhds herum entstanden. 

Einfache, mit Rindsleder bezogene, Griffhülse und Löwenkopf mit angedeuteten Tatzen wie man es bei älteren Modellen kennt. Schmucklose Rückenklinge mit dem Ort in der Mitte. Gekreuzte Kanonen auf dem Mitteleisen terzseitig.

 

Klinge fleckig, Scheide ergänzt, Gefäß etwas locker

 

Gesamtlänge ohne Scheide: 84cm 

 

Löwenkopf Artillerie Offizier Säbel um 1850

350,00 €

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Feldsäbel um 1680/1700, Säbel Süddeutsch

Schöner Feldsäbel aus dem späten 17.Jahrhundert mit mit geschnittenem Eisenknauf und hochwertig gearbeiteten Stichblättern, eines aus Messing und eines aus Eisen. Klinge ist hochwertig verarbeitet und ist auf dem ersten drittel zum Ort zweischneidig. Außerdem mit breiten Hohlbahnen beidseitig versehen. Gefäß mit Daumenring

Griffhülse aus Holz mit einfacher Belederung. 

Klinge teilweise leicht Rostnarbig, Griffbelederung stark abgenutzt, Griffwicklung nicht mehr vorhanden, Gefäß ist schön gleichmäßig patiniert und original vernietet! Griffhülse mit typischem Spannungsriss.

 

Schöner früher Feldsäbel in relativ seltener Variante und sammelwürdigem Zustand!

 

Gesamtlänge: 99cm

Klingenlänge: 84,5cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

Pfeilhöhe: ca. 5cm

 

Feldsäbel um 1680/1700, Säbel Süddeutsch

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Bayrischer Infanterie Unteroffiziers Säbel M1788 mit Rumford-Gefäß, aufwendige Ätzung!

Ein originaler Rumford-Säbel für Unteroffiziere der Infanterie in einer relativ frühen Ausführung. Klingenätzung noch sehr schön erhalten. Terzseitig "Für das Vaterland" und gekröntes bayrisches Wappen. Quartseitig "Für den Vater des Vaterlandes" dazu sehr großes gekröntes Monogramm "TC" für Karl II. Theodor (Herrscher Bayerns als Kurfürst von 1777-1799).

Klinge ist nicht verbogen und das Gefäß sitzt fest, original vernietetes Gefäß im Fundzustand belassen. Klinge mit Mittelspitze und etwa 10cm vom Ort zweischneidig, mit beidseitigem tiefen und breiten Hohlschliff fast über die gesamte Klingenlänge. Am Gefäß sind noch Reste der Schwärzung zuerkennen. Schräg gerippte Griffhülse aus hellem Holz. 

 

Gleichmäßig patiniertes und dekoratives Sammlerstück! Leider ohne Scheide!

 

Gesamtlänge: 95cm

Klingenlänge: 83cm

Klingenbreite: 3,8cm

 

Bayrischer Infanterie Unteroffiziers Säbel M1788 mit Rumford-Gefäß, aufwendige Ätzung!

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M1855 Infanterie Offiziers Säbel Bayern, "In Treue Fest"

Es handelt sich um einen originales M1855 Säbel für Offiziere der bayrischen Infanterie. Dieses Stück wurde von der Firma "WKC" aus Solingen gefertigt. Die Scheide ist mal über lackiert wurden und besitzt ein paar Dellen, außerdem ist ein Tragering fest geschweißt. Auf der Klinge ist eine schöne "In Treue fest" Ätzung zusehen. Das ist ein patriotischer Spruch, welcher für Bayern sehr typisch ist!

Gefäß ist Messing montiert und die originale Wicklung ist ebenfalls noch intakt. Klinge ist etwas fleckig und zum Teil auch beschliffen. Die geätzt Devise ist aber nicht betroffen. 

 

 

 

Gesamtlänge mit Scheide: 90cm

Klingenlänge: 75cm

M1855 Infanterie Offiziers Säbel Bayern, "In Treue Fest"

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M1848 Artillerie Preußen, Späte Fertigung 1890 Seltene ungekürzte Ausführung

Es handelt sich um ein M1811 welches bis 1852 als Kavallerie-Säbel eingesetzt wurde. Danach wurde der berittene Train und Artillerie damit ausgerüstet, wobei die Artillerie später wiederum eine leicht abgeänderte Version erhalten hat. Nach den kleineren Abänderungen wurde das Model auch M1848 genannt. Anfangs wurden sie aber weiter gereicht ohne die Klinge zukürzen. 

 

Hierbei handelt es sich um eine sehr späte Fertigung. Das Stück ist 1890 abgenommen wurden, da man "W90" auf dem Klingenrücken findet. Außerdem ist der Revisor-Stempel zusehen. Es ist also ein Kammerstück, der Truppenstempel auf dem Gefäß ist nur noch schwer zuerkennen, aber es ist sieht aus als wäre er Nummern gleich mit der Scheide.

 

In der ganzen Ausführung eine eher seltene Version, die eher dem späteren Artilleriesäbel (auch M1848 genannt) entspricht, allerdings in der seltenen ungekürzten Variante,  die es wohl nicht mehr sehr oft gibt, weil in den folge Jahren die Klingenlänge neu reglementiert wurde und auch alte Bestände gekürzt wurden.

Die Scheidenbänder unterscheiden sich von üblichen Standard Model des frühen Blüchers. 

 

Das Stück wurde meiner Meinung nach am Gefäß geöffnet und die Griffhülse restauriert, leider aber etwas fragwürdig, denn das Stück sollte ohne Griffwicklung sein. Außerdem wurde ein  unauffällig ein Stück Leder zwischen Griffhülsenzwinge und Parierstange platziert. Angelvernietung wurde aber perfekt wieder hergestellt. 

 

Insgesamt trotzdem ein schönes Stück!

 

Seltenes Exemplar eines berühmten Models!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 104,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 101,5cm

Klingenlänge: 89cm

Klingenbreite: 3,3cm

M1848 Blüchersäbel Artillerie, Preußen, Späte Fertigung 1890 Seltene Ausführung

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M1811 Blüchersäbel Kavallerie Husaren Preußen Seltener Stempel!

Dieser M1811 ist in Bezug auf einige Dinge besonders. Zum Einen ist der Truppenstempel nicht zu identifizieren (zumindest entzieht sich die Bedeutung meiner Kenntnis!) was darauf schließen lässt, dass er sehr selten ist! Außerdem ist das Stück offenbar eines der Ersten also ein sehr frühes Model, trotzdem ist die Scheide aber mit nur einem Tragering. Mit Sicherheit wurde dieser Ende des 19.,Jhds entfernt, wie es üblicherweise bei praktisch allen Kavallerie Säbeln Preußens durchgeführt wurde. Leider ist die Scheide mal lackiert wurden, darunter scheinen tiefe Rostnarben zu sein. Nahe des Schleppers gibt es ein kleines Loch, welches vermutlich durch gerostet ist! Die Griffbelederung ist zum größten Teil in Takt. Die Klinge weißt im vorderen Drittel einen Haarriss auf! Dazu gibt es einen Lederriemen des Gehänges. Ein etwas abgekämpftes Stück was sehr geschichtsträchtig zu sein scheint und vielleicht sogar von den napoleonischen Kriegen bis zum ersten Weltkrieg mit erlebt hat!

 

Auf der Scheide Nahe des Mundbleches ist "A I H 16. 43." eingeschlagen und auf der Parierstange ist "162" zuerkennen!

 

Ein spezielles Stück für Kenner!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 98,5cm

Klingenlänge: 81,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 94cm

Klingenbreite max.: ca.3,9cm

Pfeilhöhe: knapp 6cm

 

  

M1811 Blüchersäbel Kavallerie Husaren Seltener Stempel!

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M1852/79 Preußen Kavalleriesäbel der Mannschaft, Kammerstück, 1886 Hergestellt

Bezeichnung: M1852/79 Kavalleriesäbel Kammerstück

Herkunft: Preußen

Herstellungsjahr: 1886 besitzt Abnahme Stempel auf dem Klingenrücken

Pfeilhöhe: ca.1,5cm

Klingenlänge: 87cm

Klingenbreite an der Fehlschärfe: 3,2cm

Klingenrücken max.: 0,9cm

Gesamtlänge mit Scheide: 105cm

Gesamtlänge o. Scheide: 102cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein originales Kammerstück. Auf dem Klingenrücken mit "86" gestempelt und sowohl der Korb als auch die Scheide sind mit "2.TB.2.17" versehen! Wobei nahe der Mundblechschraube ein TB erkennbar ist und an der Innenseite des Mundbleches B.2.17

Wahrscheinlich ist der Rest aufgrund der Rostnarben nicht mehr erkennbar oder der Stempel wurde tatsächlich so aufgebracht! Ein alter Truppenstempel wurde eliminiert! Der säbel wurde vermutlich in der Kavallerie eingesetzt und 1889, als die meisten Kavallerie Regimenter preußens den KD89 erhalten haben, an den berittenen Train ausgegeben. 

Hersteller ist die Firma Weyersberg, Kirschbaum & CO aus Solingen. Die Fingerschlaufe fehlt leider. Die Klinge ist etwas fleckig. Scheide und Korb rostnarbig. Griffhülse wurmstichig!

 

Trotzdem ein tolles originales Stück Geschichte ! 

M1852/79 Preußen Kavalleriesäbel der Mannschaft, Kammerstück, 1886 Hergestellt

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Säbel Braunschweig Kavallerie Offizier um 1880, Sehr seltene Ausführung

Es handelt sich um einen Braunschweiger Säbel.

Der Königskopf der Firma Weyersberg auf der Fehlschärfe deutet auf eine Entstehung vor 1883 hin (nach 83 entstand WK,C und es wurde ein Ritterkopf und Königskopf abgebildet). Außerdem befindet sich ein gekröntes "W" gestempelt auf dem Klingenrücken und der Innenseite des Korbes, wie es bei den Preußen üblich war. Da Braunschweig ab 1871 ein Teil des deutschen Reiches unter preußischer Führung wurde, kann man also davon ausgehen, dass dieses Säbel zwischen 1871 und 1883 gefertigt wurde. 

 

 

Die übliche Ausführung für Offiziere besaß ein gekröntes W als großes Emblem im durchbrochen Messingkorb sowie eine mit Fischhaut belederte Griffhülse. 

 

Bei dieser Ausführung handelt es sich um ein besonderes Exemplar. Eventuell für Unteroffiziere oder Wachmeister! Da es praktisch keine Fachliteratur dazu gibt kann ich es auch leider nicht nachlesen. 

 

Auf jeden Fall besitzt es eine polierte und geschwärzte Griffhülse aus Hartholz und eine perfekt erhaltene Griffwicklung aus Kupfer.

Das Messing montierte Gefäß besitzt anstelle des Monogramms (bei der üblichen Variante dieses Säbel) eine sich windende Ranke dekoriert mit diversen Durchbrüchen. 

 

Außerdem ist der Revisor Stempel in Form eines gekrönten "D" auf dem Korb und der Klingenfehlschärfe. Gefäß original vernietet.

Klinge besitzt kleinere Verfärbungen! Leider ohne Scheide!

 

Alles sehr gut erhalten. Schon das übliche Model für Offiziere der Braunschweiger Kavallerie ist extrem selten und von diesem habe ich bisher kein anderes Exemplar gesehen!!!

 

Gesamtlänge: 95,5cm

Klingenlänge: 81,5cm

Pfeilhöhe: ca. 0,8cm

Klingenbreite max: 2,5cm

 

Säbel Braunschweig Kavallerie Offizier um 1880, Sehr seltene Ausführung

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Schutzmann Säbel von WKC um 1890/1900, Sabre Briquet

Es handelt sich um einen deutschen Schutzmann Säbel um 1900. Hergestellt von der Firma WKC aus Solingen. Leder Scheide mit 2 beweglichen Trageringen. Gefäß und Scheidenbeschläge  aus Messing. Entspricht weitest gehend dem französischen Sabre Briquet M an XIII. Originales Stoßleder noch vorhanden.

Scheide ist vermutlich mal in der Mitte abgeknickt und wurde geflickt, außerdem weißt sie im Oberen Drittel ein Loch auf. Die volle Keilklinge ist teils rostnarbig.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 85cm

Klingenlänge: 67,5cm

Schutzmann Säbel von WKC um 1890/1900, Sabre Briquet

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M1848 Artillerie Säbel, Preußen, Kammerstück ( Kleiner Blücher)

Ein Kammerstück eines M1848 Artilleriesäbels aus Preußen. Auch bekannt als der kleine Blücher. Selbstverständlich für die Mannschaft ausgegeben. Neben einzelnen Abnahme Punzen, auch die Zahl "10" unter gekröntem "W" für die Gesamtabnahme des Stückes im Jahre 1910 eingeschlagen. Gefäß weist stärkere Rostnarben auf. Eine Mundblechschraube fehlt! Scheide und Klinge in sehr gutem Zustand.  

 

Gesamtlänge mit Scheide: 92,5cm

Klingenlänge: 75,5cm

 

M1848 Artillerie Säbel, Preußen, Kammerstück

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Löwenkopf Säbel für Artillerie Offiziere in Luxusausführung, Eisenhauer Damastklinge, Vergoldete Ätzungen!

Luxusausführung in der besten Verarbeitung und Qualität. Mit breiter schwerer echter Damast Steckrückenklinge mit Schör und Zierätzungen von Trophäen, welche vergoldet sind. Sowohl die Klinge selber als auch die Ätzungen und Vergoldungen sind noch in excellentem Erhaltungszustand! Das ehemals vergoldete Gefäß dagegen besitzt nur noch Reste der einstigen Veredelung. Die dreifache Silberdrahtwicklung der Griffhülse ist ebenfalls gut erhalten nur eine Windung fehlt. Die roten Glasaugen sind original und wurden nicht ergänzt. Das gesamte Gefäß und besonders die ganze Griffkappe in Form eines Löwenkopfes ist mit viel Detail-liebe reich verziert und sehr fein bearbeitet . Das ganze Gefäß ist in einer relativ großen und massiven Ausführung. Die Stahlblechscheide weist um die 90 bis 95 % ihrer original Lackierung auf. Die Scheide besitzt 2 bewegliche Trageringe. Um 1900 gefertigt wurden!

 

Die Mitteleisen zeigen terzseitig die typischen gekreuzten Kanonen der Artillerie und quartseitig ein Wappenschild.

 

Die Angelvernietung ist perfekt in das Muster integriert und 100%ig original.  

 

Ein wirklich seltenes Sammlerstück in Top Erhaltungszustand!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 101cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 98,5cm

Klingenlänge: 84cm

Klingenbreite: 3cm

 

Löwenkopf Säbel für Artillerie Offiziere in Luxusausführung, Eisenhauer Damastklinge, Vergoldete Ätzungen!

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M1852 Kavallerie-Offizier Säbel, Preußen, Geätzte Klinge!

Es handelt sich um ein Eigentumsstück eines berittenen Offiziers aus Preußen. Die Klinge ist geätzt mit diversem Rankendekor sowie Trophäen. Hergestellt von W,K&C aus Solingen. Das Stück dürfte um 1890 entstanden sein! Leider ohne Scheide. Lederne fingerschlaufe ist leider gerissen!

 

Gefäß ist leicht Fleckig vom Flugrost und der Ort wurde gerundet. Klinge ist schön gerade und das Gefäß sitzt fest. Es gibt ein paar kleine Scharten an der Klinge!

 

Gesamtlänge: 96cm

Klingenlänge: 83cm

Klingenbreite: 2,5cm

M1852 Kavallerie-Offizier Säbel, Preußen, Geätzte Klinge!

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M1811 Blüchersäbel Kavallerie, Berittene Artillerie( M1848), Preußen, Späte Fertigung 1877 Seltene ungekürzte Ausführung

Es handelt sich um ein M1811 welches bis 1852 als Kavallerie-Säbel eingesetzt wurde. Danach wurde der berittene Train und Artillerie damit ausgerüstet, wobei die Artillerie wiederum eine abgeänderte Version mit kürzerer klinge erhalten hat. 

 

Hierbei handelt es sich um eine sehr späte Fertigung. Das Stück ist 1877 abgenommen wurden, da man "W77" auf dem Klingenrücken findet. Außerdem ist der Revisor-Stempel zusehen. Es ist also ein Kammerstück, aber ohne erkennbaren Truppenstempel. Es haben so ziemlich alle Einzelteile kleine Abnahme Stempel!

 

In der ganzen Ausführung eine eher seltene Version, die eher dem späteren Artilleriesäbel (auch M1848 genannt) entspricht, allerdings in der seltenen ungekürzten Variante,  die es wohl nicht mehr sehr oft gibt, weil in den folge Jahren die Klingenlänge neu reglementiert wurde und auch alte Bestände gekürzt wurden.

Die Scheidenbänder unterscheiden sich von üblichen Standard Model des frühen Blüchers. Außerdem ist der Griffbügel ist Silbern lackiert und die ganze Griffkappe mit dem Lappen zum Festnieten ist geschwärzt. Genau so wie die gesamte Scheide geschwärzt wurde. In wiefern da etwas "überlackiert" wurde oder original ist kann man nur schwer sagen. Der Griffbügel ist meiner Meinung nach auf jeden Fall mal nachträglich lackiert wurden das steht fest!

 

Wurde im Fundzustand belassen, kann noch mit einfachen Mittel erheblich verbessert werden! Gefäß und Scheide rostig aber ohne tiefere Narben, das meiste ist eher oberflächlich!

 

Seltenes Exemplar eines berühmten Models!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 103cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 100,5cm

Klingenlänge: 88cm

Klingenbreite: 3,3cm

M1811 Blüchersäbel Kavallerie, Preußen, Späte Fertigung 1877 Seltene Ausführung

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Marine Offizier Säbel um 1890 schönes Original von Eickhorn

Marine Offizier Säbel um 1890 von der solinger Firma Eickhorn. Klinge mit reich geätztem Dekor versehen. Leider nur noch undeutlich erkennbar. Klinge außerdem fleckig und rostnarbig. Löwenkopf besitzt ein grünes und ein rotes Auge, wie es für die Marine üblich war. 

Weiße Griffhülse, Wicklung etwas locker. Mit originaler schwarzer Leder-Scheide, welche mit verzierten Messingbeschlägen ausgestattet ist. Die Beschläge sind teilweise locker. Ein Tragering fehlt.

 

Gefäß mit beidseitigem Klapp-Stichblatt. Dazu das originale Portepee (bei anderen Händlern wird nur das Portepee für 250€ angeboten!)

 

Gesamtlänge mit Scheide: 92cm

Ges. ohne Scheide: 90,5cm

Klingenlänge: 77cm

Klingenbreite: 2cm

Marine Offizier Säbel um 1890 schönes Original von Eickhorn

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M1855 Bayern Infanterie Offiziers Säbel, Extrasäbel, Seltenere Eisen-Ausführung vernickelt

Es handelt sich um ein Privatstück des M1855 Musters für Infanterie Offiziere der bayrischen Armee. In einer selteneren Ausführung mit einem aus vernickeltem Eisen montiertem Gefäß. 

Klinge ist blank und auf einer Seite leicht beschliffen. Wicklung der Griffhülse teilweise lose. Scheide nach lackiert wurden und wahrscheinlich nicht original. Könnte von einem M1861 für österreichische Offiziere sein.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 96cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 93,5cm

Klingenlänge: 80,5cm

M1855 Bayern Infanterie Offiziers Säbel, Extrasäbel, Seltenere Eisen-Ausführung vernickelt

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Säbel für Offiziere Hessen um 1880

Es handelt sich um einen originales Offizierssäbel aus Hessen aus der Zeit um 1880. Scheide und Gefäß stark rostnarbig, es wurde aber gut konserviert, denn obwohl man noch die starken rostschäden sieht ist er sehr dekorativ geblieben, denn es wurde praktisch nur die Rostnarben geschwärzt! Griffbelederung fehlt zum größten Teil und ein kleines Stück aus der Hülse ist ebenfalls ausgebrochen. Gefäß sitzt aber fest und wackelt nicht. Fingerschlaufe noch vorhanden!

 

Ein günstiges Stück mit hohem Dekorationswert!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 101cm

Klingenläne: 83cm

Säbel für Offiziere Hessen um 1880

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M1806 Württemberg Infanterie Säbel, aus der Zeit der napoleonischen Kriege

Es handelt sich um ein originales Infanteriesäbel M1806 aus Württemberg. Das Eisen montierte Gefäß besteht aus einem einfachen Griffbügel und einer sich über den gesamten Griffhülsenrücken erstreckenden Griffkappe, welche durch einen Haltering fixiert ist. Die hölzerne Hülse ist beledert und mit Eisendraht umwickelt. Die Wicklung ist vollständig aber die Belederung weist bereits kleinere Fehlstellen auf. Das Gefäß ist original vernietet und wurde nicht geöffnet. Gefäß sitzt fest ohne größeres Spiel!

Auf der Klinge ist ein "B" oder "R" eingeschlagen. Vermutlich eine Abnahme Punze. Außerdem könnten Kammernummer oder Truppenstempel auf der Innenseite des Stichblattes bzw. Parierstangen-Fortsatzes des Bügels gestanden haben. Aber da ist leider nichts mehr zuerkennen dort hat der Rost leider etwas mehr zugeschlagen!

Die Scheide besitzt ebenfalls Beschläge aus eisen und ist relativ gut erhalten. die Naht hat sich teilweise geöffnet und das Leder ist etwas verhärtet und geschrumpft! Alles etwas Fleckig und leicht rostnarbig, aber für ein Eisen montiertes Stück gut erhalten. 

 

Maße:

 

Gesamtlänge mit Scheide: 74cm

Gesamtlänge o. Scheide: 70,5cm

Klingenlänge: 57,5cm

Klingenbreite max.: 3,8cm

Pfeilhöhe: ca. 2cm

 

M1806 Württemberg Infanterie Säbel, aus der Zeit der napoleonischen Kriege

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M1715 Infanterie Säbel Preußen "FWR" um 1800

Bezeichung: M1715 Infanterie Säbel für Mannschaft und Unteroffiziere

 

Das Stück besitzt bereits eine Klinge die dem späteren M1816 (eine standardisierte Version des M1715) sehr ähnlich ist was vermuten lässt, dass es eine relativ späte Fertigung ist. Das FWR Monogramm deutet außerdem auf Friedrich Wilhelm II. oder dessen Sohn Friedrich Wilhelm III. hin. Also könnte das Stück von 1786 bis 1815 entstanden sein!

Die Gravuren bzw. Ätzungen auf der Klinge sind noch ganz gut zuerkennen, außerdem ist eine Inschrift auf dem Klingenrücken, welche man leider nicht mehr sehr gut lesen kann! Klinge ist leicht rostnarbig und besitzt eine tiefe Hohlbahn nahe des Rückens. Mesinnggefäß ist 3 teilig und das Angelniet ist eindeutig original und unverbastelt!

 

Gesamtlänge: 79cm

Klingenlänge: 63cm

Klingenbreite: 3,2cm

Länge der Hohlbahn: ca.38cm

M1715 Infanterie Säbel Preußen "FWR" um 1780

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M1826 Chevauxlegers Säbel Bayern, 4. Chevauxleger (Chevauleger) Regiment

Ein schön erhaltener Kavallerie-Säbel der Chevauleger Regimenter Bayerns mit originaler Scheide und dem bayrischen Kammer-Truppenstempel des 4.Regiments. Diese als mittel schwere Kavallerie bezeichnete Waffengattung war lange Zeit eine für Bayern charakteristische und typische Kavalleriegattung.

 

Die Vernickelung der Scheide besitzt einige Fehlstellen und Rost. Die Scheide hat außerdem einige kleinere Dellen. Auf dem Schlepper befindet sich ein Stempel der vermutlich "C42" lautet. Desweiteren ist der Stempel "4CH42" nahe des Mundblechs eingeschlagen. Auf dem Gefäß ist " 4CH R1" und "59" verewigt. Stoßleder, Fingerschlaufe und Griffhülsenbelederung sind erhalten und in gutem Zustand. Gefäß original vernietet! Klinge ist mit dem typischen "Amberg" gestempelt. Außerdem befindet sich eine Abnahmemarke in Form einer Krone auf der Fehlschärfe. Klinge ist leicht fleckig und rostnarbig. Eine kleine Befestigungsschraube vom Mundblech der Scheide fehlt!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 109cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 104,5cm

Klingenlänge: 90,5cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

 

M1826 Chevauxlegers Säbel Bayern, 4. Chevauxleger Regiment

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+ Seitengewehr vor 1800, aptierter Infanteriesäbel +

Zeitgenössisch aptiertes Seitengewehr. Gefertigt aus einem Infanterie Säbel wie er damals weit verbreitet war. Ähnlich dem M1765 Artillerie und Grenadier Säbel der Österreicher. Vielleicht auch als Faschinenmesser genutzt wurden!

Die Klinge wurde gekürzt und der Griffbügel entfernt und eine symmetrische Parierstange daraus gefertigt. Auch die Mitteleisen wurden entfernt und für bessere Griffigkeit wurden 5 Nieten an der Hülse angebracht. Außerdem wurde eine passende Scheide hergestellt. Professionelle zeitgenössische Arbeit! Praktisch ein Einzelstück. Interessantes Exemplar! 

 

Griffhülse leicht wurmstichig, Ortblech der Scheide ist locker, Tragehaken oder Öse nicht mehr vorhanden, Klinge rostnarbig,

Griffbelederung weißt teilweise Fehlstellen auf!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 62cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 60cm

Klingenlänge: 47cm

 

Seitengewehr um 1800, aptierter Säbel

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M1829 Kavallerie-Säbel Sachsen

Es handelt sich um einen Säbel der sächsischen Kavallerie Mannschaften. Dieses Model wurde zunächst von den sächsischen Gardereitern getragen und später dann als Standardwaffe der gesamten sächsischen Kavallerie bis 1867 geführt. Es ist überliefert, dass sich dieses Säbel Model als ausgezeichnete Waffe in allen kämpferischen Auseinandersetzungen erwiesen hat.

 

Das besondere am vorliegenden Exemplar ist sein recht seltener Truppenstempel. Die meisten erhaltenen Säbel dieses Models tragen Stempel von Train Bataillonen. Dieser Säbel besitzt allerdings den Stempel "III.C.57", was meiner Meinung nach auf das 3. Kürassier-Regiment hinweisen dürfte. 

 

Der gesamte Säbel ist schön patiniert und vollständig im originalen Fundzustand belassen wurden.  Terzseitig ist das Monogramm des Königs Antons ( "AR") mit Krone" als Abnahmestempel auf der Fehlschärfe eingeschlagen wurden. Bereits erwähnter Truppenstempel befindet sich auf der Außenseite des Stichblattes.

 

Die Scheide ist leider stark rostnarbig und besitzt Durchrostungen nahe des Schleppers! Siehe Fotos!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 108cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 104cm

Klingenlänge: 90cm

Klingenbreite max.: 3,3cm

Pfeilhöhe ca.: 2cm

 

 

M1829 Kavallerie-Säbel Sachsen

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M1826 Füsilier Offiziers Säbel Preußen, geätzte Klinge

Es handelt sich um einen originalen M1826 Füsilier Offizier Säbel aus Preußen. Mit originaler Lederscheide.

 

Klinge besitzt reichhaltige Ätzungen. Neben typischen Motiven des Historismus (Ritter, Trophäen ect.) auch den Reichsadler, was darauf hinweißt, dass dieses Stück um 1890 oder 1900 entstanden sein könnte! Ätzungen sind teils verputzt! Scheide aus Leder mit Messingbeschlägen und zwei beweglichen Trageringen. Klinge hat an zwei oder drei Stellen Rostnarben!

Hersteller ist "E.Sachs Hoflieferant Berlin". Die Scheidenbeschläge sind teilweise verbeult. Leider ist der Griffbügel etwas verformt, wodurch ein kleiner Riss am Knickpunkt des Griffbügels entstanden ist! (Siehe Fotos!)

 

Gesamtlänge mit Scheide: 84,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 82,5cm

Klingenlänge: 69,5cm

 

M1826 Füsilier Offiziers Säbel Preußen, geätzte Klinge

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Marine Offizier Säbel um 1890 Elfenbeingriff schwere Ausführung

Marine Offizier Säbel um 1890. Klinge mit Steckrücken und Schör sowie reich geätztem Dekor versehen. Leider nur noch undeutlich erkennbar. Klinge außerdem leicht rostnarbig. Löwenkopf besitzt 2 rote Augen, was für die Marine unüblich war. Dem Träger haben wohl unterschiedlich farbige Augen nicht zugesagt. 

Weiße Griffhülse ist höchstwahrscheinlich aus Elfenbein, Hülse hat leichte Spannungsrisse, Wicklung sitzt fest und ist vollständig. Mit originaler schwarzer Leder-Scheide, welche mit verzierten Messingbeschlägen ausgestattet ist. Scheide ist außerdem in sehr gutem Zustand, allerdings sind leichte Knickstellen erkennbar. 
Für einen Offizier Säbel recht schwere Ausführung!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 96cm

Ges. ohne Scheide: 92cm

Klingenlänge: 79cm

Klingenbreite: 2,3cm

Marine Offizier Säbel um 1890

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Husaren-Offiziers Säbel 1780 eventuell Preußen

Bezeichnung: Husarensäbel für Offiziere

Herkunft: Preußen?

Herstellungsjahr: um 1780

Pfeilhöhe:2cm

Klingenlänge: 80,5cm

Klingenbreite am Stichblatt: 3,5cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 93,5cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein originales Offiziersstück. Da keine Stempel vorhanden sind lässt sich anhand der Form nur vermuten, dass es sich um einen preußischen handelt. Die Klinge ist stark rostnarbig. Aber die Griffwicklung ist vollständig intakt. 

Zustand ist den Fotos zu entnehmen 

Husaren-Offiziers Säbel 1780 eventuell Preußen

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M1859 Offiziers Säbel, Kammerstück eines Portepee-Unteroffiziers, Würtemberg, 20.Ulanen Regiment SELTEN!

1859 bekommen sowohl die Mannschaft als auch die Offiziere säbel nach österreichischem Vorbild. Nachdem 1871 das deutsche Reich gegründet wurde auf Basis der preußischen Führung wurden auch die Bewaffnung im Reich weitest gehend vereinheitlicht. Trotz der einheitlichen Bewaffnung wurden viele Zugeständnisse in Bezug der Blankwaffen-Modelle  gemacht. So wurden z.B diese M1859 Offiziers-Säbel auch noch nach 1871 getragen und hergestellt. 

 

Bei diesem Exemplar handelt es sich um ein ganz besonderes Stück. Es ist eines der Seltenen Kammerstücke für Portepee Unteroffiziere (z.B Feldwebel). In diesem Fall gehörte dieser Unteroffizier zum 20. Ulanen Regiment  (2. Württembergisches!). Der Säbel wurde 1896 abgenommen. Mit allen Kammerstempeln sowohl auf der Klinge, Scheide als auch dem Korb. 

 

Fast Nummerngleicher Truppenstempel "20.U.1.2" auf dem Korb und "20.U.1.5" auf der Scheide!

Girffhülsen Belederung ist etwas abgegriffen, Scheide besitzt mehrere Kleine Dellen, Klinge und Korb gleichmäßig patiniert!  Griffhülsenwicklung vollständig erhalten. Fingerschlaufe erhalten aber etwas abgenutzt. Scheide besitzt den Großteil ihrer original Farbe! Säbel geht schwer aus der Scheide funktioniert aber, vermutlich ist das innere der Scheide verschmutzt oder ähnliches! Das ist aber besser als ein zu lockerer Sitzt!

 

Ein wirklich seltenes Stück in prima Erhaltungszustand!

 

Gesamtlänge ohne Scheide: 99cm

Klingenlänge: 84,5cm

Gesamtlänge mit Scheide: 102,5cm 

M1859 Offiziers Säbel, Kammerstück eines Portepee-Unteroffiziers, Würtemberg, 20.Ulanen Regiment SELTEN!

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M1764 Kavallerie Säbel Sachsen "Fleischhacker"

Dieser Säbel wurde 1764 von Kurfürst Friedrich August III. für die Mannschaften der Kavallerie eingeführt. Die Gefäße wurden in Dresden gefertigt und die Klingen wurden aus Solingen bezogen. Auf beiden Seiten der Fehlschärfe ist das "FA"  unter dem Kurhut eingeschlagen. Offensichtlich ein Exemplar ohne Daumenring, denn man erkennt keinerlei Anzeichen das dieses Gefäß einen Daumenring besaß. 

 

Beidseitig mit Hohlbahn und Zug zur Klingenerleichterung. Die Griffwicklung hat sich gelöst. Das ist bei diesen modellen nicht ungewöhnlich da die Wicklung aus einfachem Eisendraht besteht und in der Regel komplett fehlt! Die Wicklung kann man relativ einfach ersetzen lassen, doch ich habe es vorgezogen den original Zustand bei zu behalten. Ein seltenes Stück in gutem Zustand!

 

Außerdem besonders an diesem Exemplar ist, dass es knapp 5 cm länger ist als üblich gewesen wäre!

 

Gesamtlänge: 109cm

Klingenlänge: 92,5cm

Klingenbreite max.: 2,9cm

Pfeilhöhe ca.: 2cm

Gewicht: 1290g

M1764 Kavallerie Säbel Sachsen "Fleischhacker"

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Bayrischer M1855 Säbel für Infanterie Offiziere, Top Zustand !!!

Es handelt sich um einen originales M1855 Säbel für Offiziere der bayrischen Infanterie. Dieses Stück wurde von der Firma "Clemens & Jung" aus Solingen gefertigt. Die Scheide ist in super Zustand und besitzt praktisch noch den vollständigen original Lack. Auf der Klinge ist eine schöne "In Treue fest" Ätzung zusehen. Das ist ein patriotischer Spruch, welcher für Bayern sehr typisch ist!

Gefäß ist Messing montiert und die originale Wicklung ist ebenfalls noch intakt. Klinge sitzt etwas straff in der Scheide, lässt sich aber problemlos heraus ziehen!

 

Das gesamte Stück befindet sich in annähernd neuwertigem Zustand! Sehr schönes Stück!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 99cm

Klingenlänge: 83,5cm

 

Bayrischer M1855 Säbel für Infanterie Offiziere

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Artillerie Offiziers Säbel Bayern um 1900 "In Treue Fest"

Bei diesem Stück handelt es sich um einen Artillerie Offiziers Säbel im Zeitraum 1890-1900 etwa entstanden. Von der Firma W,K & C aus Solingen.

 

Das Gefäß wurde mal restauriert und das eigentlich ganz gut. Das neu vernickelte oder verchromte Gefäß ist dabei allerdings Geschmackssache, ebenso das blaue Griffleder. Alles in allem aber ein schönes sammel würdiges Exemplar mit gut erkennbarer beidseitiger Klingenätzung "In Treue fest" mit Eichenlaubdekor und bayrischem Wappen.

 

Gesamtlänge mit Scheide: 98cm

Klingenlänge: 81cm

Artillerie Offiziers Säbel Bayern um 1900 "In Treue Fest"

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Bayrischer M1855 Säbel für Infanterie Offiziere

Es handelt sich um einen originales M1855 Säbel für Offiziere der bayrischen Infanterie. Dieses Stück wurde von der Firma Eickhorn aus Solingen gefertigt. Mit Scheide und Portepee. Die Scheide besitzt keine großen Dellen oder Verformungen und und ist in gutem 'Zustand. Auf der Klinge ist eine schöne "In Treue fest" Ätzung zusehen. Das ist ein typischer und beliebter bayrischer Ätzspruch!

Gefäß ist Messing montiert und die originale Wicklung ist ebenfalls noch intakt. 

 

 

Klinge ebenfalls in gutem Zustand, das Portepee ist etwas schmutzig und besitzt teils stärkere Tragespuren!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 95cm

Klingenlänge: 81cm

 

Bayrischer M1855 Säbel für Infanterie Offiziere

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M1826 Chevauleger Kavallerie Offiziers Säbel Bayern mit Portepee

Es handelt sich um einen originalen M1826 Chevauleger Offizier Säbel aus Bayern mit originaler Scheide und Portepee.

 

Klinge besitzt Ätzungen mit Herrscher Monogramm "L" das lässt auf den König Ludwig II. schließen und besagt, dass dieser Säbel zwischen 1864-1886 gefertigt wurden sein muss.

Hersteller ist "Joh. Strollberger München". Scheide, Klinge und Gefäß sind recht gut erhalten und gleichmäßig patiniert, Klinge leicht fleckig. Das Portepee besitzt einige Tragespuren und ist etwas verschmutzt. 

 

Gesamtlänge mit Scheide: 99cm

Klingenlänge: 83,5cm

Pfeilhöhe: ca. 5,5cm

 

 

M1826 Chevauleger Kavallerie Offiziers Säbel Bayern

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Lowenkopf Säbel Offizier Kaiserreich um 1900, Sehr Guter Zustand!

Es handelt sich um einen Löwenkopf Säbel wie er üblicherweise von den Offizieren getragen wurde. Dieses model war praktisch bei jeder Waffengattung und Region beliebt. Vorstellbar wäre Sachsen, Preußen oder Bayern. Ich schätze das Stück stammt etwa aus der Zeit um 1900. Er ist in einem sehr guten Zustand. Griffwicklung besteht aus Messing ist vollständig erhalten und sitzt straf. Die Griffhülsen-Belederung besteht aus Fischhaut, ist vollständig und weißt nur leichte Gebrauchsspuren auf. Klinge hat fast neuwertigen Zustand, nur sehr wenige kleine Verfärbungen und minimaler Flugrost. 

Die originale Scheide hat nur 2 kleine Kerben, bzw. Dellen aber nichts größeres und hat sogar 90-95% ihrer original Farbe.

 

Insgesamt ein super erhaltenes Stück und fast ein muss für jeden Sammler!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 91,5cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 89,5cm

Klingenlänge: 75,5cm

 

Lowenkopf Säbel Offizier um 1900, Sehr Guter Zustand!

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Säbel Hessen-Kassel 2.Hälfte 18.Jhd, Löwenkopf

Es handelt sich um einen Säbel der Infanterie, eventuell Grenadiere. Auf der im Querschnitt vollen Keilklinge befinden sich noch Reste einer Ätzung. Es sind leider nur noch einzelne Buchstaben erkennbar und Reste eines Wappentiers, was ich für einen Löwen halte. Möglicherweise einem deutschen Kleinstaat zu zuordnen. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Säbel aus Hessen-Kassel aus dem Zeitraum zwischen 1750-1800. Das ist aber aufgrund fehlender Fachliteratur nur schwer zu belegen.

 

Auf dem 2-teiligen Messing Gefäß befindet sich auf den Parierlappen die Aufschrift: R=N=20  ( Regiment Nummer 20?) außerdem auf der Rückseite "B:N:9......." (9. Bataillon ?). Die ganze Griffkappe ist einem Löwenkopf nach empfunden und an jener ist mittels einer Schraube der Griffbügel befestigt. Griffbelederung und Wicklung in sehr schönem Zustand. Messingteile des Gefäßes sind gleichmäßig patiniert und weisen diverse Gebrauchsspuren auf! Die Klinge ist etwas rostnarbig, aber Scharten frei und nicht verformt. Das Gefäß sitzt schön fest und wackelt nicht!

 

So oder so es handelt sich um ein seltenes Model.

 

Gesamtlänge: 69,5cm

Klingenlänge: 58cm

 

Säbel Hessen-Kassel 2.Hälfte 18.Jhd

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Baden Artillerie Offizier Säbel um 1815

Es handelt sich um einen sehr seltenes badischen Offiziers Stück. Durch das Gefäß und das noch schwach erkennbare Monogramm des Großherzogs Carl ist der Säbel auf etwa 1815 zudatieren. (beschrieben in "Badische Blankwaffen" von Gerd Maier s.70)

Das Stück befindet sich in sehr gutem zustand es ist alles fest und das Gefäß ist original vernietet. 

Breite gekrümmte Klinge mit flacher breiter Hohlbahn beidseitig. Klingen Ort sitzt im Rücken und ist auf etwa 14cm zweischneidig geschliffen. Gefäß besteht aus Messing und stellt terzseitig den gekrönten badischen Greif, gestützt auf Kanonenrohre und das Wappen Badens, dar. Ohne Scheide

 

Gesamtlänge: 91cm

Klingenlänge: 77,5cm

Klingenbreite max.: 3,9cm

Pfeilhöhe: ca. 4,1cm

Baden Artillerie Offizier Säbel um 1815

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M1852/79 Offizier Säbel Preußen Kavallerie, Eigentumsstück mit echter Rosen Damast Klinge!!!

Es handelt sich um ein M1852/79 in Offiziersversion mit der typischen Fischhaut bezogener Griffhülse und der Drahtwicklung aus Silber. Der Stahlkorb, die Griffhülse sowie Wicklung sind in sehr schönem Zustand. Die originale Fingerschlaufe aus Leder ist ebenfalls noch intakt. 

 

 

Das besondere an diesem Stück ist die extrem hochwertige aus echtem Rosen-Damaststahl gefertigte Klinge. Die Steckrückenklinge mit Schör in dieser Damast Ausfertigung war damals erheblich teurer als die Standard Klinge und wurde dem zufolge sehr selten bestellt und ist noch seltener erhalten geblieben. 

Dieses Stück wurde etwa um 1890 von W.K.C in Solingen gefertigt. Außerdem steht auf der Fehlschärfe der Klinge noch "Deutscher Offizier Verein Berlin", leider ohne Scheide, doch dürfte es nicht allzu schwer sein dafür eine originale Scheide zubekommen.

 

Ein wirklich schönes Sammlerstück!!!

 

Gesamtlänge: 99,5cm

Klingenlänge: 86,5cm

 

M1852/79 Offizier Säbel Preußen Kavallerie, Eigentumsstück mit echter Rosen Damast Klinge!!!

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Säbel aus Hannover um 1760 (Kurfürstentum Hannover)

Es handelt sich um einen recht seltenen Säbel aus Kurhonnover welcher wohl um 1760 entstanden sein dürfte. Schönes Stück mit Daumenring und Messing montiertem Gefäß. Wie es für das 18.Jhd durchaus üblich war besitzt dieser Säbel einen tiefen Rückenzug und eine leichte Hohlbahn beidseitig. Die Spitze der Klinge liegt im Rücken und ist auf den letzten Zentimetern zweischneidig geschliffen. Gefäß original vernietet! Klinge leicht fleckig! Insgesamt aber in sehr schönem Zustand!

 

Bitte beachten sie die etwas längere Lieferzeit bei diesem Stück!

 

Gesamtlänge: 92cm

Klingenlänge: 78cm

Klingenbreite msx.: 3,8cm

Pfeilhöhe: ca. 4cm

Säbel aus Hannover um 1720 (Kurfürstentum Hannover)

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M1852/79 Kavallerie-Säbel Kammerstück Preußen Nummerngleich

Bezeichnung: M1852/79 Kavalleriesäbel Kammerstück

Herkunft: Preußen

Herstellungsjahr: 1883 besitzt Abnahme Stempel auf dem Klingenrücken

Pfeilhöhe: ca.1,5cm

Klingenlänge: 86,5cm

Klingenbreite am Stichblatt: 3,2cm

Klingenrücken max.: 0,9cm

Gesamtlänge: 101cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein originales Kammerstück. Auf dem Klingenrücken mit "83" und "84" gestempelt und sowohl der Korb als auch die Scheide sind mit "7.T.F.3.11." versehen!

Hersteller ist die Firma Alex Coppel aus Solingen. Die Fingerschlaufe und die Halteschraube dazu fehlen leider. Die Klinge hat wenige kleinere Roststellen. Die Scheide hat eine kleine Delle und ein Großteil der original Vernickelung hat die Jahre nicht überstanden. Trotzdem ein tolles originales Stück Geschichte ! 

Zustand ist den Fotos zu entnehmen 

M1852/79 Kavallerie-Säbel Kammerstück Preußen Nummerngleich

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M1794 Füsilier-Säbel Bayern "MJK"

Es handelt sich um einen originalen M1794. Dieser Säbel ist dem M1767 aus Frankreich nachempfunden. Ein großer Vorteil dieser Modelle ist es, dass man große Stückzahlen in relativ wenig Zeit herstellen konnte und das auch noch im Verhältnis zu anderen Säbel Modellen recht günstig. Möglich wurde das durch die einfache Gestaltung des Gefäßes. außerdem bestehen diese Säbel-Gefäße meist aus einem Stück. Es wurde also nur einmal das Gefäß gegossen und es konnten nach der Bearbeitung des Rohlings die Klinge und das Gefäß zusammen gesetzt werden. In Bayern gab es 2 verschiedene Gefäß Varianten und auch 2 verschiedene Klingenlängen. 

Dieses Exemplar ist eine Füsilier Variante (Klingenlängen von 63cm und kleiner!) mit einem Gefäß, welches aus einem Guss gefertigt wurde. Klinge ist teilweise etwas fleckig. Am Gefäß sind diverse Trage- und Gebrauchsspuren zusehen. Bitte den Zustand den Fotos entnehmen!

 

Gesamtlänge: 72cm

Klingenlänge: 60cm

Klingenbreite max.: 3,2cm

Pfeilhöhe: ca. 2,3cm

 

M1794 Füsilier-Säbel Bayern "MJK"

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Preußisches Entersäbel M1861 Kammerstück

Es handelt sich um ein originales Kammerstück des preußischen Militärs. Das Gefäß und die Scheiden Beschläge sind geschliffen und gereinigt wurden. Gefäß und Beschläge aus Eisen und gleichmäßig mit Rostnarben versehen. Ein gutes Zeichen, dass es definitiv alles original montiert ist und das gleiche Alter besitzt. Jedes Teil des Säbels mit Abnahme Stempel des Revisors (gekröntes "E"). Der Abnahme-Stempels steht für den Anfängsbuchstaben des Namens des zuständigen Revisors.  Bei bestandener Abnahme wurde ein gekröntes "FW" sowie die Jahreszahl der Abnahme eingeschlagen. In diesem Fall die "67". Die Scheide hat 6cm über dem Ortblech 2 kleine Löcher. Auf dem Stichblatt ist "KM 335 A" eingeschlagen. Hersteller Marke "Clemen & Jung" neben einem großen "G" eingeschagen. Das G steht für Gussstahl. Klinge leicht rostnarbig!

 

Gesamtlänge mit Scheide: 76cm

Gesamtlänge ohne Scheide: 74cm

Klingenlänge: 58,5cm

Klingenbreite max.: 4,5cm

Klingenrücken max. Breite: 0,8cm

Preußisches Entersäbel M1861 Kammerstück

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Sachsen Kavallerie Säbel M1789 mit preußischer Beuteklinge eines Husarensäbels (M1742)

Es handelt sich um einen sehr schönen M1789 für die sächschiche Kavallerie. Dieser Säbel wurde bereits 1786 genehmigt vom Kurfürsten Friedrich August III. (1763-1802). Daher das "FA" Monogramm auf dem Handschutz. 1788 wurde er ausgegeben und kurz darauf wieder eingesammelt da die Griffe so eng waren dass "... nicht einmal eine ordentliche Mannesfaust darin Platz fände..." 

Aus diesem Grunde wurden die Gefäße etwa 3,5cm länger gefertigt und es wurde eben das Jahr 1789 als Einführungsjahr benannt und somit auch der Säbel zum M1789 getauft!

 

Dieses Stück besitzt och eine Besonderheit! Es befindet sich eine alt, also original vernietete preußische Beuteklinge im sächsischen Gefäß. die Klinge stammt von einem altpreußischen M1742 Husarensäbel. Mit originalem Potzdam Adlerstempel. 

 

Wahrscheinlich wurde die Klinge während des 7-Jährigen Krieges oder der napoleonischen Kriege erbeutet. Es kam schonmal vor das Beutestücke längere Zeit in den Arsenalen verbracht haben bevor sie eingeschmolzen oder wie in diesem Fall eingesetzt wurden. Dazu wurden oft die originalen Gefäße durch die eigenen ersetzt.  Traditionell wurde gern auf Beutestücke und vor allem auf Beuteklingen zurück gegriffen wenn die eigenen Reserven zuneige gingen, was natürlich gerade während der großen Konflikte mit vielen Verlusten der Fall war. 

 

Auf jeden Fall ein ganz spezielles Stück mit eigener Geschichte!

 

 

Gesamtlänge: 101cm

Klingenlänge: 86cm

Klingenbreite max.: 3,5cm

 

Sachsen Kavallerie Säbel M1789 mit preußischer Beuteklinge eines Husarensäbels (M1742)

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Löwenkopf Säbel Hessen

Löwenkopf-Säbel eines Hessischen Offiziers Eigentumsstück um 1910.  

Eine kleine Reparatur Stelle an der Innenseite des Übergangs von Griffbügel zum Löwenkopfknauf. Ein Auge des Löwenkopfes fehlt leider! Klinge geht relativ schwer in die Scheide, eventuell ersetzt wurden! Scheidenring fehlt! 

 

Gesamtlänge: 94cm

Klingenlänge: 81cm

 

 

 

 

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Infanterie Säbel Bayern Bürgerwehr? um 1800

Es handelt sich um einen originalen Säbel etwa aus der Zeit um 1800.

Könnte ein Bayrischer Bürgerwehr- Säbel oder ein Französischer Infanteriesäbel. Das ist mir leider nicht bekannt!

Sehr interessantes Stück das offensichtlich oft benutzt wurde im wahrsten sinne des Wortes abgekämpft aussieht.

Klingenlänge: 71cm

Pfeilhöhe: ca. 1,8cm

Gesamtlänge: 84,5cm

Bei Bedarf sende ich mehr Fotos, wer auch an anderen Angeboten interessiert ist dem mache ich auch einen Paketpreis

Infanterie Säbel Bayern Bürgerwehr? um 1800

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Um 1780-1790 Fuhrknecht-Säbel Bayern

Bezeichnung: Fuhrknecht-Säbel

Herkunft: Bayern

Pfeilhöhe: ca.3cm

Klingenlänge: 65cm

Klingenbreite am Stichblatt: 3,2cm

Klingenrücken ist 0,7cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 80cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein historisches Original. Leider ist der Daumenring abgebrochen. Basiert auf dem preußischen M1715 Infanterie-Säbel allerdings wurde die in Bayern eingeführte Variante mit diesem halben Stichblatt versehen um den Tragekomfort zu verbessern.

Klinge ist recht mitgenommen und etwas schartig. Leider keine Stempel auf dem Stück zusehen! Trotzdem ein interessantes Stück! 

Zustand ist den Fotos zu entnehmen 

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M1811 Blüchersäbel Kavallerie Train 9.T.P.6.63 Nummerngleich Kammerstück

Bezeichnung: M1811 Kavalleriesäbel "Blüchersäbel" Kammerstück

Herkunft: Preußen

Herstellungsjahr: 1830/31 besitzt Abnahme Stempel auf dem Klingenrücken

Pfeilhöhe:5,5cm

Klingenlänge: 82,5cm

Klingenbreite am Stichblatt: 4cm

Klingenrücken ist 1cm stark (am Stichblatt gemessen)

Gesamtlänge: 95cm

Beschreibung: Es handelt sich um ein originales sehr gut erhaltenes Kammerstück. Auf dem Klingenrücken mit "1830/31" gestempelt und sowohl der Korb als auch die Scheide sind mit "9.T.P.6.63." und "310 S" versehen!

Hersteller ist die Firma Schnitzer & Kirschbaum aus Solingen was sich durch die Kürzel "S&K" auf dem Schlagblech der Scheide befindet. Das Mundblech wird normalerweise durch 2 kleine Schrauben gehalten, eine ist leider nicht mehr vorhanden.

Klinge in Top Zustand auch das Gefäß ist sehr gut erhalten. wirklich ein super Stück! 

Zustand ist den Fotos zu entnehmen 

M1811 Blüchersäbel Kavallerie Train 9.T.P.6.63 Nummerngleich Kammerstück

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